Quo vadis GC?

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yoda
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Re: Quo vadis GC?

#4121 Beitrag von yoda »

Da muss man Anliker keinen Vorwurf machen. Wir kennen den möglichen Deal nicht. Wenn er überrissene Forderungen stelle, hätte ich auch abgelehnt. Zudem stelle ich mir vor, dass die aktuellen Aktionäre für die übernommenen Defizite Anteile an Spielern bzw. Transferrechten haben. Das geben die nicht einfach preis, da aktuell die Mannschaft am Boden ist und am Markt kaum etwas abwirft. Das war hundert Prozent auch der Hauptgrund, warum man beim Abgang von Spross noch einige Spieler abgegeben hat, um den auszubezahlen. Die Konsequenz kennen wir. Noch weniger Chancen im Spielbetrieb.
Möge die Macht mit uns sein, immer!

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Anna Huna
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Re: Quo vadis GC?

#4122 Beitrag von Anna Huna »

Roger B hat geschrieben: 06.06.19 @ 15:45
Anna Huna hat geschrieben: 06.06.19 @ 15:36
orakel72 hat geschrieben: 06.06.19 @ 12:54 Einfach einmal zur Info an diejenigen welche meinen, das Problem Campus löst sich so einfach und schnell. Habe beruflich sehr viel mit Immobilien zu tun und kann Euch sagen, dass ein Verkauf des Campus kaum möglich ist, da schlichtweg kein Markt vorhanden ist. Der Campus befindet sich gemäss Bau- und Zonenordnung von Niederhasli in der Zone für öffentliche Bauten, was bedeutet, dass auf dem Grundstück nur Nutzungen zulässig sind, welche der Öffentlichkeit dienen - wie z.B. Sportanlagen aber auch Schulhäuser usw. Somit ist schon mal ein Verkauf an einen Investor der dort Wohnungen oder Gewerbe errichten möchte nicht möglich. Die Gemeinde Niederhasli oder der Kanton, welche aufgrund der vorerwähnten Nutzung als Käufer in Frage kommen, werden aus finanziellen und politischen Gründen auch kaum einen Kauf dieser Anlage in Betracht ziehen - selbst wenn ist aufgrund der politischen Wege (Antrag an Parlament, Gemeindeversammlung oder Abstimmung) mit einer Dauer bis zum Abschluss des Geschäftes von mind. einem Jahr zu rechnen. Der Campus ist der Klotz am Bein (und das ist nicht die Schuld von Anliker), aber den werden wir einfach nicht los - einzige Möglichkeit wäre, den Campus in eine separate Gesellschaft auszulagern und diese Konkurs gehen zu lassen. Aber auch hier ist fraglich, ob nicht GC nahestehende Personen den finanzierenden Banken gegenüber Bürgschaften abgeben mussten und diese somit privat bluten müssten. Ihr seht, so einfach wie sich gewisse User die Welt vorstellen ist sie leider nicht...Und noch zum Thema Schwarz - hier fehlen noch Informationen um das beurteilen zu können. Ich gehe aber davon aus, dass er die verlangten Bestätigungen über die finanziellen Mittel zur Uebernahme der Aktien nicht fristgerecht leisten konnte / wollte.
Der Campus gehört schon seit Errichtung einer "separaten Gesellschaft".

Irgendwie sind sich ja alle einig, dass dieser Campus nur schadet. Sollten Verkauf oder Vermietung an den Verband nicht klappen, müsste man ihn aufgeben. Dazu muss die Campus AG nicht "Konkurs gehen". Man kann sie einfach ordentlich liquidieren.
Kommt darauf an, wie gross die Verbindlichkeiten sind.

Was es jetzt am dringensten braucht, ist eine vernünftige Führung. Die letzten Jahre weisen nicht darauf hin, dass wir sie bekommen. Wenn man einen guten VR, CEO (oder COO) und Sportchef hätte, könnte man sich schon mit 12 Mio. über Wasser halten. Solche Leute könnten das Problem campus bestimmt auch in den Griff bekommen. Das geht im Betrieb bestimmt billiger. Mal schauen, wer da so kommt.

Grösstes Problem sind ja nicht mal die Kosten, sondern dass GC ganz einfach in Zürich und nicht diesem Bauernkaff Niederhasli zuhause ist und auch nie dort zuhause sein wird.

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Anna Huna
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Re: Quo vadis GC?

#4123 Beitrag von Anna Huna »

Im Grunde genommen müsste der Zentralvorstand der Fussball AG per sofort die Namensrechte entziehen. Was da im Namen des GCZ durch die Fussball AG in Niederhasli veranstaltet wird, geht unter keine Kuhhaut. Für mich völlig unverständlich, dass hier nicht schon längst gehandelt wurde.

