Quo vadis GC?
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Re: Quo vadis GC?
Eines ist sicher, egal was noch passiert. Wir rasseln nur schon bezüglich planung auf die nächste Sch* Saison zu. Andere kônnen planen mit Transfers ect während wir nicht wissen wer und was in 2 Wochen noch hier ist. Bravo. Alle unfähig!!
- Fuessballer Moldovan
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Re: Quo vadis GC?
Kapitel 2Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑04.06.25 @ 8:52 Zum Abschluss einer weiteren absolut fantastischen Saison nehme ich mir als merklich kleinlauter gewordener «Konstruktler» der ersten Stunde die Freiheit heraus, eine kleine Polemik zum Besten zu geben.
Sie handelt von einem erfolgreichen und gut betuchten Geschäftsmann aus einer Weltmetropole, der in den "Swiss Alps" ein rustikales Chalet an bester Lage erwirbt. Weil seine Nachbarn auch schon eines haben und ständig davon schwärmen. Weil man das in seinen Kreisen halt so macht.
Mit grossen Worten stellt er sich der neuen Nachbarschaft vor und erzählt jedem und jeder unaufgefordert, weshalb er das Landleben und die urchigen Traditionen im Ort so toll findet und welch grosse Pläne er mit dem geschichtsträchtigen, aber sichtbar in die Jahre gekommenen Haus hat.
Als erste Massnahme wird kurzerhand die alte Eiche im Garten gefällt. Weil sie zu viel Schatten macht. Das weiss er selbstredend schon, bevor er je eine Minute auf der Veranda verbracht hat. Dann werden die Jagdtrophäen in den Keller gestellt und die alten Schwarz-Weiss-Bilder von den Wänden genommen. Und ein neuer Anstrich muss her. Natürlich wird hierfür nicht der lokale Maler beauftragt. Denn der hat ja schliesslich keine Ahnung, welche Farbtöne international gerade so en vogue sind.
Weil er sich nicht um alles selber kümmern kann, stellt der neue Eigentümer jemanden an, der vor Ort zum Rechten schauen soll. Allerdings nicht den gut vernetzten Liegenschaftenverwalter aus der Gegend, den ihm die Einheimischen empfohlen haben. Stattdessen hört er auf den Rat des Leiters des Europageschäfts seiner Firma, der ihm einen alten Bekannten aus Studienzeiten vermittelt. Der hat ja schliesslich auch mal was mit Immobilien gemacht. Ist zwar schon eine Weile her und war auch eher so was in Richtung Sachbearbeiter, aber dafür in einer renommierten Firma.
Aus dem gross angekündigten Vorhaben des frischgebackenen Chaletbesitzers, jedes zweite oder dritte Wochenende herzufliegen und mehrere Wochen Ferien hier zu verbringen, wird dann nichts. Er hat halt auch viel zu tun daheim. Und die ständige Reiserei ist strapaziöser und das Landleben doch ein wenig langweiliger als gedacht. Ausserdem kann man ja so vieles per Videocall erledigen heutzutage.
Auch hat er die laufenden Kosten unterschätzt, die so ein Zweitwohnsitz mit sich bringt. Dabei hat er doch vor seinen Freunden noch damit geprahlt, vor dem Kauf alles genauestens durchgerechnet zu haben. Und die Bausubstanz ist auch in wesentlich schlechterem Zustand als erwartet, ständig zieht es irgendwo rein. Dabei hat er doch so betont, vor dem Vertragsabschluss alles bis ins kleinste Detail durchleuchtet zu haben.
Völlig unerwartet machen dann die vom neuen Verwalter überwiegend temporär angeheuerten Handwerker aus Osteuropa keinen guten Job. Es zieht weiterhin durch alle Ritzen. Und da und dort spriesst nun auch schon der Schimmel. Weil auf die Schnelle keine anderen kostengünstigen Handwerker zu bekommen sind, wird deren Vorarbeiter entlassen. Und weil man für diesen keinen valablen Ersatz in der Hinterhand hat, erinnert sich der Verwalter an einen Freund aus Jugendzeiten. Der hat es zwar laut Lebenslauf auf keiner Baustelle lange gemacht, aber dafür sei er ein «harter Hund», wie man so hört.
