LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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Che
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1271 Beitrag von Che »

Was?! Das wäre die Idealvorstellung gewesen, mein Freund. Das dies aber nicht per sofort umsetzbar ist, wird vielen klar sein.

Ich für meinen Teil habe keine grosse Lust mehr auf diesen MCO-Bullshit.
Und als das letzte Gut vertan, da gings dem Grafen schlecht. Ein neuer Herr bezog das Schloss, der Graf wurd zum Knecht.

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long_beach
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1272 Beitrag von long_beach »

Ob wenigstens der Leuchtturm und seine Anhängerschaft nun geschuhnt werden? Das wäre ja immerhin mal besser als gar nichts :idea:
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."

GC Supporter, Philosoph aus Solothurn

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Florian1886
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1273 Beitrag von Florian1886 »

Jungs, Nun ist es soweit. Ich könnte mir nichts schöneres ausmalen als mit euch Sirachis, welche meinen Alltag seit 4 Jahren hier im Forum bereichern àla Titanic ein letztes Liedchen zu spielen bevor wir untergehen.

Es war mir eine Freude mit euch gespielt zu haben <3

GCZ 1886 - 2026

PS: FCK Gurowitz!
Zuletzt geändert von Florian1886 am 03.06.26 @ 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
FUCK ALL MCOs

Stadt Züri
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1274 Beitrag von Stadt Züri »

Jetzt erwarte ich schon einen Aufschrei von Kurve und Sektion. S langet

Barijho
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1275 Beitrag von Barijho »

Ich habe "Manus" zu den Investoren recherchieren lassen:

Die **Bridge Football Group (BFG)** hat seit ihrem Einstieg bei den verschiedenen Vereinen eine Phase der sportlichen Stabilisierung und Professionalisierung eingeleitet. Die Wahrnehmung durch die Fans ist überwiegend positiv, was vor allem auf eine transparente Kommunikation und sichtbare Investitionen in die Infrastruktur zurückzuführen ist.

Hier ist eine detaillierte Analyse des Erfolgs und der Reputation:

### 1. Sportlicher Erfolg nach der Übernahme

| **FC Den Bosch** (Niederlande) | **Deutlicher Aufwärtstrend.** Der Club hat sich von den unteren Tabellenregionen der 2. Liga (Eerste Divisie) zu einem Play-off-Kandidaten entwickelt. | Gewinn eines **Periodentitels** (Oktober 2024); Erreichen des **Play-off-Halbfinals** zur Eredivisie (2024/25); Erreichen des KNVB-Pokal-Achtelfinals (erstmals seit 2016).

|
| **FC Pro Vercelli** (Italien) | **Stabilisierung in der Serie C.** Nach der 100%igen Übernahme im Mai 2025 liegt der Fokus auf der Verjüngung des Kaders und langfristigem Aufbau. | Anerkennung als **jüngstes Team** der gesamten Serie C (Dezember 2025); Fokus auf das "Piola Pathway"-Modell zur Talentförderung.


### 2. Reputation der Investoren bei den Fans

Die Reputation der Bridge Football Group lässt sich als **"vorsichtig optimistisch bis sehr positiv"** beschreiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Multi-Club-Investoren setzt die BFG auf lokale Identität:

* **Fannähe & Dialog:** In Den Bosch suchen die Investoren (wie CEO Ludovic Deléchat) aktiv den Dialog mit Fangruppen. Es gab offizielle Besuche von Fan-Delegierten bei der Group, um Transparenz zu schaffen.

* **Investitionen in die Infrastruktur:** Die Fans schätzen greifbare Verbesserungen. In Den Bosch wurden ein neuer **Fanshop** und ein neues **Supporter-Heim** (Timmermans Infra Supportershome) mit Unterstützung der Investoren realisiert.

* **Finanzielle Stabilität:** Ein wichtiger Reputationsfaktor ist die finanzielle Gesundung. Der FC Den Bosch konnte unter der BFG das Finanz-Rating-System des niederländischen Verbandes (KNVB) mit Bestnoten bestehen und den offiziellen Überwachungsplan verlassen.

* **Kritikpunkte:** Wie bei jedem Multi-Club-Modell gibt es vereinzelt skeptische Stimmen, die eine "Identitätslosigkeit" oder die Nutzung der Clubs als reine Ausbildungsstationen für Talente befürchten. Bisher hat die BFG diese Sorgen jedoch durch sportliche Erfolge und den Erhalt lokaler Traditionen (z. B. Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum in Den Bosch) weitgehend entkräftet.

