Schon mal eine Seite zurückgeblättert?___1886___ hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ers-151073
Schmilwianitz oder wie hiess der nochmals?
Und nun Rennella oder doch Rendaldo?
Presse Thread
Re: Presse Thread
Re: Presse Thread
Der fcz auf Platz 2 hahahahahahaDos hat geschrieben:der tagi sieht uns wieder auf dem 3. Platz!board hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/18373507
Хит ФМ
RU-Krasawiza #1
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Re: Presse Thread
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ter-151369
Vize Meister und Cupsieger...klingt doch gar nicht soo schlecht
Vize Meister und Cupsieger...klingt doch gar nicht soo schlecht
Magic-Kappi hat geschrieben:Auf der einen Seite stehen die Einschätzungen der Scouts von Hoffenheim, Schalke, Wolfsburg, PSG, ein paar englischen Vereinen und dem Doumbia-Fanclub. Demgegenüber tritt das vereinigte Fachwissen von ein paar Forumsspasten an.
Re: Presse Thread
17. Juli 2010
Die Sisyphusarbeit der Grasshoppers
Die Zürcher müssen fast ein halbes Kader ersetzen
http://www.nzz.ch/images/ciriaco_sforza ... 871452.jpg
Der Trainer des Grasshoppers-Club: Ciriaco Sforza. (Bild: Reuters)
GC ist im Umbruch. Die Zürcher haben sich wirtschaftlich stabilisiert, aber sie müssen weiter den Spagat zwischen Spielerkäufen und Erfolg meistern.
Flurin Clalüna
Es ist die Not, die dem Grasshopper-Club das Geschäftsmodell aufzwingt. «Wir sind darauf angewiesen, Spieler verkaufen zu können», sagt der GC-Präsident Urs Linsi. Transfererlöse sind ein relevanter Budgetposten, und das wird noch lange so bleiben. Die Lizenz für diese Saison haben die Grasshoppers vor allem deshalb anstandslos erhalten, weil sie sie mit Spielerverkäufen finanzieren konnten. Was in diesem Sommer geschehen ist, wird auch in der Zukunft unvermeidbar sein. Ein halbes Kader, elf Fussballer, hat den Klub verlassen, Spieler wie der Goalie Sommer, Lulic, Zarate und Ben Khalifa. Und der Transfermarkt ist noch lange offen, vermutlich werden weitere Spieler gehen, Salatic zum Beispiel. Und weil man weiss, dass GC auf Transfererlöse angewiesen ist, kompromittiert das häufig die Verhandlungsposition der Zürcher.
Grundschullehrer Sforza
Da bricht vieles auseinander, was der Trainer Ciriaco Sforza in der letzten Saison so erfolgreich zusammengefügt hat. Das ist das Schicksal des Vereins. Es ist eine Sisyphusarbeit, die immer wieder von neuem beginnt, weil GC keine Alternativen hat. Sforza muss sich vorkommen wie ein Grundschullehrer, der die Spieler gerne ausbildet. Aber sobald sie klug genug sind, muss er sich von ihnen trennen. Das ist eine uneitle Arbeit, und Sforza muss hoffen, dass schon während der Ausbildungszeit dieser Talente etwas Glanz und Erfolg auf ihn und seine Mannschaft fällt.
Jetzt hoffen sie wieder auf den Diamantenschleifer Sforza, für den die GC-Führung reichlich Rohmaterial herangekarrt hat. Neun Spieler haben die Grasshoppers verpflichtet, vier davon leihweise. Abgesehen vom Ersatztorhüter Benito sind alle zwischen 20 und 23 Jahre alt. In der letzten Saison haben die Grasshoppers mit dem dritten Rang mehr erreicht, als sie selber erwartet hatten. Sforza hatte die Entwicklung erstaunlich beschleunigt, aber ob GC das Tempo halten kann, ist fraglich. Man kann nicht dauernd das Kader plündern und erwarten, es immer gleichwertig auffüllen zu können. Dies, zumal die Grasshoppers beim Rekrutieren von Talenten noch nicht so aufgestellt sind, wie sie es eigentlich gerne wären.