Doch auch unter dessen Leitung wird weiterhin ganz biederes Handwerk abgeliefert. Die Mängel werden nicht weniger. Und der neue Eigentümer hält sich nun noch seltener in seinem baufälligen Chalet auf. Lieber tritt er auf internationalen Konferenzen auf. Dort spöttelt er in den Konversationen mit Seinesgleichen gerne über die konservativen Dorfbewohner, zeigt sich verblüfft über die vielen Feiertage, die es dort gibt, und entrüstet über die Vorbesitzer, die sein schönes Ferienhaus so haben verkommen lassen.
Erst als das Gebäude schliesslich gar einzustürzen droht, erinnert er sich daran, dass irgendwo noch die Visitenkarte des ortskundigen Immobilienverwalters herumliegt, und ruft ihn an. Gerade noch rechtzeitig. Denn diesem gelingt es tatsächlich, das Schlimmste abzuwenden. Indem er dem längst ziemlich ratlos wirkenden Vorarbeiter die Vorgabe macht, auf die motivierten Handwerker zu setzen anstatt auf ihre talentierteren, aber lustlosen Kollegen.
Die im Laufe der Jahre immer weniger gewordenen Einheimischen, denen das altehrwürdige Chalet, einst das Prunkstück einer ganzen Region, noch am Herzen liegt, beginnen wieder zu hoffen. Auf bessere Zeiten. Einmal mehr. Hoffentlich endlich einmal zu Recht.
Der Leuchtturm
Der ortskundige und gut beleumundete Immobilienverwalter macht sich sofort ans Werk. Weil ihm der Chaletbesitzer ein knapp bemessenes Budget zur Verfügung stellt, verlängert er die Arbeitsverträge einiger Handwerker mit Erfahrung nicht. Stattdessen heuert er ein paar neue an, die ihm vom RAV vermittelt worden sind. Auch zwei frische Temporärarbeiter und ein paar Lehrlinge stossen zum Team. Und weil sein Wunschkandidat für den Vorarbeiterposten lieber ein Ferienhaus im Welschland renoviert - das zwar ebenfalls einem Ausländer gehört, aber einem grosszügigeren, wie man hört – erhält ein Bewerber aus Österreich, dem der Ruf vorauseilt, aus wenig viel herauszuholen, den Job.
Gegenüber dem Lokalblättchen nennt der Immobilienverwalter dieses Vorgehen unverblümt eine «Hochrisikostrategie». Über das knappe Budget lamentieren mag er dennoch nicht gross, schliesslich stehe man dem Besitzer gegenüber jetzt erst einmal in der «Bringschuld». Auf seine eigene Rolle angesprochen redet er davon, ein «Leuchtturm» sein zu wollen, an dem sich alle anderen orientieren können (was ihn allerdings fortan nicht davon abhalten wird, Interviewanfragen des Lokalblättchens grossmehrheitlich abzulehnen).
Dass der Chaletbesitzer neben ihm auch noch einen neuen Marketingagenten angeheuert hat, ist ob der Strahlkraft des «Leuchtturms» fast etwas untergegangen. Dieser soll auf Mandatsbasis dafür sorgen, dass die steigenden Ausgaben für die Immobilie wenigstens teilweise durch Einnahmen aus Fremdvermietung und Souvenirverkauf kompensiert werden können. Der Chaletbesitzer hat sich dabei wieder auf die Empfehlung des Leiters des Europageschäfts seiner Firma verlassen, der mit dem besagten Agenten an einem geschäftlichen Anlass mal kurz geplaudert hatte.