**Zusammenfassend** lässt sich sagen, dass die Bridge Football Group aktuell eine sehr gute Reputation genießt, da sie nicht nur Kapital, sondern auch sportliche Kompetenz und Respekt für die Vereinshistorie mitbringt. Der sportliche Erfolg (insbesondere beim FC Den Bosch) dient dabei als wichtigster Vertrauensbeweis.
Zuletzt geändert von Barijho am 03.06.26 @ 21:24, insgesamt 1-mal geändert.
Mein erstes GC-Spiel im Hardturm: https://www.weltfussball.com/spielbericht/super-league-2002-2003-grasshoppers-zuerich-fc-zuerich/#redirect

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Jolly Jumper
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1276 Beitrag von Jolly Jumper »

Sieht sehr geil aus!
Hier ein strukturierter Überblick. Vorweg eine wichtige Einordnung: Bridge Football Group (BFG) ist eine relativ junge, intransparente Organisation. Mehrere zentrale Personen sind öffentlich nicht namentlich genannt, und belastbare Finanzdaten fehlen weitgehend. Das prägt die Bewertung der Seriosität.

Geschäftsmodell
BFG verfolgt ein Multi-Club-Ownership-Modell: Erwerb und Management mehrerer Vereine, um Synergien in Talententwicklung, Scouting und Verwaltung zu erzeugen. Das Angebot umfasst Akquisition von Vereinen, umfassende Management-Services und Beratung für Clubs und Akademien. (Bridgefootballgroup) Erklärtes Ziel ist es, den Wert der Clubs zu steigern und ein global vernetztes Netzwerk aufzubauen.
Aktuelles Portfolio (drei Clubs):
FC Den Bosch (Niederlande, Eerste Divisie) – seit 2023/2024
Pro Vercelli (Italien) – 100 % der Anteile, vollständige Übernahme im Mai 2025 (VoetbalPlus)
Shaanxi Union FC (China)

Handelnde Personen

Die Eigentümerstruktur ist nur teilweise offengelegt:

Eric Li Ying – war jahrelang als Anteilseigner bei einem chinesischen Profiklub beteiligt (Omroep Brabant) und im Jugendfußball über Akademien aktiv.

Eddie Tao – niederländischer Unternehmer, der seit rund 20 Jahren in den Niederlanden lebt und dort ein Unternehmen besitzt (Omroep Brabant) ; sitzt im Aufsichtsrat (RvC) von Den Bosch.
Zwei weitere („Angel“-)Investoren – zwei asiatische Parteien, die nicht namentlich genannt werden und im Hintergrund bleiben. (M&A)

Ludovic Deléchat – Aufsichtsrat; ehemaliger FIFA-Jurist (knapp 10 Jahre), heute mit eigener Kanzlei in Zürich für Athleten und Sportorganisationen tätig. (FC Den Bosch)

Dries Boussatta – ehemaliger niederländischer Nationalspieler; brachte die Investoren über einen Tipp zum Club und wurde technischer Berater der Gruppe. (Omroep Brabant)

Wichtig: Es gibt namentliche Überschneidungen mit prominenten chinesischen Investoren (Dino Ying, Li Yonghong, Michael Ying), aber keine der Suchergebnisse belegt eine Verbindung zu BFG. „Eric Li Ying" sollte nicht mit diesen verwechselt werden – seine Identität bleibt öffentlich vage.

Finanzstärke
Hier ist die Datenlage am dünnsten. Es gibt keine veröffentlichten Bilanzen, Umsätze oder Vermögensangaben zur Gruppe.

Indikatoren:
Bei Den Bosch halten Li Ying, Tao und zwei Angel-Investoren gemeinsam 53 % der Anteile, lokale Investoren 47 %; eine Stichting sichert per „Golden Share" die Identität. (FCUpdate) Bewusst hält keiner der vier neuen Anteilseigner 25 % oder mehr. (Omroep Brabant)
Die Übernahme von Den Bosch wurde als Lösung finanzieller Probleme des Clubs kommuniziert.
Pro Vercelli wurde zu 100 % übernommen – Kaufsummen sind nicht öffentlich.
Die bewusste Streuung unter 25 % je Person erfüllt KNVB-Lizenzanforderungen, erschwert aber die Zurechnung wirtschaftlicher Substanz zu konkreten Personen.

