Zeit für etwas Ehrlichkeit
- Jolly Jumper
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Ich möchte einfach
a. mich sorgenfrei als GC Fan zu erkennen geben können, und
b. mich danach nicht mit bemitleidenden Blicken konfrontiert sehen.
P.S. User long_beach wird ausdrücklich für diesen Gedankenanstoss gedankt.
a. mich sorgenfrei als GC Fan zu erkennen geben können, und
b. mich danach nicht mit bemitleidenden Blicken konfrontiert sehen.
P.S. User long_beach wird ausdrücklich für diesen Gedankenanstoss gedankt.
Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Ich bin da sehr bescheiden mit meinen Wünschen:
1. Vom Konstrukt-Geschwür der Amis sich befreien
2. Neue Besitzer mit Bezug zur Schweiz und nicht Teil eines Konstrukts
3. Neue Besitzer halten sich im Hintergrund und setzen Leute mit Fussballverstand ein welche den Verein langfristig wieder aufbauen.
Auch ein Abstieg in die Challenge League/ 1. Liga mit solchen neuen Besitzern wäre für mich immer noch erträglicher als der Status Quo mit diesem Konstrukt-Geschwür.
1. Vom Konstrukt-Geschwür der Amis sich befreien
2. Neue Besitzer mit Bezug zur Schweiz und nicht Teil eines Konstrukts
3. Neue Besitzer halten sich im Hintergrund und setzen Leute mit Fussballverstand ein welche den Verein langfristig wieder aufbauen.
Auch ein Abstieg in die Challenge League/ 1. Liga mit solchen neuen Besitzern wäre für mich immer noch erträglicher als der Status Quo mit diesem Konstrukt-Geschwür.
Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Lieber Challengue League als Investorengeschwür und Söldnerfussball.
-
Harald_Klemptner
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Eine Clubführung, welche Fussball, Fans und GC an sich versteht und respektiert.
- Graskiffer1886
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
1. Keine Sch* Amis im Verein und kein Konstrukt!
2. Die Leichenschänder sollen sich ALLE zum Teufel scheren und sich schämen, was sie mit dem GCZ angerichtet haben
3. Neustart #7865679964568 aber bitte diesmal richtig: KEINE Spiele mehr im Rostloch, von mir aus auch bis dahin im Amateurfussball, zumindest solange bis der Hardturm in den nächsten 100 Jahren endlich baut wird.
2. Die Leichenschänder sollen sich ALLE zum Teufel scheren und sich schämen, was sie mit dem GCZ angerichtet haben
3. Neustart #7865679964568 aber bitte diesmal richtig: KEINE Spiele mehr im Rostloch, von mir aus auch bis dahin im Amateurfussball, zumindest solange bis der Hardturm in den nächsten 100 Jahren endlich baut wird.
Zuletzt geändert von Graskiffer1886 am 31.01.26 @ 12:20, insgesamt 1-mal geändert.
Messner, Sutter Family und LAFC RAUS! Hardturm jetztKlegg hat geschrieben:Wir hatten viele Gauner, Halunken, Schmierfinke, Querulanten und Scharlatane bei GC, doch die aktuellen Leichenschänder sind die schlimmsten.
- long_beach
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Mit Verlaub, viele ahnten es um die Jahre 2004 und 2005.AG_1886 hat geschrieben: ↑30.01.26 @ 16:25Wer hätte zu vergangenen Zeiten damit rechnen können, dass wir einst stolzen GC Fans des einst grossen, erfolgreichen, arroganten, reichen Clubs aus der geilsten Stadt der Schweiz, im Jahr 2026 ohne Stadion dastehen, ohne Identität, ohne Erfolg, ohne Geld und selbstreflektierend, neidisch und wehmütig zu Thun hinaufschauen und uns solche Zustände erträumen würden?long_beach hat geschrieben: ↑30.01.26 @ 15:32 Dem geschätzten User Bronson wurde unlängst eine berechtigte Frage gestellt. Sinngemäss wurde er gebeten zu benennen, unter welchen Bedingungen er denn wieder ein zufriedener GC-Fan sein könnte.
Rasch bemerkte ich, dass dies eine gar nicht so einfach zu beantwortende Frage ist, daher habe ich mir selbst diese auch gestellt.
Möchte ich Owner/Investoren aus dem Reich der Mitte, in dem man bei einer Handlung, die dem grossen Führer nicht gefällt, schonmal schnurstracks mit einer doppelläufigen Flugabwehrkanone ZU-23 erschossen werden kann?
Oder Owner/Investoren aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in welches einst hungernde Europäer einwanderten, um dann nach einiger Zeit eine Art Schwur zu leisten: Wir wollen sein ein Volk von einige Bildungsfernen?
Oder vielleicht die Zürcher-Lösung? Milliardenschwere, halbseidene Berufssöhne? Verbindungs-Altherren mit Schmiss-Narbe im Gesicht? Neoliberales Gesindel, frisch gehirngewaschen von der HSG?
Nein, das alles möchte ich definitiv nicht. Und es erinnert mich einmal mehr daran, dass ich als kleines Kind GC-Fan wurde, ohne von oben gesagtem auch nur im Entferntesten je gehört zu haben.
Persönlich könnte ich wohl dann wieder zufrieden sein, wenn man hier ähnlich arbeiten würde wie in Thun. Bescheiden, gewissenhaft, ehrlich, langfristig und damit, der Beweis wird gerade erbracht, dass das möglich ist, erfolgreich. Gerne auch mit einem Mäzen, der sich nicht in den Vordergrund stellen, sondern am liebsten unsichtbar bleiben will; der investiert, weil er einfach Freude an GC, an Zürich, an Fussball hat.