Die Grasshoppers wollen auch in der nächsten Saison einen internationalen Tabellenrang erreichen, und Sforza sagt: «Natürlich würde ich gerne Meister werden. Aber das können wir nicht, das ist unmöglich.» Realistischerweise rechnet auch die Führung mit Rückschlägen, zumindest am Anfang der Saison. Prophylaktisch betont der Präsident Linsi: «Wir werden ruhig bleiben und kompromisslos den Kurs halten, egal was passiert.» Man solle ihn ruhig beim Wort nehmen, sagt er. Diese GC-Führung kann ihrem Konzept nicht untreu werden, sie würde die Glaubwürdigkeit verlieren. Wenn es auf ihre Weise nicht geht, geht es für sie gar nicht. Es müssten andere das GC-Ruder übernehmen.
Sponsoren über alles
Zum neuen Weg der Grasshoppers gehört auch die etwas penetrante Betonung von Werten und Idealen, für die der Klub stehen soll. Und offenbar gehört auch dazu, dass der Präsident zum Dauerredner wird, wenn es darum geht, den neuen Sponsoren eine Werbeplattform zu verschaffen. Es ist angesichts der Imageprobleme nicht selbstverständlich, dass es GC rechtzeitig gelungen ist, drei von vier Sponsoren zu ersetzen. Aber wenn an der Medienkonferenz die Firmen fast gleich viel Raum erhalten wie der sportliche Ausblick, stimmt etwas in der Gewichtung nicht.
nzz.ch
Die Sisyphusarbeit der Grasshoppers
Die Zürcher müssen fast ein halbes Kader ersetzen
http://www.nzz.ch/images/ciriaco_sforza ... 871452.jpg
Der Trainer des Grasshoppers-Club: Ciriaco Sforza. (Bild: Reuters)
GC ist im Umbruch. Die Zürcher haben sich wirtschaftlich stabilisiert, aber sie müssen weiter den Spagat zwischen Spielerkäufen und Erfolg meistern.
Flurin Clalüna
Es ist die Not, die dem Grasshopper-Club das Geschäftsmodell aufzwingt. «Wir sind darauf angewiesen, Spieler verkaufen zu können», sagt der GC-Präsident Urs Linsi. Transfererlöse sind ein relevanter Budgetposten, und das wird noch lange so bleiben. Die Lizenz für diese Saison haben die Grasshoppers vor allem deshalb anstandslos erhalten, weil sie sie mit Spielerverkäufen finanzieren konnten. Was in diesem Sommer geschehen ist, wird auch in der Zukunft unvermeidbar sein. Ein halbes Kader, elf Fussballer, hat den Klub verlassen, Spieler wie der Goalie Sommer, Lulic, Zarate und Ben Khalifa. Und der Transfermarkt ist noch lange offen, vermutlich werden weitere Spieler gehen, Salatic zum Beispiel. Und weil man weiss, dass GC auf Transfererlöse angewiesen ist, kompromittiert das häufig die Verhandlungsposition der Zürcher.
Grundschullehrer Sforza
Da bricht vieles auseinander, was der Trainer Ciriaco Sforza in der letzten Saison so erfolgreich zusammengefügt hat. Das ist das Schicksal des Vereins. Es ist eine Sisyphusarbeit, die immer wieder von neuem beginnt, weil GC keine Alternativen hat. Sforza muss sich vorkommen wie ein Grundschullehrer, der die Spieler gerne ausbildet. Aber sobald sie klug genug sind, muss er sich von ihnen trennen. Das ist eine uneitle Arbeit, und Sforza muss hoffen, dass schon während der Ausbildungszeit dieser Talente etwas Glanz und Erfolg auf ihn und seine Mannschaft fällt.
