Presse Thread
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GC Supporter
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Re: Presse Thread
Stimmt, drum geh ich mir dem verzweifeln nahe die Birne zu schütten. Sry für die allfällige entgleisung!
- Snagglepuss
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Re: Presse Thread
sachliche Antwort: Wir haben für jede Altersstufe mindestens 2 Trainer. Du wirst wohl nicht abstreiten, dass die etwas von Fussball verstehen. Und nur weil Perego in der Computer-Branche arbeitet, heisst das noch lange nicht, dass er nichts von Fussball versteht. Muss man, um Sachverstand zu haben, jahrelang als Blick-Kommentator schreiben (Kaenzig)? Natürlich ist es schlecht, Hasler an einen Konkurrenten zu verlieren, aber nicht nur grosse Namen haben Ahnung vom Geschäft.GC Supporter hat geschrieben:Stimmt, drum geh ich mir dem verzweifeln nahe die Birne zu schütten. Sry für die allfällige entgleisung!
Erich Vogel hat vielleicht das Geschäft verstanden, aber nicht, wie man mit einem finanziell maroden Klub vernünftig mit Transfers umgeht.
heavens to murgatroid
Re: Presse Thread
Die grosse GC-Frage
Die Grasshoppers stemmen ein stattliches 16-Millionen-Franken-Budget, aber wohin fliesst genau das Geld?
GC-Präsident Urs Linsi ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden.
Auch Ciriaco Sforza möchte es gern wissen. Der GC-Trainer beginnt in der Führungsetage nachzufragen, ob finanziell wirklich so wenig möglich ist, wie ihm erzählt wird. Und selbst im Zentralvorstand, im politischen Machtzentrum des Grasshopper-Clubs, hat man sich die Frage schon gestellt.
Flurin Clalüna
GC weist offiziell ein stattliches 16-Millionen-Franken-Budget aus, sagt aber, finanziell seien grosse Sprünge unmöglich. Wie kann das sein? Auch Sforza sagt, er glaube nicht, dass die erste Mannschaft mit den vielen jungen Spielern sehr teuer sei. Die Frage hat noch mehr Dringlichkeit bekommen, weil der GC-Berater Hansruedi Hasler sein Mandat niedergelegt hat und bei YB eine neue Stelle antreten wird.
Anzeige:
«Keine schwarzen Löcher»
Hasler hatte der GC-Führung viele Vorschläge zur Ausgestaltung der Nachwuchsarbeit unterbreitet. Aus finanziellen Gründen habe aber fast nichts umgesetzt werden können. Genauer möchte sich Hasler derzeit nicht äussern, weil er gerade erst seinen Schlussbericht zuhanden des GC-Verwaltungsrates (VR) verfasst hat. Am Dienstagabend wird sich der VR damit befassen.
Aber wenn die Grasshoppers selbst in die zum Mass aller Dinge erklärte Nachwuchsarbeit nicht genug Geld investieren können – wo fliessen die Millionen dann hin? Genau aufschlüsseln lässt sich das nicht. Denn der Grasshopper-Club legt, anders als etwa der FC Basel, seine Rechnung nicht offen.
Der GC-Präsident Urs Linsi sagt: «Intern herrscht Transparenz. Aber nach aussen veröffentlichen wir keine Zahlen, da wir keine Publikumsgesellschaft mehr sind.» Und er ergänzt: «Es gibt bei GC keine schwarzen Löcher und keine schwarzen Kassen.» Aber solange öffentlich keine Transparenz hergestellt wird, bleibt die Frage ungeklärt, wie der Klub die ansehnliche Geldsumme investiert.
Es wird gemutmasst, dass die Rechnung auch unter Verschluss gehalten wird, um den ehemaligen Geldgeber Heinz Spross zu schützen. Spross hatte in den drei Jahren als Financier viel Geld gezahlt, die Rede ist von über 10 Millionen Franken, aber genau weiss man das nicht. Wie viel Geld die Basler Präsidentin Gigi Oeri einschiessen muss, lässt sich jeweils in der FCB-Jahresrechnung nachlesen.