Seriosität – Einordnung

Positiv:
Reale, lizenzierte Clubs und eine KNVB-konforme Struktur bei Den Bosch.
Die neue Struktur sorgte für Ruhe und entsprach den Lizenzanforderungen; sportlich folgte ein erster Periodentitel. (FCUpdate)
Professionelle Partner wie SciSports (Datenanalyse).

Kritisch / Warnsignale:
Intransparenz: Zwei von vier Eigentümern anonym; keine veröffentlichten Finanzen; identitätsarme Hauptperson („Eric Li Ying").
Interne Reibung: Technischer Direktor Bernard Schuiteman verließ den Club abrupt, weil er keine technische Rolle im Multi-Club-Modell anstrebte. (VoetbalPlus)
Substanzfrage: Trotz der Den-Bosch-Übernahme führte die Bridge-Struktur bislang weder zu nennenswertem Spielerzuwachs noch zu konkreten sportlichen Resultaten (VoetbalPlus) , und es entstand die Frage, ob Den Bosch noch Priorität hat.
Sehr geringe öffentliche Präsenz (Instagram nur dreistellige Followerzahl), was für eine angeblich global ambitionierte Gruppe ungewöhnlich ist.

Fazit: BFG ist operativ real und bei Den Bosch lizenzkonform, aber als Investorengruppe auffällig intransparent, finanziell nicht überprüfbar und mit nur kurzer Erfolgshistorie. Für jede Geschäftsbeziehung wäre eine eigene Due Diligence (Handelsregisterauszüge der relevanten BVs, UBO-Register, Identitätsklärung der vier Eigentümer) dringend angeraten.

Heuschrecke
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1277 Beitrag von Heuschrecke »

Wenn ich sehe was nun kommt, dann glaube ich, werden wir uns LAFC zurück wünschen.

Stadt Züri
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1278 Beitrag von Stadt Züri »

Jolly Jumper hat geschrieben: 03.06.26 @ 21:23 Sieht sehr geil aus!
Hier ein strukturierter Überblick. Vorweg eine wichtige Einordnung: Bridge Football Group (BFG) ist eine relativ junge, intransparente Organisation. Mehrere zentrale Personen sind öffentlich nicht namentlich genannt, und belastbare Finanzdaten fehlen weitgehend. Das prägt die Bewertung der Seriosität.

Geschäftsmodell
BFG verfolgt ein Multi-Club-Ownership-Modell: Erwerb und Management mehrerer Vereine, um Synergien in Talententwicklung, Scouting und Verwaltung zu erzeugen. Das Angebot umfasst Akquisition von Vereinen, umfassende Management-Services und Beratung für Clubs und Akademien. (Bridgefootballgroup) Erklärtes Ziel ist es, den Wert der Clubs zu steigern und ein global vernetztes Netzwerk aufzubauen.
Aktuelles Portfolio (drei Clubs):
FC Den Bosch (Niederlande, Eerste Divisie) – seit 2023/2024
Pro Vercelli (Italien) – 100 % der Anteile, vollständige Übernahme im Mai 2025 (VoetbalPlus)
Shaanxi Union FC (China)

Handelnde Personen

Die Eigentümerstruktur ist nur teilweise offengelegt:

Eric Li Ying – war jahrelang als Anteilseigner bei einem chinesischen Profiklub beteiligt (Omroep Brabant) und im Jugendfußball über Akademien aktiv.

Eddie Tao – niederländischer Unternehmer, der seit rund 20 Jahren in den Niederlanden lebt und dort ein Unternehmen besitzt (Omroep Brabant) ; sitzt im Aufsichtsrat (RvC) von Den Bosch.
Zwei weitere („Angel“-)Investoren – zwei asiatische Parteien, die nicht namentlich genannt werden und im Hintergrund bleiben. (M&A)

Ludovic Deléchat – Aufsichtsrat; ehemaliger FIFA-Jurist (knapp 10 Jahre), heute mit eigener Kanzlei in Zürich für Athleten und Sportorganisationen tätig. (FC Den Bosch)

Dries Boussatta – ehemaliger niederländischer Nationalspieler; brachte die Investoren über einen Tipp zum Club und wurde technischer Berater der Gruppe. (Omroep Brabant)

Wichtig: Es gibt namentliche Überschneidungen mit prominenten chinesischen Investoren (Dino Ying, Li Yonghong, Michael Ying), aber keine der Suchergebnisse belegt eine Verbindung zu BFG. „Eric Li Ying" sollte nicht mit diesen verwechselt werden – seine Identität bleibt öffentlich vage.

