Fussball und Gewalt in Zürich
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Goldküste nachwuchs
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Die einzige Lösung wäre, wenn dann, wenn man wie bei den Britisch oder Italienischen Hools damals Personalisierte Tickets und Lebenslängliche Stadionverbote einführen würde. Aber das ist aktuell bei der Linken Regierung in der Schweiz undenkbar. Was auch von Vorteil wäre ist wenn GC wieder mal einen TItel (ist in greifbarer nähe) gewinnen oder attraktiveren und besseren Fussball spielen würde. Somit würde man neue fans gewinnen und alles ein wenig ausgleichen.
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Giovanni1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
So ein Bullshit, personalisierte Tickets...Goldküste nachwuchs hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 14:58 Die einzige Lösung wäre, wenn dann, wenn man wie bei den Britisch oder Italienischen Hools damals Personalisierte Tickets und Lebenslängliche Stadionverbote einführen würde. Aber das ist aktuell bei der Linken Regierung in der Schweiz undenkbar. Was auch von Vorteil wäre ist wenn GC wieder mal einen TItel (ist in greifbarer nähe) gewinnen oder attraktiveren und besseren Fussball spielen würde. Somit würde man neue fans gewinnen und alles ein wenig ausgleichen.
Die militärisch gut organisierte Kampf-Sturm-Truppe der Südkurve, macht jagdt auf uns an den Bahnhöfen, im Tram, bei der Hardbrücke, beim Primetower, am Stadtfest/Dorffest, im Ausgang, beim Choreo basteln usw. also nicht im Stadion selbst, sondern vor und nach den Spielen und während dem normalen Alltag.
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Goldküste nachwuchs
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Damals hat die Britische regierung das problem mit den "Firms"/Schlägertruppen so gelöst:
Die Polizei änderte ihre Strategie von reaktiven Einsätzen zu präventiver Jagd auf die Rädelsführer.
Undercover & "Heli-Telly" : In den 1980ern begann die Polizei, Hooligans gezielt zu infiltrieren. Bei der Großrazzia "Operation Fulltime" 1987 wurden die Anführer von West Ham und Millwall durch koordinierte Razzien um 6 Uhr morgens aus dem Bett geholt. Beweise sammelte man mit verdeckten Kameras und sogar einer Polizei-Hubschrauberkamera ["Heli-Telly"].
Intelligence Unit : 1989 wurde die National Football Intelligence Unit gegründet, eine zentrale Datenbank, um bekannte Gewalttäter länderübergreifend zu verfolgen.
Die Polizei änderte ihre Strategie von reaktiven Einsätzen zu präventiver Jagd auf die Rädelsführer.
Undercover & "Heli-Telly" : In den 1980ern begann die Polizei, Hooligans gezielt zu infiltrieren. Bei der Großrazzia "Operation Fulltime" 1987 wurden die Anführer von West Ham und Millwall durch koordinierte Razzien um 6 Uhr morgens aus dem Bett geholt. Beweise sammelte man mit verdeckten Kameras und sogar einer Polizei-Hubschrauberkamera ["Heli-Telly"].
Intelligence Unit : 1989 wurde die National Football Intelligence Unit gegründet, eine zentrale Datenbank, um bekannte Gewalttäter länderübergreifend zu verfolgen.
- Dütsche GC Fan
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Ich finde den Ansatz gut, denke jedoch, dass man damit bei der Gurke 0,0 Chance haben wird auch nur in kleinster Weise irgendwie anklang zu finden.stadtbueb hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 14:35Da wollte ich etwas gegen all den Hass vorschlagen, und anstatt sich mit der Idee auseinanderzusetzen, wird wieder aufeinander eingeprügelt.stadtbueb hat geschrieben: ↑15.04.26 @ 11:35 Die Gewalt in der Zürcher Fussball-Szene beschäftigt mich schon lange. Ich will nicht hinnehmen, dass scheinbar nichts gegen die Problematik gemacht werden kann. Die SK ist militant professionell organisiert, führt gar Verzeichnisse unserer Anhänger und hat sogar pro Quartier/Gemeinde eigene Leute abgestellt, die das Quartier 'sauber' halten. Familienväter und Senioren als Opfer, sogar die eigene Mutter... ihr kennt die Geschichten. Das kann es doch nicht sein?! Bis jemand stirbt?