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
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Giovanni1886
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Um wieder ein zufriedener GC-Fan zu sein, braucht es für mich gar nicht so viel.
1. Ein positives Gefühl, der ernsthafte Glaube daran, dass die Talsohle erreicht ist und es wieder aufwärts geht.
2. Dass endlich der verdammte Hardturm gebaut wird.
3. Dass man sich als GC-Fan mit Schal/Trikot, wieder frei in der Stadt bewegen kann, ohne ein paar Fäuste von den Faschos zu kassieren.
Als Zugabe noch ab und zu sportlichen Erfolg und gut ist.
1. Ein positives Gefühl, der ernsthafte Glaube daran, dass die Talsohle erreicht ist und es wieder aufwärts geht.
2. Dass endlich der verdammte Hardturm gebaut wird.
3. Dass man sich als GC-Fan mit Schal/Trikot, wieder frei in der Stadt bewegen kann, ohne ein paar Fäuste von den Faschos zu kassieren.
Als Zugabe noch ab und zu sportlichen Erfolg und gut ist.
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penaltysamba
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
All die Jahr de Fan vom eigene Verein trännt, LA out und GC zrugg i Zürcher Händ!
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CiriSchultz85
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- Registriert: 20.04.24 @ 12:17
Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Eine seriöse Besitzerschaft Schweizer Herkunft mit GC-Herz, welche eine wirklich nachhaltige, langfristige Strategie verfolgt.
Für mich persönlich wäre - vorher genanntes vorausgesetzt - eine Zukunft als regelmässiger Titelanwärter mit Ambitionen auf einen baldigen dritten Stern nicht einmal vonnöten.
Ein stabiler Verein mit einer Mannschaft im Mittelfeld, die in guten Jahren um die europäischen Plätze spielt und auch hin und wieder eigene Junge einbaut, ohne jedes Jahr Abstiegsangt haben zu müssen und das Gespött der Nation zu sein.
Ob das, was mir genügt, auch dem GCZ reicht, um sich von Ennet so weit abzuheben, dass wir Zuschauerzahlen erreichen und Sponsoren sowie Gönner finden, die uns langfristig zumindest so weit selbsttragend werden lassen, dass wir nicht in irgendeiner Form von Zuschüssen eines einzelnen Mäzens oder Inhabers abhängig sind, weiss ich aber nicht.
Heisst: es mag eine ambivalente Haltung sein, den alten Zeiten des grossen GC nachzutrauern und gleichzeitig zu schreiben, ich gäbe mich auch mit weniger zufrieden. Aber auf gesunden Beinen zu stehen gewichte ich persönlich einfach höher als von einer einzigen Person abhängig zu sein. Von Konstrukten, Typen wie Volker Eckel, Tschagajew oder dem damals bei Wil ganz zu schweigen.
Sollten jedoch auch im neuen Hardturm weiterhin betriebsfremde Zuschüsse vonnöten sein (wovon ich ausgehe), müssen wir für mich auch nicht unbedingt selbsttragend oder nah dran sein, solange diese Zuschüsse sich auf genügend viele Schultern verteilen.
Dass der Hardturm absolut alternativlos kommen MUSS, wenn der GCZ eine Zukunft haben will, ist selbstverständlich.
Nur wäre es eine Illusion, zu glauben, dass damit automatisch alles besser wird.
Ps. Auch ich bedanke mich beim langen Strand für den Thread.
Für mich persönlich wäre - vorher genanntes vorausgesetzt - eine Zukunft als regelmässiger Titelanwärter mit Ambitionen auf einen baldigen dritten Stern nicht einmal vonnöten.
Ein stabiler Verein mit einer Mannschaft im Mittelfeld, die in guten Jahren um die europäischen Plätze spielt und auch hin und wieder eigene Junge einbaut, ohne jedes Jahr Abstiegsangt haben zu müssen und das Gespött der Nation zu sein.
Ob das, was mir genügt, auch dem GCZ reicht, um sich von Ennet so weit abzuheben, dass wir Zuschauerzahlen erreichen und Sponsoren sowie Gönner finden, die uns langfristig zumindest so weit selbsttragend werden lassen, dass wir nicht in irgendeiner Form von Zuschüssen eines einzelnen Mäzens oder Inhabers abhängig sind, weiss ich aber nicht.
Heisst: es mag eine ambivalente Haltung sein, den alten Zeiten des grossen GC nachzutrauern und gleichzeitig zu schreiben, ich gäbe mich auch mit weniger zufrieden. Aber auf gesunden Beinen zu stehen gewichte ich persönlich einfach höher als von einer einzigen Person abhängig zu sein. Von Konstrukten, Typen wie Volker Eckel, Tschagajew oder dem damals bei Wil ganz zu schweigen.
Sollten jedoch auch im neuen Hardturm weiterhin betriebsfremde Zuschüsse vonnöten sein (wovon ich ausgehe), müssen wir für mich auch nicht unbedingt selbsttragend oder nah dran sein, solange diese Zuschüsse sich auf genügend viele Schultern verteilen.
Dass der Hardturm absolut alternativlos kommen MUSS, wenn der GCZ eine Zukunft haben will, ist selbstverständlich.
Nur wäre es eine Illusion, zu glauben, dass damit automatisch alles besser wird.
Ps. Auch ich bedanke mich beim langen Strand für den Thread.
- Clockwork Strawberry
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Re: Zeit für etwas Ehrlichkeit
Ja!Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑30.01.26 @ 18:21Am besten kommen als erstes die Besitzer. Dann kann man sich für den 3 Stern im Hardturm vorbereiten.