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CyHamm
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Re: Quo vadis GC?

#4124 Beitrag von CyHamm »

orakel72 hat geschrieben: 06.06.19 @ 12:54 Einfach einmal zur Info an diejenigen welche meinen, das Problem Campus löst sich so einfach und schnell. Habe beruflich sehr viel mit Immobilien zu tun und kann Euch sagen, dass ein Verkauf des Campus kaum möglich ist, da schlichtweg kein Markt vorhanden ist. Der Campus befindet sich gemäss Bau- und Zonenordnung von Niederhasli in der Zone für öffentliche Bauten, was bedeutet, dass auf dem Grundstück nur Nutzungen zulässig sind, welche der Öffentlichkeit dienen - wie z.B. Sportanlagen aber auch Schulhäuser usw. Somit ist schon mal ein Verkauf an einen Investor der dort Wohnungen oder Gewerbe errichten möchte nicht möglich. Die Gemeinde Niederhasli oder der Kanton, welche aufgrund der vorerwähnten Nutzung als Käufer in Frage kommen, werden aus finanziellen und politischen Gründen auch kaum einen Kauf dieser Anlage in Betracht ziehen - selbst wenn ist aufgrund der politischen Wege (Antrag an Parlament, Gemeindeversammlung oder Abstimmung) mit einer Dauer bis zum Abschluss des Geschäftes von mind. einem Jahr zu rechnen. Der Campus ist der Klotz am Bein (und das ist nicht die Schuld von Anliker), aber den werden wir einfach nicht los - einzige Möglichkeit wäre, den Campus in eine separate Gesellschaft auszulagern und diese Konkurs gehen zu lassen. Aber auch hier ist fraglich, ob nicht GC nahestehende Personen den finanzierenden Banken gegenüber Bürgschaften abgeben mussten und diese somit privat bluten müssten. Ihr seht, so einfach wie sich gewisse User die Welt vorstellen ist sie leider nicht...Und noch zum Thema Schwarz - hier fehlen noch Informationen um das beurteilen zu können. Ich gehe aber davon aus, dass er die verlangten Bestätigungen über die finanziellen Mittel zur Uebernahme der Aktien nicht fristgerecht leisten konnte / wollte.
Die Gemeinde hat mit dem Grundstück wenig am Hut. Die zweite Parzelle gehört der Stadt Zürich! (Warum auch immer)
Also wenn überhaupt, müsste man das Gelände mitsamt dem Campus der Stadt Zürich anbieten. Alles andere würde wenig Sinn machen. Diese könnte die Plätze dann ja vielleicht dem FCZ als zusätzliche Trainingsmöglichkeiten gratis zur Verfügung stellen.

Herr Fehr
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Re: Quo vadis GC?

#4125 Beitrag von Herr Fehr »

Anna Huna hat geschrieben: 06.06.19 @ 16:08 Im Grunde genommen müsste der Zentralvorstand der Fussball AG per sofort die Namensrechte entziehen. Was da im Namen des GCZ durch die Fussball AG in Niederhasli veranstaltet wird, geht unter keine Kuhhaut. Für mich völlig unverständlich, dass hier nicht schon längst gehandelt wurde.
Absolut! Als Mitglieder im Verein, hätten dann auch wir als Fans einiges mitzureden.

Wenn der Preis dafür ist, in der 2. Liga Inter neu zu beginnen, kann man das mMn in Kauf nehmen. Man wäre innerhalb von 3 Jahren wieder in der ChL - wo man nach aktueller Strategie eh noch stecken würde. Nur wären wir dann all die Anlikers, Gurovits, Stübers und einfach alle los!

Man könnte problemlos im Hardhof kicken - die ersten paar Saisons zumindest. Die Wurst würde wieder nach Wurst riechen und es gäbe stets frischgezapftes (nicht halb vorgezapftes) Bier. Vielleicht gäb's sogar wieder Spieler, welche den Heugümper mit Stolz auf der Brust tragen und nicht an jedem freien Abend in einer Zürcher Shishabar hängen --> zumindest für die 2. Inter hätten wir auch am Fanturnier schon genügend gute Kicker scouten können.

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Tradition 1886
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Re: Quo vadis GC?

#4126 Beitrag von Tradition 1886 »

Fetscherin sagt auch wieder,im Hintergrund gäbe es Leute die bereit wären zu investieren :roll:

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Tradition 1886
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Re: Quo vadis GC?