Finanzstärke
Hier ist die Datenlage am dünnsten. Es gibt keine veröffentlichten Bilanzen, Umsätze oder Vermögensangaben zur Gruppe.

Indikatoren:
Bei Den Bosch halten Li Ying, Tao und zwei Angel-Investoren gemeinsam 53 % der Anteile, lokale Investoren 47 %; eine Stichting sichert per „Golden Share" die Identität. (FCUpdate) Bewusst hält keiner der vier neuen Anteilseigner 25 % oder mehr. (Omroep Brabant)
Die Übernahme von Den Bosch wurde als Lösung finanzieller Probleme des Clubs kommuniziert.
Pro Vercelli wurde zu 100 % übernommen – Kaufsummen sind nicht öffentlich.
Die bewusste Streuung unter 25 % je Person erfüllt KNVB-Lizenzanforderungen, erschwert aber die Zurechnung wirtschaftlicher Substanz zu konkreten Personen.

Seriosität – Einordnung

Positiv:
Reale, lizenzierte Clubs und eine KNVB-konforme Struktur bei Den Bosch.
Die neue Struktur sorgte für Ruhe und entsprach den Lizenzanforderungen; sportlich folgte ein erster Periodentitel. (FCUpdate)
Professionelle Partner wie SciSports (Datenanalyse).

Kritisch / Warnsignale:
Intransparenz: Zwei von vier Eigentümern anonym; keine veröffentlichten Finanzen; identitätsarme Hauptperson („Eric Li Ying").
Interne Reibung: Technischer Direktor Bernard Schuiteman verließ den Club abrupt, weil er keine technische Rolle im Multi-Club-Modell anstrebte. (VoetbalPlus)
Substanzfrage: Trotz der Den-Bosch-Übernahme führte die Bridge-Struktur bislang weder zu nennenswertem Spielerzuwachs noch zu konkreten sportlichen Resultaten (VoetbalPlus) , und es entstand die Frage, ob Den Bosch noch Priorität hat.
Sehr geringe öffentliche Präsenz (Instagram nur dreistellige Followerzahl), was für eine angeblich global ambitionierte Gruppe ungewöhnlich ist.

Fazit: BFG ist operativ real und bei Den Bosch lizenzkonform, aber als Investorengruppe auffällig intransparent, finanziell nicht überprüfbar und mit nur kurzer Erfolgshistorie. Für jede Geschäftsbeziehung wäre eine eigene Due Diligence (Handelsregisterauszüge der relevanten BVs, UBO-Register, Identitätsklärung der vier Eigentümer) dringend angeraten.
Wann wacht man aus diesem Albtraum auf?!

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ze turbo
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1279 Beitrag von ze turbo »

Jolly Jumper hat geschrieben: 03.06.26 @ 21:23 Sieht sehr geil aus!
Hier ein strukturierter Überblick. Vorweg eine wichtige Einordnung: Bridge Football Group (BFG) ist eine relativ junge, intransparente Organisation. Mehrere zentrale Personen sind öffentlich nicht namentlich genannt, und belastbare Finanzdaten fehlen weitgehend. Das prägt die Bewertung der Seriosität.

Geschäftsmodell
BFG verfolgt ein Multi-Club-Ownership-Modell: Erwerb und Management mehrerer Vereine, um Synergien in Talententwicklung, Scouting und Verwaltung zu erzeugen. Das Angebot umfasst Akquisition von Vereinen, umfassende Management-Services und Beratung für Clubs und Akademien. (Bridgefootballgroup) Erklärtes Ziel ist es, den Wert der Clubs zu steigern und ein global vernetztes Netzwerk aufzubauen.
Aktuelles Portfolio (drei Clubs):
FC Den Bosch (Niederlande, Eerste Divisie) – seit 2023/2024
Pro Vercelli (Italien) – 100 % der Anteile, vollständige Übernahme im Mai 2025 (VoetbalPlus)
Shaanxi Union FC (China)

Handelnde Personen

Die Eigentümerstruktur ist nur teilweise offengelegt:

Eric Li Ying – war jahrelang als Anteilseigner bei einem chinesischen Profiklub beteiligt (Omroep Brabant) und im Jugendfußball über Akademien aktiv.