Der ortsunkundige Neuling bringt jedoch von Beginn weg Mitarbeiter und Dorfbewohner gleichermassen gegen sich auf: Erfolge, die noch sein Vorgänger eingefädelt hatte, verkauft er als seine eigenen. Die Bildrechte am Chalet erhält ausgerechnet eine Firma, in dessen Verwaltungsrat er sitzt. Mehrere Dorfbewohner, die sich praktisch ehrenamtlich und mit viel Herzblut für den Erhalt des Chalets eingesetzt hatten, müssen gehen. Ersetzt werden sie durch eine vermeintliche Spezialistin, die kurz nach Ablauf der Probezeit wieder entlassen wird, wohl weil es sich bei ihr – so erzählen es gut informierte Stimmen im Dorf – gar nicht um die Wunschkandidatin des Marketingagenten gehandelt hatte, sondern um eine Namensvetterin, die allein aufgrund einer Verwechslung überhaupt erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen worden war…
Derweil gehen die Renovationsarbeiten am Chalet trotz des unerfahrenen und fast komplett neu zusammengewürfelten Handwerkertrosses anfänglich gar nicht so schlecht voran. Der Vorarbeiter vermag mit seiner hemdsärmeligen Art die Dorfbewohner rasch für sich einzunehmen und erhält auch aus der Branche viel Zuspruch für seine Arbeits- und Führungsmethoden.
Doch je näher der Winter rückt, desto augenfälliger werden die Probleme auf der Baustelle: Die erstaunlichen Baufortschritte, die an manchen Tagen gelingen, werden oft schon am Folgetag wieder zunichtegemacht, weil den Handwerkern immer wieder haarsträubende Fehler unterlaufen. Und dass der Vorarbeiter den immer gleichen Leuten bis zu deren kompletter Erschöpfung alle schwierigen Arbeiten überträgt, während er für andere kaum Verwendung zu haben scheint, sorgt nicht eben für ein gutes Arbeitsklima. Dafür sei seine Truppe schon bald die fitteste weit und breit, rechtfertigt sich der Vorarbeiter, und sobald sie seine Vorstellungen erst einmal so richtig verinnerlicht habe, werde sie kaum mehr aufzuhalten sein. Das Lokalblättchen vermeldet postwendend, das Projekt sei weiterhin auf Kurs. Aber im Dorf werden zunehmend Stimmen laut, die monieren, bei nüchterner Betrachtung sehe das Chalet nicht weniger baufällig aus als im Vorjahr.
Als die Arbeiten in den Wintermonaten für einige Wochen ruhen, geht der Immobilienverwalter, der wegen der Anheuerung von Familienmitgliedern und einiger anderer fragwürdiger Personalwechsel zunehmend in der Kritik steht, in die Offensive: Er verkündet, im Sommer absichtlich Lohnbudget zurückgehalten zu haben, um im Winter nachrüsten zu können, und stellt für viel Geld zusätzliche Handwerker ein. Anders als damals sind nun durchaus auch erfahrene und gut angesehene Fachkräfte darunter, die er von der Konkurrenz abwirbt. Den Abwanderungswünschen des Vorarbeiters, der ein lukratives Stellenangebot aus seiner Heimat erhalten hat, erteilt er eine unmissverständliche Absage. Und das Lokalblättchen feiert ihn für all dies.
Doch als die Bauarbeiten nach der Schneeschmelze wieder aufgenommen werden, geht fast alles schief, was schief gehen kann. Die neu dazugestossenen Arbeiter harmonieren schlecht mit den bisherigen. Gerade die älteren Neuzugänge bringen nicht nur das Hierarchiegefüge in der Belegschaft komplett durcheinander, sondern werden auch der ihnen angedachten Führungsrolle nicht gerecht. Sie leisten sich selber unerwartet viele Fehler und scheinen der körperlichen Belastung nicht ganz gewachsen zu sein. Das ganze Team wirkt verunsicherter denn je. Und schon bald gilt das einst so prunkvolle Chalet wieder als massiv einsturzgefährdet.