Inoffiziell bekannt ist, dass der Nachwuchs bei GC rund 2,5 Millionen Franken kostet, mit nochmals 2,5 Millionen steht der Campus in Niederhasli zu Buche. Der radikale Umbau des U-21-Teams war ebenfalls sehr teuer, bis auf drei Spieler wurde das Kader komplett ausgewechselt. Die U 21 wird vom Trainer Mathias Walther betreut; ihm wird nachgesagt, er aspiriere auf das Amt des GC-Sportchefs. Dieses hatte er im Klub schon einmal besetzt. Und sollte Sforza bei GC keine Perspektiven mehr sehen, wäre Walther vermutlich auch dem Cheftrainer-Posten gegenüber nicht abgeneigt. Bisher hat Walther solche Ambitionen aber stets dementiert.
Die laufende Saison erweist sich erwartungsgemäss als nicht nur sportlich, sondern auch finanziell schwierig. GC verdient weniger Geld mit Sponsoring und Zuschauereintritten als erhofft – beim Heimspiel gegen Bellinzona Anfang Dezember z. B. brutto 10 000 Franken. Bereits öffnet sich in der laufenden Rechnung wieder ein Delta von 1,2 Millionen Franken. Das Defizit wuchert weiter und wird wohl grösser als die oft kolportierten 6 Millionen Franken.
Die Herkulesaufgabe
Die Aufgabe Linsis als CEO und Präsident ist schwierig. Er hat seit Amtsantritt Ausgaben gesenkt und den Konkurs abgewendet. Aber das mussten andere GC-Verantwortliche vor ihm auch schon machen. Die Herkulesaufgabe steht ihm noch bevor: Bis zur Eingabe des neuen Lizenzantrags im Februar muss er Geldgeber finden, die das finanzielle Engagement von Spross ersetzen. Daran wird Linsi gemessen.
Q: nzz.ch
Die Grasshoppers stemmen ein stattliches 16-Millionen-Franken-Budget, aber wohin fliesst genau das Geld?
GC-Präsident Urs Linsi ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden.
Auch Ciriaco Sforza möchte es gern wissen. Der GC-Trainer beginnt in der Führungsetage nachzufragen, ob finanziell wirklich so wenig möglich ist, wie ihm erzählt wird. Und selbst im Zentralvorstand, im politischen Machtzentrum des Grasshopper-Clubs, hat man sich die Frage schon gestellt.
Flurin Clalüna
GC weist offiziell ein stattliches 16-Millionen-Franken-Budget aus, sagt aber, finanziell seien grosse Sprünge unmöglich. Wie kann das sein? Auch Sforza sagt, er glaube nicht, dass die erste Mannschaft mit den vielen jungen Spielern sehr teuer sei. Die Frage hat noch mehr Dringlichkeit bekommen, weil der GC-Berater Hansruedi Hasler sein Mandat niedergelegt hat und bei YB eine neue Stelle antreten wird.
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«Keine schwarzen Löcher»
Hasler hatte der GC-Führung viele Vorschläge zur Ausgestaltung der Nachwuchsarbeit unterbreitet. Aus finanziellen Gründen habe aber fast nichts umgesetzt werden können. Genauer möchte sich Hasler derzeit nicht äussern, weil er gerade erst seinen Schlussbericht zuhanden des GC-Verwaltungsrates (VR) verfasst hat. Am Dienstagabend wird sich der VR damit befassen.
Aber wenn die Grasshoppers selbst in die zum Mass aller Dinge erklärte Nachwuchsarbeit nicht genug Geld investieren können – wo fliessen die Millionen dann hin? Genau aufschlüsseln lässt sich das nicht. Denn der Grasshopper-Club legt, anders als etwa der FC Basel, seine Rechnung nicht offen.
Der GC-Präsident Urs Linsi sagt: «Intern herrscht Transparenz. Aber nach aussen veröffentlichen wir keine Zahlen, da wir keine Publikumsgesellschaft mehr sind.» Und er ergänzt: «Es gibt bei GC keine schwarzen Löcher und keine schwarzen Kassen.» Aber solange öffentlich keine Transparenz hergestellt wird, bleibt die Frage ungeklärt, wie der Klub die ansehnliche Geldsumme investiert.