Jetzt hoffen sie wieder auf den Diamantenschleifer Sforza, für den die GC-Führung reichlich Rohmaterial herangekarrt hat. Neun Spieler haben die Grasshoppers verpflichtet, vier davon leihweise. Abgesehen vom Ersatztorhüter Benito sind alle zwischen 20 und 23 Jahre alt. In der letzten Saison haben die Grasshoppers mit dem dritten Rang mehr erreicht, als sie selber erwartet hatten. Sforza hatte die Entwicklung erstaunlich beschleunigt, aber ob GC das Tempo halten kann, ist fraglich. Man kann nicht dauernd das Kader plündern und erwarten, es immer gleichwertig auffüllen zu können. Dies, zumal die Grasshoppers beim Rekrutieren von Talenten noch nicht so aufgestellt sind, wie sie es eigentlich gerne wären.
Die Grasshoppers wollen auch in der nächsten Saison einen internationalen Tabellenrang erreichen, und Sforza sagt: «Natürlich würde ich gerne Meister werden. Aber das können wir nicht, das ist unmöglich.» Realistischerweise rechnet auch die Führung mit Rückschlägen, zumindest am Anfang der Saison. Prophylaktisch betont der Präsident Linsi: «Wir werden ruhig bleiben und kompromisslos den Kurs halten, egal was passiert.» Man solle ihn ruhig beim Wort nehmen, sagt er. Diese GC-Führung kann ihrem Konzept nicht untreu werden, sie würde die Glaubwürdigkeit verlieren. Wenn es auf ihre Weise nicht geht, geht es für sie gar nicht. Es müssten andere das GC-Ruder übernehmen.
Sponsoren über alles
Zum neuen Weg der Grasshoppers gehört auch die etwas penetrante Betonung von Werten und Idealen, für die der Klub stehen soll. Und offenbar gehört auch dazu, dass der Präsident zum Dauerredner wird, wenn es darum geht, den neuen Sponsoren eine Werbeplattform zu verschaffen. Es ist angesichts der Imageprobleme nicht selbstverständlich, dass es GC rechtzeitig gelungen ist, drei von vier Sponsoren zu ersetzen. Aber wenn an der Medienkonferenz die Firmen fast gleich viel Raum erhalten wie der sportliche Ausblick, stimmt etwas in der Gewichtung nicht.
nzz.ch
Re: Presse Thread
Das Inserat ist auch in der NZZ abgedruckt.
Es entbehrt keiner gewissen Ironie, dass fcl. ein paar Spalten weiter (s. oben) mässig begeistert davon ist, dass an der gestrigen PK offenbar fast gleich viel von den neuen Sponsoren wie von der sportlichen Vorschau die Rede war. Verlagsseitig dürfte man die damit verbundenen Inserierungen schätzen
Es entbehrt keiner gewissen Ironie, dass fcl. ein paar Spalten weiter (s. oben) mässig begeistert davon ist, dass an der gestrigen PK offenbar fast gleich viel von den neuen Sponsoren wie von der sportlichen Vorschau die Rede war. Verlagsseitig dürfte man die damit verbundenen Inserierungen schätzen
aka Fortis fortuna adiuvat
- Subbacultcha
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Re: Presse Thread
Der ganze letzte Absatz ist dumm und peinlich.Würde eher zum TA passen.Vielleicht hat der Flurin dasselbe Problem mit Linsi,wie Schifferle/Wettstein mit Vogel.Spielt aber keine Rolle,wir mögen es so.
Die endgültige Teilung Zürichs - das ist unser Auftrag!
Re: Presse Thread
Saisonstart: Interview mit Ciriaco Sforza (*.mp3)
Ausstrahlung, Saison 2010/11: Sa, 17.07.2010 12.40 Uhr Radio Energy Zürich
Ausstrahlung, Saison 2010/11: Sa, 17.07.2010 12.40 Uhr Radio Energy Zürich
Re: Presse Thread
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Foto ist von letzer Saison, einzig der Hauptsponsor wurde darübergepflastert...
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