Es wird immer proklamiert, dass lediglich ein kleiner Teil der Szene gewaltbereit sei. Wo ist dann bitte der Grossteil der 'Normalos', die 90 Minuten Rivalität lieben, sich vorher und nachher aber nur verbal auf die Kappe geben? Sind die schlicht nicht laut genug? Und wo bleiben die alten 'Spielregeln' der Ultra-Szene? Angriffe (auch ausserhalb der Spieltage) auf Zivile, Nutzung von Waffen (und Pyros als Waffe, WTF?) und weitertreten wenn einer am Boden liegt - das gab es früher alles nicht. Das war noch eine richtige Fussball-Kultur, wo sich Gleichgesinnte austoben und alle anderen sicher ein Spiel geniessen und auch mit dem Trikot ins Fitness gehen konnten.
Darum meine Idee zur Diskussion: Wäre es möglich, eine klubübergreifende, nennen wir es vorab mal "Initiative" aufzubauen, die genau das sichtbar macht? Kein klub-übergreifender Fanclub, kein 'Zurich United' Müll, keine Vereinnahmung durch Vereine oder Politik – sondern etwas von beiden Fanlagern getragen.
- Klare, einfache Grundsätze, hinter die sich viele stellen können: Rivalität gehört dazu – aber im passenden Rahmen / Keine Gewalt gegen Unbeteiligte / Keine Waffen
- Niederschwelliger Einstieg: Leute können sich anschliessen, ohne sich komplett zu exponieren / evtl. zuerst anonym / unter einem gemeinsamen Namen auftreten ("Züri gäge Gwalt")
- Sichtbarkeit schaffen: kurze gemeinsame Statements von Fans / einfache visuelle Zeichen (Sticker, kleine Banner, Social Media!) / bewusst zeigen, dass es diese Haltung in beiden Lagern gibt / Präsenz an Spielen
Weiterer Gedanke: 'Safe-Zone' an Derbys. Anlaufstelle/Erkennungszeichen ("hier bist du sicher, egal welches Trikot")
- Organisch wachsen statt gross ankündigen: klein starten und schauen, ob es Resonanz gibt. Erst später allenfalls breiter werden.
Die Idee dahinter wäre nicht, irgendwen zu „bekehren“, sondern eine andere Norm sichtbar zu machen:
Dass gewisse Dinge (v.a. Gewalt gegen Unbeteiligte, Waffen etc.) nicht zur Fankultur gehören und auch intern nicht akzeptiert sind.
Diese Grundhaltung müsste ja sogar vom RWA/Cillo und der SK mitgetragen werden. Andernfalls wird es offensichtlich, dass deren ganzes Gelabere von wegen Minderheiten nur eine Farce war und ist.
Ich weiss, dass es auch in der SK anständige, intelligente, kreative und tolle Leute gibt, die ihren Klub bereichern. Wieso dann immer nur Hass? Lasst uns doch aufeinander zugehen, deren fairerweise sehr tolle Arbeit (Choreos, Merch, Matchpräsenz) auch würdigen, 90 Minuten hassen und dann wieder mit unterschiedlichen Trikots zusammen ein Bier trinken gehen.
Seht ihr dafür überhaupt einen Nährboden?
Oder würde so etwas in der Szene von Anfang an zerrissen werden?
Habt ihr Zugang zu relevanten Vertretern der SK, die so etwas mittragen würden?
Lasst uns nicht tatenlos dem immer schlimmer werdenden Geschehen zusehen.![]()
Fronten 1 / Lösungen suchen 0![]()
Der Grossteil der Gewalt geht ja von ihnen aus und wird auch von sogenannten "relevanten Vertretern" in die Köpfe des Nachwuchs gewaschen.
Als ahregig Chrigel, doch nid als kritik!
- Ungeziefer1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Wen juckts...Wir wollen keinen Überwachungsstaat wie Thatcher ihn damals aufbaute. Mit englischen Klubs können wir Stimmungstechnisch ja immer noch mithaltenGoldküste nachwuchs hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 15:19 Damals hat die Britische regierung das problem mit den "Firms"/Schlägertruppen so gelöst:
Die Polizei änderte ihre Strategie von reaktiven Einsätzen zu präventiver Jagd auf die Rädelsführer.
Undercover & "Heli-Telly" : In den 1980ern begann die Polizei, Hooligans gezielt zu infiltrieren. Bei der Großrazzia "Operation Fulltime" 1987 wurden die Anführer von West Ham und Millwall durch koordinierte Razzien um 6 Uhr morgens aus dem Bett geholt. Beweise sammelte man mit verdeckten Kameras und sogar einer Polizei-Hubschrauberkamera ["Heli-Telly"].