#4127 Beitrag von Tradition 1886 »

ich hoffe wirklich dass anliker in paar wochen in Untersuchungshaft sitzt,wegen verdunklungsgefahr.bin sicher dann könnte man neu anfangen,wenn seriöse und glaubwürdige Leute kommen

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boba7
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Re: Quo vadis GC?

#4128 Beitrag von boba7 »

Der Grasshopper Club Zürich richtet sich neu aus +++ Aktionäre sprechen sich für eine besonnene und finanzielle Gesundung des Traditionsclubs aus.

Zürich, 6. Juni 2019: Nach einer sorgfältigen Analyse der finanziellen und sportlichen Möglichkeiten des Grasshopper Club Zürich, haben sich die beiden Hauptaktionäre (Dr. Peter Stüber und Stephan Anliker) entschieden, den Club auch für die Saison 2019/20 weiter zu finanzieren. Es standen verschiedene strategische Szenarien zur Diskussion, welche von einem schnellstmöglichen Wiederaufstieg in die Super League, bis zu einer langfristigen Gesundung der finanziellen Lage reichten. Die Aktionäre erachten das Ziel eines raschmöglichen Wiederaufstiegs als finanziell nicht machbar und beurteilen die damit verbundenen Risiken als zu hoch. Sie bevorzugen die Variante, welche in Bezug auf die sportlichen Ziele bescheidener und gleichzeitig finanziell vertretbar ist. Beide Hauptaktionäre wollen, dass der Grasshopper Club Zürich mit einer neuen und bescheideneren Haltung wieder Sympathien gewinnen kann.

Aktionäre unterstützen GC weiterhin
Die Aktionäre betonten, dass sie den Club auch für die Saison 2019/20 weiterhin finanziell unterstützen werden. Der Club müsse wieder auf eine solide Basis gestellt werden und mit machbaren sportlichen Zielen operieren. Die Zielsetzung einer auch finanziellen Gesundung des Clubs sei nur dann gewährleistet, wenn sowohl auf der Kostenseite, wie auch auf der Seite der sportlichen Ambitionen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel umgegangen werde. Sie sind überzeugt, dass die von ihnen erneut garantierte finanzielle Unterstützung gute Resultate in der Challenge League möglich macht. Nun sei das Ziel mittel- und langfristig durch attraktiven Fussball den Grasshopper Club Zürich in der Challenge League wieder aufzubauen. «Die von uns zur Verfügung gestellten Garantien sind u.E. keineswegs zu knapp, um gute Leistungen in der Challenge League erbringen zu können», äusserten sich die beiden Hauptaktionäre gemeinsam.

GC Challenge League-Budget ist auf der Höhe der direkten Konkurrenten
Das von den Aktionären gestern verabschiedete Budget für die Challenge League Saison 2019/20 beträgt CHF 13.6 Mio. Das gegenüber der vergangenen Saison erheblich gesenkte Budget, soll in der Challenge League konsolidiert und nach Möglichkeit noch weiter gesenkt werden. Damit verfügt der neue Challenge League Club für die Saison 2019/20 über ein Budget, welches sich mit den direkten Konkurrenten in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse vergleichen lässt. Verwaltungsrats-Vizepräsident Dr. András Gurovits, zeigte sich sehr zufrieden mit der nun getroffenen Entscheidung: «Das Budget ist für die Challenge League absolut in Ordnung. Wir werden alles daran setzen, um mit harter Arbeit, Bescheidenheit und Sportsmanship eine Mannschaft zusammen zu stellen, die einen ehrlichen und attraktiven Fussball spielen wird. Gleichzeitig kann sie unseren Fans und der Öffentlichkeit den Beweis erbringen, dass man auch mit bescheideneren Mitteln willensstark auftreten und guten Sport zeigen kann».
Konkrete Zusagen über andere Finanzierungen - wie in den Medien teilweise kolportiert wurden - lagen nicht vor.

GC-eigene Ressourcen sollen Eckpfeiler für die Zukunft sein
Die künftige Organisation und die erste Mannschaft des Grasshopper Club Zürich sollen im Rahmen des verabschiedeten Konzepts primär durch eigenes Personal und eigene Spieler abgedeckt werden. Damit bestätigen sowohl die Aktionäre wie auch der Verwaltungsrat, dass der Nachwuchsarbeit weiterhin eine hohe Bedeutung zukommt. Das Nationale Leistungszentrum (NLZ) wird demzufolge weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Strategie des Grasshopper Club Zürich bleiben.

