Fussball und Gewalt in Zürich

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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wollishofer
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#711 Beitrag von wollishofer »

Glasgow Smile hat geschrieben: 07.01.26 @ 17:16 Hinzu kommt die ewige Hardturm-Diskussion, woher die Verweigerer Hauptsächlich kommen wissen wir ja
Krass, Zweifel und Felix E. Müller kommen aus linken Kreisen? Das wusste ich nicht. Danke für den Hinweis. Wie steht‘s um die Verhinderer vom Stadionprojekt 2013? Könntest du die Abstimmungsempfehlung der Parteien ausfindig machen? Ich war da leider noch ein Kind und habe keine Ahnung.

Edit: Hab die Parolen soeben gefunden.

JA: SP, CVP
Stimmfreigabe: Grüne, AL
Nein: SVP, FDP, GLP, EVP

Stadt Züri
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#712 Beitrag von Stadt Züri »

Iron hat geschrieben: 09.01.26 @ 9:18
Herr Fehr hat geschrieben: 08.01.26 @ 23:48

Etwa zu gleichen Teilen aus dem linken Lager wie aus den gutbürgerlichen Höngger Einfamilienhäusern ;)

Edit: Zudem haben auch SVP/FDP bereits ein Stadion verhindert. Sie waren sozusagen die Trendsetter der Stadionverhinderer. (Ja, bin verdammt froh, dass wir kein 30k Stadion haben, das nie auch nur zu einem Drittel voll wäre – aber darum gings den Verhinderern damals nicht)
Geht mir nicht darum eine politische Diskussion zu starten, aber welches Projekt soll die FDP/SVP bekämpft haben? Das viele zu grosse Pentagon (30k Topf) wurde vom VCS/Grünen bekämpft, das zweite, aus meiner Sicht sehr gute Projekt federführend von der GLP bzw Herr von Planta (damals Anwohner und nun ja im Aargau Politiker…) und jetzt aus einer Mischung VCS/Grün/Höngger/Anwohner.
nur schon wenn ich den Namen dieses elenden von Planta wieder lese... nur wenige Monate nach der Hardturmabstimmung 2013, die qua seines opportunistischen wie überaus egoistischen Verhalten (und wegen der ultimativ langweiligen wie grauenhaften Prokampagne der Stadt) verloren ging, war er gen Baden gezogen, im Herbst jammerte er noch rum, dass er in ebenjenem Baden nicht in die Bürgergemeinde gewählt wurde

Dieser Typ ist einer der schmierigsten Typen, die je in Zürich politisiert haben und mitschuldig an unserem Niedergang. Es hätte damals ein Ende mit unserer Pleitenserie haben können

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Glasgow Smile
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#713 Beitrag von Glasgow Smile »

Du pickst zwei Leute raus und ignorierst gekonnt "hauptsächlich". Aber ist okay, ich bin kein Fan von irgendeiner Partei auch nicht von SVP FDP. Offiziell hatten sich Grüne und SP gegen Ensemble ausgesprochen und es wurde auch als Niederlage von Links betitelt als die Abstimmung durch war. Lisa Kromer z.B. mit Aussagen das es schlecht für das Klima ist etc.
Solange die Politik nicht will, ändert sich nichts, nicht beim Stadion und auch nicht bei der Gewalt, so sehe ich das zumindest.

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86101886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#714 Beitrag von 86101886 »

Die Diskussion über das Stadion gehört nicht in diesen Thread!

Meine Aussage zum Abstimmungs- und Wahlverhalten bezieht sich ausschliesslich auf den laschen Umgang mit Randalierern und auf Gewalttaten im Zusammenhang mit Fussballspielen, dem 1. Mai und ähnlichem. Wer sich ernsthaft fragen muss, was man anziehen darf, wo man durchlaufen kann/soll oder ob es noch sicher genug ist, mit den eigenen Kindern an ein Spiel zu fahren, lebt definitiv nicht in einer Stadt, in der der Staat seine Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung ernst nimmt.
"Mir verschtönd eu ja... All wänd zwüschäd ihrne Lumpä s'Libli vom Rekordmeischter ha" -Sektor IV (Banner, 2. Dezember 2012)

Stadt Züri
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#715 Beitrag von Stadt Züri »

86101886 hat geschrieben: 09.01.26 @ 9:51 Die Diskussion über das Stadion gehört nicht in diesen Thread!

Meine Aussage zum Abstimmungs- und Wahlverhalten bezieht sich ausschliesslich auf den laschen Umgang mit Randalierern und auf Gewalttaten im Zusammenhang mit Fussballspielen, dem 1. Mai und ähnlichem. Wer sich ernsthaft fragen muss, was man anziehen darf, wo man durchlaufen kann/soll oder ob es noch sicher genug ist, mit den eigenen Kindern an ein Spiel zu fahren, lebt definitiv nicht in einer Stadt, in der der Staat seine Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung ernst nimmt.
da gebe ich dir recht. Aber ich würde hier nicht auf eine bestimmte Partei schliessen, zumal ja auch die Sicherheitsdirektion des Kantons unter den Fittichen des parteilosen FC-Fans MF liegt. Es ist Behörden wie Staatsmacht schlicht egal, wie es den noch wenigen Hoppers geht. Ganz besonders egal ist es der überwiegenden Mehrheit der sich stets so inklusiv gebenden Menge der ennetigen. Solche Zustände wie die seit vielen Jahren vorkommenden Angriffe auf uns Normalos, auch oder gerade an Haltestellen mitten in der Stadt wie Hardplatz oder Hardbrücke bei spielfreien Tagen des Stadtrivalen etc., werden von der Mehrheit begrüsst - sonst würde die Selbstregulierung greifen. Bis Ende 00er-Jahre, ja bis Mitte der 10er-Jahre wäre so etwas in keiner anderen Kurve wie Stadt möglich gewesen. Die ganze (Fussball)-Schweiz weiss das

Und da die Staatsmacht und Politik seit dann zuschaut, gebe ich dir Recht bez. Staatsversagen.

