Es fehlt einfach an den Basic's im Moment. Zudem wird gefühlt jeder Spieler bei GC mit der Zeit schlechter.Lord_brunskus hat geschrieben: ↑08.04.26 @ 14:25 Das traurige ist ja eigentlich, dass wir ja nicht nur hinten offen sind, sondern auch Null Spielwitz haben und jede Offensivaktion nur durch Zufall entsteht.
Darum würde ich mal bei einer 3-er Kette bleiben, aber mit einer anderen Grundaufstellung 3-1-4-1-1.
Wir brauchen im Zentrum Spieler die tschutten können, so können wir auch mal durch die Mitte spielen und verlieren gegen aufsässige Winterthurer nicht gleich den Ball (wie z.B. bei einem Hassane). Köhler kann auf dieser Position bei Ballverlust oder einem Konter schnell in die Defensive umschalten und eine Viererkette bilden. Bei einem geordneten Spielaufbau von Winterthur würden die beiden Aussenverteidiger hingegen eine Fünfer-Abwehrreihe formieren.
Gleichzeitig hätten wir mit einer zentralen Schaltstelle im Mittelfeld und den Flügelspielern, die bei Ballbesitz zu offensiven Flügelstürmern werden, ausreichend Durchschlagskraft nach vorne.
Mit dieser Formation könnten wir defensiv stabil stehen und dennoch offensiv gezielte Akzente setzen.
-------------------------------Hammel
-----------------Ngom--------Diaby-------Mikulic
------------------------------Köhler---------------
Stroscio (Arigoni)----Meyer-------Zvonarek-----Ullmann
---------------------------Asp-Jensen
-----------------------------Frey
Wenn Diaby nicht spielen kann, Stroscio als RIV und Arigoni oder Marques als RV.
So können wir vielleicht ein Untentschieden holen. (mein Optimismus war auch schon präsenter)
Ich sah im letzten Spiel weder Feuer, Fighten um jeden Ball, Zweikampfstärke, genaue Zuspiele noch Bewegung
ohne Ball... solange dies nicht der Fall ist spielt die Formation nur eine untergeordnete Rolle.
Z.B. beim Einwurf oder Abstoss, versteckt man sich lieber hinter dem Gegner als frei zu laufen, oder wo bleibt das fighten
und einander abklatschen nach einer guten Befreiung? Bei Ballverlust wird das einfach hingenommen und praktisch kein Wille den
Ball zurück zu holen. Stellungsspiel der defensive absolut tragisch. Zu weit vom Gegner weg oder man wusste schlicht nicht wo der Gegenspieler im eigenen 16er ist.
Stellungsspiel lernt man im Juniorenalter und als Aussenverteidiger lässt man keine Flanken zu. Bei und kommt jeder Gegner zum Flanken.
Da ist der Wurm gewaltig drin und mit einem Trainer der das ganze noch schlimmer macht und wie eine Schlaftablette wirkt, macht das Team noch
schläfriger... und wirkt wie ein Brandbeschleuniger im negativen Sinn. Ich frage mich inzwischen wie weit auch die "Sutter-Akademie" mit einer fixen Tagesstruktur
(jede Minute wird genutzt, kein Platz für Games etc.) die Spieler "frustriert" und zum Bumerang in Form vom "Lagerkoller" wird. Jeder der mal im Militär war
weiss was ich meine, in jungen Jahren eingesperrt zu sein. Grundsätzlich in der Theorie klingt die Akademie gut, aber hat wie ich befürchte die genannten Schattenseiten.
Von der Offensive rede ich gar nicht erst, das ist der Witz der Liga.
Schaut euch JEDE andere Mannschaft oder Spiel an, dort wird nach vorne gespielt, Torchancen erarbeitet und Tore geschossen.
Bei uns alles Zufall und nicht zwingend.
Im Abstieg braucht es defensive Stabilität, 11 Fighter auf dem Platz und eine Offensive die 2-3 Tore schiesst.
Wir haben nichts davon gesehen in den letzten Spielen.
ich würde mit einem 4-4-2 starten (4er Kette, 2 defensive 6er, 2-Schienenspieler im Mittelfeld und 2 Stürmer.
Aber das Gewicht darauf setzen, dass jeder Spieler brennt und den Sieg über alles will.