Intelligence Unit : 1989 wurde die National Football Intelligence Unit gegründet, eine zentrale Datenbank, um bekannte Gewalttäter länderübergreifend zu verfolgen.
Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Grundsätzlich halte ich deinen Vorschlag für prüfenswert. Du scheinst dir bereits einige Gedanken zum Thema gemacht zu haben.stadtbueb hat geschrieben: ↑15.04.26 @ 11:35 Die Gewalt in der Zürcher Fussball-Szene beschäftigt mich schon lange. Ich will nicht hinnehmen, dass scheinbar nichts gegen die Problematik gemacht werden kann. Die SK ist militant professionell organisiert, führt gar Verzeichnisse unserer Anhänger und hat sogar pro Quartier/Gemeinde eigene Leute abgestellt, die das Quartier 'sauber' halten. Familienväter und Senioren als Opfer, sogar die eigene Mutter... ihr kennt die Geschichten. Das kann es doch nicht sein?! Bis jemand stirbt?
Es wird immer proklamiert, dass lediglich ein kleiner Teil der Szene gewaltbereit sei. Wo ist dann bitte der Grossteil der 'Normalos', die 90 Minuten Rivalität lieben, sich vorher und nachher aber nur verbal auf die Kappe geben? Sind die schlicht nicht laut genug? Und wo bleiben die alten 'Spielregeln' der Ultra-Szene? Angriffe (auch ausserhalb der Spieltage) auf Zivile, Nutzung von Waffen (und Pyros als Waffe, WTF?) und weitertreten wenn einer am Boden liegt - das gab es früher alles nicht. Das war noch eine richtige Fussball-Kultur, wo sich Gleichgesinnte austoben und alle anderen sicher ein Spiel geniessen und auch mit dem Trikot ins Fitness gehen konnten.
Darum meine Idee zur Diskussion: Wäre es möglich, eine klubübergreifende, nennen wir es vorab mal "Initiative" aufzubauen, die genau das sichtbar macht? Kein klub-übergreifender Fanclub, kein 'Zurich United' Müll, keine Vereinnahmung durch Vereine oder Politik – sondern etwas von beiden Fanlagern getragen.
- Klare, einfache Grundsätze, hinter die sich viele stellen können: Rivalität gehört dazu – aber im passenden Rahmen / Keine Gewalt gegen Unbeteiligte / Keine Waffen
- Niederschwelliger Einstieg: Leute können sich anschliessen, ohne sich komplett zu exponieren / evtl. zuerst anonym / unter einem gemeinsamen Namen auftreten ("Züri gäge Gwalt")
- Sichtbarkeit schaffen: kurze gemeinsame Statements von Fans / einfache visuelle Zeichen (Sticker, kleine Banner, Social Media!) / bewusst zeigen, dass es diese Haltung in beiden Lagern gibt / Präsenz an Spielen
Weiterer Gedanke: 'Safe-Zone' an Derbys. Anlaufstelle/Erkennungszeichen ("hier bist du sicher, egal welches Trikot")
- Organisch wachsen statt gross ankündigen: klein starten und schauen, ob es Resonanz gibt. Erst später allenfalls breiter werden.
Die Idee dahinter wäre nicht, irgendwen zu „bekehren“, sondern eine andere Norm sichtbar zu machen:
Dass gewisse Dinge (v.a. Gewalt gegen Unbeteiligte, Waffen etc.) nicht zur Fankultur gehören und auch intern nicht akzeptiert sind.
Diese Grundhaltung müsste ja sogar vom RWA/Cillo und der SK mitgetragen werden. Andernfalls wird es offensichtlich, dass deren ganzes Gelabere von wegen Minderheiten nur eine Farce war und ist.
Ich weiss, dass es auch in der SK anständige, intelligente, kreative und tolle Leute gibt, die ihren Klub bereichern. Wieso dann immer nur Hass? Lasst uns doch aufeinander zugehen, deren fairerweise sehr tolle Arbeit (Choreos, Merch, Matchpräsenz) auch würdigen, 90 Minuten hassen und dann wieder mit unterschiedlichen Trikots zusammen ein Bier trinken gehen.
Seht ihr dafür überhaupt einen Nährboden?
Oder würde so etwas in der Szene von Anfang an zerrissen werden?
Habt ihr Zugang zu relevanten Vertretern der SK, die so etwas mittragen würden?
Lasst uns nicht tatenlos dem immer schlimmer werdenden Geschehen zusehen.
Meines Wissens wurden ähnliche Ideen bereits an den GCZ herangetragen, wurden bisher aber leider nie umgesetzt.