Aber ich würde das nicht explizit einer Partei zuschulde machen, zumal viele der Täter entgegen ihres Slogans ja aus der Agglo/Land kommen, da der Kanton zuständig ist und ebenjener Kanton bürgerlich geprägt ist und der Sicherheitschef des Kantons noch dazu grosser FC-Fan ist

Hoi-Gümper
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#716 Beitrag von Hoi-Gümper »

Es ist halt leider auch ein schwieriges Thema. Alle wünschen sich mehr Sicherheit, aber ob dem Problem begegnet wird durch mehr Sicherheitskräfte und stärkerer Bestrafung mag ich bezweifeln. Willst du denn an jeder Ecke ein Polizist stellen? Und das auch höhere Strafen nicht die einzige Lösung sein können zeigt ja genau dieser Fall, da es sehr schwierig ist die Täter zu ermitteln.
Personalisierte Tickets? Da wehren sich die Schweizer Kurven zurecht dagegen, sowie auch zurecht gegen das unsägliche Kaskadenmodell.
Dies soll nicht heissen es soll nichts unternommen werden, aber es ist halt nicht so einfach.
Mmn müsste der FCZ sich konsequent gegen die Gewalt ausprechen. Zusammen mit der Südkurve müssten Sprüche wie Züri isch ois, ei Stadt ein Verein und Nie usenandgah und Lieder über das Jagen durch Strassen verabschiedet werden. Sie bieten die ideologische Grundlage auf der solche Taten beruhen. Und ja da könnte dir Stadt Zürich sicherlich mehr Druck auf den jämmerlichen Zwerg ausüben.

its coming home
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#717 Beitrag von its coming home »

Glasgow Smile hat geschrieben: 09.01.26 @ 9:39 Du pickst zwei Leute raus und ignorierst gekonnt "hauptsächlich". Aber ist okay, ich bin kein Fan von irgendeiner Partei auch nicht von SVP FDP. Offiziell hatten sich Grüne und SP gegen Ensemble ausgesprochen und es wurde auch als Niederlage von Links betitelt als die Abstimmung durch war. Lisa Kromer z.B. mit Aussagen das es schlecht für das Klima ist etc.
Solange die Politik nicht will, ändert sich nichts, nicht beim Stadion und auch nicht bei der Gewalt, so sehe ich das zumindest.


Absolut richtig. Wie auch in unserem Leben: Wer will, der macht. Basta.

Beim Letzigrund wollte die gesamte ZH Politik den Umbau schnellstmöglich (Euro 08). Ich glaube mich zu erinnern, dass dies innerhalb 3 Jahren möglich war. Es kann schnell gehen....

Stadt Züri
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#718 Beitrag von Stadt Züri »

Hoi-Gümper hat geschrieben: 09.01.26 @ 10:29 Es ist halt leider auch ein schwieriges Thema. Alle wünschen sich mehr Sicherheit, aber ob dem Problem begegnet wird durch mehr Sicherheitskräfte und stärkerer Bestrafung mag ich bezweifeln. Willst du denn an jeder Ecke ein Polizist stellen? Und das auch höhere Strafen nicht die einzige Lösung sein können zeigt ja genau dieser Fall, da es sehr schwierig ist die Täter zu ermitteln.
Personalisierte Tickets? Da wehren sich die Schweizer Kurven zurecht dagegen, sowie auch zurecht gegen das unsägliche Kaskadenmodell.
Dies soll nicht heissen es soll nichts unternommen werden, aber es ist halt nicht so einfach.
Mmn müsste der FCZ sich konsequent gegen die Gewalt ausprechen. Zusammen mit der Südkurve müssten Sprüche wie Züri isch ois, ei Stadt ein Verein und Nie usenandgah und Lieder über das Jagen durch Strassen verabschiedet werden. Sie bieten die ideologische Grundlage auf der solche Taten beruhen. Und ja da könnte dir Stadt Zürich sicherlich mehr Druck auf den jämmerlichen Zwerg ausüben.
Also zumindest Anpöbeleien/Angriffe auf Normalos bei Spielfreiheit des Stadtrivalen an neuralgischen Orten wie z.B. den Stadtbahnhöfe und grösseren Bus-/Tramhaltestellen sollten von der Staatsmacht schon verhindert werden.

Aber wie ich schon geschrieben habe, würde dieser seit langem grassierende wie in allen Szenen bekannte Terror auf Normale auch niemand sonst im eigenen Umfeld dulden

goligoal
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#719 Beitrag von goligoal »

Ich finde man sollte beim nächsten Heimderby jeden, der beim Poropopo ausserhalb der Südkurve hüpft aus dem Stadion werfen.

schirmwerfer
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich

#720 Beitrag von schirmwerfer »

goligoal hat geschrieben: 09.01.26 @ 12:05 Ich finde man sollte beim nächsten Heimderby jeden, der beim Poropopo ausserhalb der Südkurve hüpft aus dem Stadion werfen.
Finde den möngi-tanz eigentlich ganz ok. Selten gibt sich der Pöbel so llar zu erkennen.

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