Fussball und Gewalt in Zürich
- long_beach
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Was genau soll/wird sich eigentlich voraussichtlich ändern, wenn GC wieder im Hardturm (den es so niemehr geben wird) bzw. im Stadion, dass dann anstelle des Hardturms da steht, spielen wird?
Ich habe das nie recht verstanden.
Ich habe das nie recht verstanden.
#gerecht
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Stadt Züri
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Abgesehen von der Tatsache, dass dann besser gewirtschaftet werden kann und das Stadion sehr viel angenehmer sein wird als das Drecksloch, was wieder seriöse Geldgeber anlocken wird, gehören wir einfach auf die richtige Seite der Geleise - 18.5 Jahre ist es bald her
Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Am Sonntag kam es bei einem Fussballspiel im Basler Joggeli zu einem antisemitischen Vorfall. Während der FC Basel gegen den FC Zürich mit 2:1 gewann, spielten sich neben dem Spielfeld beunruhigende Szenen ab. Eine Gruppe von acht Jüdinnen und Juden erlebte nur den Anfang des Spiels, bevor sie das Stadion fluchtartig verlassen mussten. Vier Fussball-Anhänger, die im neutralen Sektor bei FCZ-Fans sassen, drohten den jüdischen Fussballfans mit dem Tod und zeigten ihnen den Hitlergruss.
https://www.20min.ch/story/joggeli-stad ... -103503730
https://www.20min.ch/story/joggeli-stad ... -103503730
Es git nur ein Verein!!!
- kummerbube
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Das dürfte Sam Friedman aber gar nicht gefallen... #nieusenandgah
- long_beach
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
juan hat geschrieben: ↑11.02.26 @ 21:33 Am Sonntag kam es bei einem Fussballspiel im Basler Joggeli zu einem antisemitischen Vorfall. Während der FC Basel gegen den FC Zürich mit 2:1 gewann, spielten sich neben dem Spielfeld beunruhigende Szenen ab. Eine Gruppe von acht Jüdinnen und Juden erlebte nur den Anfang des Spiels, bevor sie das Stadion fluchtartig verlassen mussten. Vier Fussball-Anhänger, die im neutralen Sektor bei FCZ-Fans sassen, drohten den jüdischen Fussballfans mit dem Tod und zeigten ihnen den Hitlergruss.
https://www.20min.ch/story/joggeli-stad ... -103503730
Die Gesten und Drohungen seien keine gewöhnliche Fanprovokation und keine emotional überhitzte Reaktion nach einem verlorenen Spiel, ordnet Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) ein. «Insbesondere das Zeigen des Hitlergrusses und das Aussprechen einer Morddrohung ist nicht nur inakzeptabel.» Die Szenen im Joggeli seien strafrechtlich relevant, so Kreutner weiter.
Dennoch: Der Vorfall könne nicht einer ganzen Fanszene zugeschrieben werden, vielmehr seien es mutmasslich einzelne Täter.
Selbst der SIG hat mittlerweile den Gagg in der Hose vor dem antisemitischen Gesindel aus dem Maghreb und dem nahen Osten. Verübeln kann man es ihm wahrlich nicht :fromtherivertothesea:
#gerecht
Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Die sassen nur zufällig bei den FCZ-Fans aber das waren sicher keine FCZ-Fans, denn FCZ-Fans sind doch tolerant, multikulturell und friedfertig, ausser gegenüber Hoppers, Journalisten, LGBTQ-Leuten, VBZ-Personal und Politiker. Aber sicher nicht gegenüber Juden.
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Hmmm, ich dachte, es sei ein krasser Zufall, dass sich, wie er in einem SRF-Dok beklagte, niemand aus seinen Fankreisen bei ihm erkundigt habe, wie es ihm nach dem Massaker gehekummerbube hat geschrieben: ↑11.02.26 @ 21:46 Das dürfte Sam Friedman aber gar nicht gefallen... #nieusenandgah
- Graskiffer1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
"Mir jaged eui durd Strasse" ist natürlich auch gar nicht irgendwie faschistisch angehaucht. Also hast du völlig rechtLewis hat geschrieben: ↑11.02.26 @ 22:02 Die sassen nur zufällig bei den FCZ-Fans aber das waren sicher keine FCZ-Fans, denn FCZ-Fans sind doch tolerant, multikulturell und friedfertig, ausser gegenüber Hoppers, Journalisten, LGBTQ-Leuten, VBZ-Personal und Politiker. Aber sicher nicht gegenüber Juden.
- Ungeziefer1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Wäre das bei uns passiert gäbe es ein reisen Tamtam und im Tagi würde in 2 Jahren das wieder hervorgekramt, wenn ein Artikel über einen zusammengeschlagenen GC-Rentner veröffentlicht würde. Ich finde es teilweise fast schon amüstant wenn ich höre wie sich FCZ-Fans rausreden. Das gleiche war ja beim Gay-Pride-Stand beim Lochergut, wo sie heute noch behaupten dass es nicht die "43" waren, welche den angriffen. Es braucht aber umgekehrt ein Bild eines bärtigen von 2017 um zu beweisen dass wir Hoppers alle gesichert rechtsextrem seien. Früher oder später kommt dann halt sowas bei raus, dass sie sich sicher genug fühlen Juden im Stadion zu bedrohen und Hitlergrüsse zu machen. Und Auswärts neben dem eigentlichen Sektor machst du sowas doch nur wenn du einen "Rücken" dabei hast. Grüsse gehen raus an alle Hipsterfotzen Zürichs welche die Faschoide SK mit Sanewashing, Whitewashing, Gaslighting von GC-Fans zum Thema und natürlich ihrer Feigheit es auszusprechen, zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Wie die Hives es sangen: "I hate to say I told you so...".
Was nun Herr Luca Maggi? Ist das "grösste Jugendhaus der Schweiz" doch ein bisschen zu ähnlich mit der HJ?
Was nun Herr Luca Maggi? Ist das "grösste Jugendhaus der Schweiz" doch ein bisschen zu ähnlich mit der HJ?
- Florian1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Vergiss mir bitte die eigene Mutter nichtLewis hat geschrieben: ↑11.02.26 @ 22:02 Die sassen nur zufällig bei den FCZ-Fans aber das waren sicher keine FCZ-Fans, denn FCZ-Fans sind doch tolerant, multikulturell und friedfertig, ausser gegenüber Hoppers, Journalisten, LGBTQ-Leuten, VBZ-Personal und Politiker. Aber sicher nicht gegenüber Juden.
FUCK LAFC