Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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Núñez 6:5
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Re: Presse Thread

#36011 Beitrag von Núñez 6:5 »

Akrido hat geschrieben: 27.11.25 @ 17:12 Heimspiel mit Alain und Scheibi

Podcast schon ready: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/d ... 0738680776
ab 20:55 auf Blue Zoom
Das schaue ich mir gleich nach der Euro League an. Thx.


Giovanni1886
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Re: Presse Thread

#36013 Beitrag von Giovanni1886 »

Akrido hat geschrieben: 27.11.25 @ 17:12 Heimspiel mit Alain und Scheibi

Podcast schon ready: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/d ... 0738680776
ab 20:55 auf Blue Zoom
Danke fürs posten.

Ich finde es einen authentischen und guten Auftritt der beiden.

Hier ein paar +Punkte als kleinen Auszug:

+Sutter mag zwar etwas gar "gspürschmifühlschmi" sein, aber der Mann weiss definitiv was er macht und strahlt eine grosse Fachkompetenz aus.

+Die beiden sprechen die gleiche "Fussballsprache" und verstehen/vertrauen sich, macht zumindest den Anschein.

+Spannend, dass GC an den Bayern-Leihspielern, bei einem Weiterkauf mitverdient, wäre interessant die % zu kennen.
Dies war gemäss Sutter bereits bei Irankunda so.

+Die von Sutter eingeführte Tagesstruktur, finde ich lobenswert, wirkt sich bestimmt postiv auf die Entwicklung der Jungen sowie den Teamgeist aus.

+Scheiblehner scheint ein Glücksgriff zu sein, trotz gewisser Kritik-Punkten, welche hier im Forum zurecht auch schon aufgezählt wurden, hoffe er bleibt noch lange bei GC.

+Man versucht alles um Asp Jensen nochmals eine Saison zu halten, +Scheibis Spruch bei uns ist besser ausgehoben.

Bei all dem Sche... welcher um und mit unserem Verein passiert, gibt mir dies zumindest sportlich etwas Hoffnung.
Zuletzt geändert von Giovanni1886 am 27.11.25 @ 19:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Caio#21
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Re: Presse Thread

#36014 Beitrag von Caio#21 »

Akrido hat geschrieben: 27.11.25 @ 17:12 Heimspiel mit Alain und Scheibi

Podcast schon ready: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/d ... 0738680776
ab 20:55 auf Blue Zoom
oha! danke. jetzt schon gespannt
REKORDMEISTER, ächli Respekt! pro 2* und pro Grasshüpfer :mrgreen:

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bocca
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Re: Presse Thread

#36015 Beitrag von bocca »


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Beckford 2
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Re: Presse Thread

#36016 Beitrag von Beckford 2 »

jetzt fehlt noch Elke Heidenreich in der Runde, dann wärs der Literaturclub. Sutter macht einen auf Schriftsteller, vom Outfit her :P

wollishofer
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Re: Presse Thread

#36017 Beitrag von wollishofer »

Geile Sache!

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Ungeziefer1886
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Re: Presse Thread

#36018 Beitrag von Ungeziefer1886 »

Beckford 2 hat geschrieben: 28.11.25 @ 13:21
jetzt fehlt noch Elke Heidenreich in der Runde, dann wärs der Literaturclub. Sutter macht einen auf Schriftsteller, vom Outfit her :P
So ein Kurven-Rollkragen wäre was ganz feines…


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AbbruchGmbH
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Re: Presse Thread

#36020 Beitrag von AbbruchGmbH »

Gelesen im blick.ch:
So wirtschaften die Super-League-Klubs
Espen-Streber, FCB als Transferkönig und alarmierende GC-Defizite
Einen Betrag von 9,5 Millionen Franken hat das Besitzerpaar Canepa beim FCZ eingeschossen, um den Klub aufrechtzuerhalten. Das lässt aufhorchen. Doch wie sieht die Lage bei den anderen Klubs aus? Vergleiche sind nicht einfach – der Versuch zeigt aber Erstaunliches.