Die Gewaltspirale im Zürcher Fussball hat meiner bescheidenen Meinung nach viel mit dem Selbstverständnis der aktiven Fans zu tun. Willst du dazugehören, musst du zwingend eine gewisse Gewaltaffinität mitbringen. Sonst wirst du niemals Teil davon sein. Beim fcz ist diese Gewaltaffinität besonders ausgeprägt und strukturell so gewollt. Die Südkurve ist mittlerweile äusserst militant und gut organisiert.
Die Angriffe auf uns GCZ-Fans sind koordiniert und verfolgen ein klares Ziel: Einschüchterung und Verdrängung aus der Stadt Zürich. Dies wird beim fcz leider von eine grossen Masse an Normalos akzeptiert oder gar mitgetragen. Genau dort müsste man ansetzen, um das Gewaltproblem zu bekämpfen. Solange beim Derby Familienväter und Kinder im Sektor C herumhüpfen und dabei GCZ-Fans als Hurensöhne bezeichnen, bleibt das grundlegende Problem bestehen.
AUUUH!!!
Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Linke Regierung in der SchweizGoldküste nachwuchs hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 14:58 Die einzige Lösung wäre, wenn dann, wenn man wie bei den Britisch oder Italienischen Hools damals Personalisierte Tickets und Lebenslängliche Stadionverbote einführen würde. Aber das ist aktuell bei der Linken Regierung in der Schweiz undenkbar. Was auch von Vorteil wäre ist wenn GC wieder mal einen TItel (ist in greifbarer nähe) gewinnen oder attraktiveren und besseren Fussball spielen würde. Somit würde man neue fans gewinnen und alles ein wenig ausgleichen.
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Goldküste nachwuchs
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Was wäre dein Lösungsvorschlag?Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 15:34Wen juckts...Wir wollen keinen Überwachungsstaat wie Thatcher ihn damals aufbaute. Mit englischen Klubs können wir Stimmungstechnisch ja immer noch mithaltenGoldküste nachwuchs hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 15:19 Damals hat die Britische regierung das problem mit den "Firms"/Schlägertruppen so gelöst:
Die Polizei änderte ihre Strategie von reaktiven Einsätzen zu präventiver Jagd auf die Rädelsführer.
Undercover & "Heli-Telly" : In den 1980ern begann die Polizei, Hooligans gezielt zu infiltrieren. Bei der Großrazzia "Operation Fulltime" 1987 wurden die Anführer von West Ham und Millwall durch koordinierte Razzien um 6 Uhr morgens aus dem Bett geholt. Beweise sammelte man mit verdeckten Kameras und sogar einer Polizei-Hubschrauberkamera ["Heli-Telly"].
Intelligence Unit : 1989 wurde die National Football Intelligence Unit gegründet, eine zentrale Datenbank, um bekannte Gewalttäter länderübergreifend zu verfolgen.. Da du noch jung zu sein scheinst merke dir: Wenn du bereit bist Freiheit für Sicherheit aufzugeben, verdienst du weder Freiheit noch Sicherheit.
Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Genau da fängt es an. Und dieser ganze eine "Stadt ein Verein" und "Stadtclub"-Müll wird von Verein und leider teilweise auch von den Medien mitgetragen.AUUUH hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 16:06
Die Angriffe auf uns GCZ-Fans sind koordiniert und verfolgen ein klares Ziel: Einschüchterung und Verdrängung aus der Stadt Zürich. Dies wird beim fcz leider von eine grossen Masse an Normalos akzeptiert oder gar mitgetragen. Genau dort müsste man ansetzen, um das Gewaltproblem zu bekämpfen. Solange beim Derby Familienväter und Kinder im Sektor C herumhüpfen und dabei GCZ-Fans als Hurensöhne bezeichnen, bleibt das grundlegende Problem bestehen.
- Ungeziefer1886
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Re: Fussball und Gewalt in Zürich
Wenn du eine Antwort willst kannst du dich gut und gerne durch den Thread clicken.Goldküste nachwuchs hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 16:22Was wäre dein Lösungsvorschlag?Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑16.04.26 @ 15:34
Wen juckts...Wir wollen keinen Überwachungsstaat wie Thatcher ihn damals aufbaute. Mit englischen Klubs können wir Stimmungstechnisch ja immer noch mithalten. Da du noch jung zu sein scheinst merke dir: Wenn du bereit bist Freiheit für Sicherheit aufzugeben, verdienst du weder Freiheit noch Sicherheit.