Es wird gemutmasst, dass die Rechnung auch unter Verschluss gehalten wird, um den ehemaligen Geldgeber Heinz Spross zu schützen. Spross hatte in den drei Jahren als Financier viel Geld gezahlt, die Rede ist von über 10 Millionen Franken, aber genau weiss man das nicht. Wie viel Geld die Basler Präsidentin Gigi Oeri einschiessen muss, lässt sich jeweils in der FCB-Jahresrechnung nachlesen.
Inoffiziell bekannt ist, dass der Nachwuchs bei GC rund 2,5 Millionen Franken kostet, mit nochmals 2,5 Millionen steht der Campus in Niederhasli zu Buche. Der radikale Umbau des U-21-Teams war ebenfalls sehr teuer, bis auf drei Spieler wurde das Kader komplett ausgewechselt. Die U 21 wird vom Trainer Mathias Walther betreut; ihm wird nachgesagt, er aspiriere auf das Amt des GC-Sportchefs. Dieses hatte er im Klub schon einmal besetzt. Und sollte Sforza bei GC keine Perspektiven mehr sehen, wäre Walther vermutlich auch dem Cheftrainer-Posten gegenüber nicht abgeneigt. Bisher hat Walther solche Ambitionen aber stets dementiert.
Die laufende Saison erweist sich erwartungsgemäss als nicht nur sportlich, sondern auch finanziell schwierig. GC verdient weniger Geld mit Sponsoring und Zuschauereintritten als erhofft – beim Heimspiel gegen Bellinzona Anfang Dezember z. B. brutto 10 000 Franken. Bereits öffnet sich in der laufenden Rechnung wieder ein Delta von 1,2 Millionen Franken. Das Defizit wuchert weiter und wird wohl grösser als die oft kolportierten 6 Millionen Franken.
Die Herkulesaufgabe
Die Aufgabe Linsis als CEO und Präsident ist schwierig. Er hat seit Amtsantritt Ausgaben gesenkt und den Konkurs abgewendet. Aber das mussten andere GC-Verantwortliche vor ihm auch schon machen. Die Herkulesaufgabe steht ihm noch bevor: Bis zur Eingabe des neuen Lizenzantrags im Februar muss er Geldgeber finden, die das finanzielle Engagement von Spross ersetzen. Daran wird Linsi gemessen.
Q: nzz.ch
Als der GCZ 1909 zwischenzeitlich aus dem Verband austrat, änderte der FCZ die Klub- und Trikotfarben von rot-weiss auf blau-weiss, was traditionell die Farben der Hoppers waren.
NUME GC ISCH ZÜRI!
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Re: Presse Thread
Ich werde bald auch journalist, jeden tag die gleiche Sch* abschreiben wo man überall nachlesen kann.lasst euch mal eine neue story einfallen oder sucht mal ein neues thema.letzte saison als wir sportlich erfolgreich waren interessierte sich kein schmierblatt für die finanzen und die andern probleme.
Für immer lebendig, eusä Hardturm
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Re: Presse Thread
Frank the Tank \\ 27.09.2007 - 27.09.2011 \\ För emmer oine vu öi.
Re: Presse Thread
boba & gonza holen und guet ischFrank the Tank hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15381768
«Ahora es cuando hay que demostrar los cojones que tenemos, hablando claro. Cabeza arriba e ideas claras.»
[GV4]
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Re: Presse Thread
Zarate wär super, bei Bobadilla bin ich mir nicht so sicher, wir brauchen keine Spieler die einw Sonderbehandlung brauchen...
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Re: Presse Thread
gc braucht sonderbehandlung, spieler wie ihn müssten wir mit handkuss nehmen.TO BE hat geschrieben:Zarate wär super, bei Bobadilla bin ich mir nicht so sicher, wir brauchen keine Spieler die einw Sonderbehandlung brauchen...
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