Die Aktualität: Beim FCZ mussten die Canepas erneut viel Geld einschiessen
Wer steht in der Schweiz mit einer schwarzen Null da – wer sind die Sorgenkinder Die Klubs weisen Defizite unterschiedlich aus – aber viele kämpfen damit.
Feierlich verkündet St. Gallen Jahr für Jahr grüne Zahlen. Die im September präsentierten 117 Tausend Franken Gewinn waren das sechste positive Ergebnis in Folge. Der FCSG kommt in der Saison 2024/25 auf einen Ertrag von 45 Millionen Franken, die Rechnung geht auf. Und die Eigenkapitalquote von 58,6 Prozent, eine Kennzahl für die Gesundheit eines Unternehmens, ist gemäss einer Studie der HSG auch im internationalen Vergleich top. Rang zwölf in Europa, vor YB.

YB schwebt ertragsmässig in anderen Sphären.
Im Jahr 2023 gab es einen Rekordumsatz in Höhe von 104 Millionen Franken. Letztes Jahr waren es 93 Millionen, dabei blieb immer noch ein Gewinn von 6,7 Millionen übrig. Den Honigtöpfen der Champions League sei Dank. Die Transfereinnahmen und -ausgaben halten sich etwa in der Waage.
Ganz anders beim FCB. Die Basler sind der Transferkrösus der Schweiz. 57 Millionen nahm der FCB im Jahr 2024 mit Transfers ein, 16 Millionen gab er aus. Nach Abschreibungen auf Spielerwerten ergibt sich ein Netto-Transfergewinn von sagenhaften 34 Millionen Franken. Das führt zu einem Jahresgewinn von fast 16 Millionen Franken – der allerdings auch bitter nötig war. Der Cashflow ist weiterhin ein Thema, das den Klub umtreibt.

Die meisten Klubs kämpfen mit einem Loch

Die drei Klubs sind Ausnahmeerscheinungen im Schweizer Fussball. Die allermeisten kämpfen mit einem chronischen Defizit, das Jahr für Jahr gestopft werden muss. Das zeigt die Übersicht über die Finanzzahlen, die die Klubs für eine Europacup-Lizenz offenlegen müssen (Winterthur verzichtete darauf).

Beispiel Servette: Die Genfer weisen in der Erfolgsrechnung für die Liga 28 Millionen Franken unter dem Posten «sonstige betriebliche Erträge» aus. Bei Klubs wie Basel, YB oder St. Gallen steht da eine Zahl zwischen 2 und 5 Millionen. Der riesige Zuschuss bei Servette ist nötig, um am Ende auf eine schwarze Null zu kommen. Bekannt ist: Bei Servette greift die Fondation 1890 kräftig unter die Arme, die Nähe zu Rolex ist dabei ein offenes Geheimnis.
Auch bei Lugano mit US-Besitzer Joe Mansueto oder dem FCZ mit dem Besitzerpaar Canepa stehen sehr hohe «sonstige betriebliche Erträge», um das Dezifit auszugleichen. Aus aktuellem Anlass: Die Canepas mussten diesmal 9,5 Millionen einschiessen, 2 Millionen mehr als in der Saison davor.


Alarmierende Defizite bei GC & Co
Andere Klubs weisen das Defizit nicht unter dem Deckmantel der «sonstigen betrieblichen Erträge» aus, sondern schlicht als «Verlust». GC zum Beispiel kommt auf ein Minus von 13,8 Millionen Franken, das die Besitzer aus Los Angeles decken. Sion mit Boss Christian Constantin im Hintergrund auf 5,1 Millionen. Luzern hatte hier auch jahrelang zu kämpfen, konnte im Oktober seit langem wieder schwarze Zahlen vermelden.
Und Leader Thun, der aktuell sportliche Musterschüler? Die Jahresrechnung 2024 wies einen Verlust von 2,9 Millionen Franken aus, der unter anderem durch Klub-Retter und Grossaktionär Beat Fahrni gedeckt werden musste.
...die ewigi Nummer 1 :!:

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