Führung im Team und flache Hierarchien
Gemäss Vizepräsident Dr. András Gurovits wird die Führung des Clubs mit sofortiger Wirkung in mehrere Hände gelegt. Flache Hierarchien mit dem Fokus auf das Arbeiten im Team stehen in der operativen Leitung, welche ihre Arbeiten bereits aufgenommen hat, im Vordergrund. Die Zuständigkeiten in der operativen Clubleitung wurden wie folgt festgelegt:
• Die sportliche Leitung obliegt ab sofort einem Team bestehend aus Uli Forte (Cheftrainer), Paul Bollendorf (Chefscout) und Timo Jankowski (Ausbildungschef). Aus der strategischen Führung (VR) wird das «Team Sport» durch Vizepräsident Gurovits ergänzt. Erster Ansprechpartner für sportliche Belange ist Paul Bollendorf. Das Team verfügt individuell und als Ganzes bereits über viel Erfahrung und ist mit den Strukturen des Grasshopper Club Zürich bestens vertraut.
• Die vertraglichen und administrativen Aspekte der Spielerverträge werden wie bis anhin durch den GC-eigenen Rechtsanwalt Dr. Vitus Derungs wahrgenommen. Derungs ist bereits seit mehreren Jahren Mitglied der Geschäftsleitung von GC. Er war zudem als Jurist bei der FIFA tätig und stellt die Kontakte zur Liga und den Sportverbänden sicher.
Der bisherige CEO, Manuel Huber, hat dem VR zugesichert, die neue Führung des Grasshopper Club Zürich bis zu seinem Austritt Mitte Juli 2019 tatkräftig zu unterstützen und diese zu begleiten. Darüber hinaus wird er auch den noch zu bestimmenden neuen Geschäftsführer in seine Aufgabe einführen.
Die Leitung der strategischen Führung der Grasshopper Fussball AG (GFAG) übernimmt der Zürcher Anwalt, Dr. András Gurovits. Gurovits, seit 2015 im Verwaltungsrat der GFAG, wird in enger Zusammenarbeit mit den Hauptaktionären die operativen Tätigkeiten überwachen. Die Suche von Persönlichkeiten zur Erweiterung des Verwaltungsrates geniesst hohe Priorität und wird in den kommenden Wochen angegangen. András Gurovits ist seit Kindsbeinen eng mit GC verbunden. Aufgewachsen als ungarisches Flüchtlingskind in Zürich-Oerlikon und heute Bürger von Zürich, hat er erfolgreich als B-Junior Fussball gespielt. Nach einem erfolgreichen Probetraining bei den Hoppers erhielt er in den siebziger Jahren das Angebot GC-Spieler zu werden, welches er zu Gunsten des Sports auf dem Wasser jedoch ablehnte. András Gurovits ist ein authentischer GC-Mann. Als aktiver Ruderer der Ruder-Sektion des Grasshopper Club Zürich trifft man ihn dann und wann auch auf verschiedenen Schweizer Seen an.

GC Zentralvorstand unterstützt neue Strategie
Breite Unterstützung für die von den Aktionären neu vorgegebene Strategie erhält der Grasshopper Club Zürich von seiner «Mutter-Organisation», dem Zentralvorstand des grössten polysportiven Vereins der Schweiz, dem Grasshopper Club Zürich. Zentralpräsident Dr. Andres Iten zeigte sich sehr erfreut über die erneute Zusage der Anker-Aktionäre, das Weiterbestehen der Grasshopper Fussball AG zu garantieren: «Wie überall in unseren Tätigkeiten ist Bescheidenheit eine wichtige Tugend. Die neue Ausrichtung wird vom Zentralvorstand sehr begrüsst und unterstützt».

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Lion King
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Re: Quo vadis GC?

#4129 Beitrag von Lion King »

Kurzfassung: Die Versager von bisher wursteln weiter.

Somit wird Fetscherin und seine Crew (Gross, Ricci, ...) nicht kommen

Coltorti-nachfolger
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Re: Quo vadis GC?

#4130 Beitrag von Coltorti-nachfolger »

András Gurovits ist seit Kindsbeinen eng mit GC verbunden. Aufgewachsen als ungarisches Flüchtlingskind in Zürich-Oerlikon und heute Bürger von Zürich, hat er erfolgreich als B-Junior Fussball gespielt.
Wollt ihr mich eigentlich verarschen? Was hat solch ein Abschnitt in so einem Communique zu suchen? Was ist das alles für eine verdammte Scheisse die grad abläuft. Die gleichen Bauern die den Verein heruntergewirtschaftet haben dürfen seelenruhig weitermachen und dies wird noch unterstützt aus dem Fussballsektions-Vorstand.

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