Eddie Tao – niederländischer Unternehmer, der seit rund 20 Jahren in den Niederlanden lebt und dort ein Unternehmen besitzt (Omroep Brabant) ; sitzt im Aufsichtsrat (RvC) von Den Bosch.
Zwei weitere („Angel“-)Investoren – zwei asiatische Parteien, die nicht namentlich genannt werden und im Hintergrund bleiben. (M&A)

Ludovic Deléchat – Aufsichtsrat; ehemaliger FIFA-Jurist (knapp 10 Jahre), heute mit eigener Kanzlei in Zürich für Athleten und Sportorganisationen tätig. (FC Den Bosch)

Dries Boussatta – ehemaliger niederländischer Nationalspieler; brachte die Investoren über einen Tipp zum Club und wurde technischer Berater der Gruppe. (Omroep Brabant)

Wichtig: Es gibt namentliche Überschneidungen mit prominenten chinesischen Investoren (Dino Ying, Li Yonghong, Michael Ying), aber keine der Suchergebnisse belegt eine Verbindung zu BFG. „Eric Li Ying" sollte nicht mit diesen verwechselt werden – seine Identität bleibt öffentlich vage.

Finanzstärke
Hier ist die Datenlage am dünnsten. Es gibt keine veröffentlichten Bilanzen, Umsätze oder Vermögensangaben zur Gruppe.

Indikatoren:
Bei Den Bosch halten Li Ying, Tao und zwei Angel-Investoren gemeinsam 53 % der Anteile, lokale Investoren 47 %; eine Stichting sichert per „Golden Share" die Identität. (FCUpdate) Bewusst hält keiner der vier neuen Anteilseigner 25 % oder mehr. (Omroep Brabant)
Die Übernahme von Den Bosch wurde als Lösung finanzieller Probleme des Clubs kommuniziert.
Pro Vercelli wurde zu 100 % übernommen – Kaufsummen sind nicht öffentlich.
Die bewusste Streuung unter 25 % je Person erfüllt KNVB-Lizenzanforderungen, erschwert aber die Zurechnung wirtschaftlicher Substanz zu konkreten Personen.

Seriosität – Einordnung

Positiv:
Reale, lizenzierte Clubs und eine KNVB-konforme Struktur bei Den Bosch.
Die neue Struktur sorgte für Ruhe und entsprach den Lizenzanforderungen; sportlich folgte ein erster Periodentitel. (FCUpdate)
Professionelle Partner wie SciSports (Datenanalyse).

Kritisch / Warnsignale:
Intransparenz: Zwei von vier Eigentümern anonym; keine veröffentlichten Finanzen; identitätsarme Hauptperson („Eric Li Ying").
Interne Reibung: Technischer Direktor Bernard Schuiteman verließ den Club abrupt weil er keine technische Rolle im Multi-Club-Modell anstrebte. (VoetbalPlus)
Substanzfrage: Trotz der Den-Bosch-Übernahme führte die Bridge-Struktur bislang weder zu nennenswertem Spielerzuwachs noch zu konkreten sportlichen Resultaten (VoetbalPlus) , und es entstand die Frage, ob Den Bosch noch Priorität hat.
Sehr geringe öffentliche Präsenz (Instagram nur dreistellige Followerzahl), was für eine angeblich global ambitionierte Gruppe ungewöhnlich ist.

Fazit: BFG ist operativ real und bei Den Bosch lizenzkonform, aber als Investorengruppe auffällig intransparent, finanziell nicht überprüfbar und mit nur kurzer Erfolgshistorie. Für jede Geschäftsbeziehung wäre eine eigene Due Diligence (Handelsregisterauszüge der relevanten BVs, UBO-Register, Identitätsklärung der vier Eigentümer) dringend angeraten.
Wenn sich nicht einmal unser damaliger Wolves/China-Abgesandter Bernard Schuiteman die antun will dann weisst du was es geschlagen hat.

GC Supporter
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!

#1280 Beitrag von GC Supporter »

Meine Fresse und immer wenn man denkt es geht nicht schlimmer sowas. Ahja nochmal grosses Danke an den ZV und Guro, stell dir mal vor wir hätten KLD ihr A*!!!! Aber ja es tut sich ja nichts, die Kurve wird dann bei Barrage Nr. 6 in Serie ein Transpi aufhängen

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