Punkte 1-3 so finde ich, sind perfekt Zusammengefasst.Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑10.03.26 @ 21:05Das mindeste was wir vom Stadtrat erwarten sollten wäre den Wählerwillen zu respektieren. Wenn die Stadt selbst einen Vertrag mit der IG Stadionbrache hat, welcher die Opposition zu einem Stadionprojekt untersagt, soll wenigstens dessen Einhaltung durchgesetzt werden. Aber nein, man lässt sich an der Nase herumführen. Die Brache bleibt im organisierten Widerstand eine zentrale Rolle, jetzt über die Gerichte, das Stimmt natürlich. Sie gehören zu den Klägern, koordinieren, sammeln Geld und nehmen es als "super duper progressive" vom Klassenfeind in Form des höngger Freisinns usw. an.Stadion2024 hat geschrieben: ↑10.03.26 @ 19:59 Was genau hat der Stadtrat mit den Rekursen zu tun?!? Das Projekt liegt beim Bundesgericht. Oder hat hier tatsächlich jemand das Gefühl, dass der Stadtrat die Rekurrenten zur Einsicht bringen kann, dass man doch bitte das Stadion nicht länger bekämpfen möge? Forget it.
Unsere einzige Chance bald in den Hardturm zurückzukehren ist, dass die Gerichte den Ernst der Lage erkennen und die Rekurse mit Vollgas behandeln. Auch wegen dringend benötigtem Wohnraum in dieser Stadt. Punkt. Bevor die UBS dann doch noch den Bettel hinschmeisst wie damals die CS beim Pentagon. Darauf hoffen die Rekurrenten weil sie wissen, dass sie mit ihren Argumenten keinen Blumentopf gewinnen. Es geht hier NUR um Verzögerung und Zermürbung.
Dabei hätte die Stadt genug Druckmittel hier das "Fairplay" der IG zu erzwingen.
1. Grün Stadt Zürich übernimmt keine Arbeiten mehr auf dem Areal.
2. Es wird kein Steuegeld mehr zur Verfügung gestellt. Fürs Hobbygärtnern noch bezahlen lassen? https://www.stadionbrache.ch/about
3. Als letzte Massnahme die Beendigung der Zwischennutzung aufgrund langjähriger Missachtung des Vertrags zur Zwischennutzung. (von mir aus könnten die Wohnwagen noch bleiben. Die sind das letzte mal auch abgereist als die Bagger anrollten)
Wer sich immer noch um seine Aussicht sorgt, wird weiterhin Klagen. Klar braucht man so etwas in einer Demokratie zu respektieren, aber was die Brache betrifft ist nunmal ein anderes Thema - weil Vertrag. Und so könnte der Stadtrat seinen Teil beitragen, dass der Wählerwillen nicht "zermürbt" wird.
Natürlich obliegt es den Gerichten endlich vorwärts zu machen, aber der Stadtrat könnte zumindest gewisse Zeichen setzen, wenn er dann wollte..