Der Immobilienverwalter weiss keinen anderen Ausweg mehr und tut, was man in der Branche in solchen Situationen meistens tut: Er entlässt den Vorarbeiter. Dem Reporter des Lokalblättchens gegenüber bezeichnet er diesen Schritt als unumgänglich. Zwar treffe den Entlassenen keinerlei Schuld, dessen Arbeit sei weiterhin tadellos gewesen, aber die Belegschaft habe dringend «neue Impulse» gebraucht. Diese verspricht sich der Immobilienverwalter von einem Mann aus den eigenen Reihen, der bis dato für die Lehrlingsausbildung verantwortlich gewesen war.
Schnell wird jedoch offensichtlich, dass dieser der Aufgabe in keiner Weise gewachsen ist. Er wirkt von Tag 1 an völlig planlos und die Leistungen der Arbeiter fallen weiter ins Bodenlose. Im Unterschied zu seinem Vorgänger fehlt ihm zudem auch jegliches Charisma. Dem Immobilienverwalter wird schnell bewusst, dass er eigentlich abermals handeln und den ehemaligen Lehrlingsausbildner wieder zurückstufen müsste, aber wie würde er selber dann dastehen? In seiner Hilflosigkeit macht er seinem Ärger über die Arbeiter Luft. Und er versucht, die Dorfgemeinde zu besänftigen: Indem er dem ältesten und verdienstvollsten Mitarbeiter, einem allseits beliebten Dorforiginal, einen über das Pensionsalter hinaus gültigen Arbeitsvertrag gibt. Und indem er den Chaletbesitzer überredet, den im Dorf noch unbeliebteren Marketingagenten zu opfern.
Aber all dies wirkt nicht nachhaltig. Kurz nach einem besonders katastrophalen Arbeitstag, als die Stimmung auf der Baustelle und im Dorf – dort kommt es gar zu Sachbeschädigungen am Personalbus der Handwerker – den Nullpunkt erreicht hat, kommt dem Immobilienverwalter eine glückliche Fügung zu Hilfe: Sein ursprünglicher Wunschkandidat hat sich im Welschland mit seinem Arbeitgeber überworfen, ist entlassen worden und lässt sich nun im zweiten Anlauf tatsächlich zu einem Engagement überreden. Zum Glück gelingt es ihm rasch, an den nötigen Stellschrauben zu drehen, so dass das marode Chalet erneut in letzter Sekunde vor dem Einsturz gerettet werden kann.
Doch der Chaletbesitzer hat nun genug. Gegenüber seinen reichen Freunden wettert er über dieses elende marode Fass ohne Boden, das ihm da angedreht wurde. Über die kleinkarierten Bauvorschriften und die sich schier endlos hinziehenden Einspracheverfahren in diesem Land. Und über die Dorfbewohner, dieses primitive und undankbare Pack (einige hätten ihm sogar unverhohlen zugerufen, er solle sich gefälligst verpissen!). Kurzerhand lässt er ein «Zu verkaufen»-Schild im Garten aufstellen.
Die Neuigkeit verbreitet sich wie ein Lauffeuer im Dorf. Die Gerüchteküche beginnt umgehend zu brodeln und die Hoffnung, dass das Wahrzeichen der Gemeinde wieder in einheimische Hände zurückkehrt, ist gross. Denn: Hatte es nicht schon beim Zuschlag an den ausländischen Geschäftsmann Gerüchte über Kaufinteressenten aus der näheren Umgebung gegeben? Waren diese nicht just von jenem Rechtsanwalt aus dem Dorf vergrault worden, der sich öffentlich immer so für den Erhalt des Chalets einsetzte? Und hatte nicht erst diesen Winter wieder ein Familienunternehmen aus dem benachbarten St. Niklausen konkretes Interesse am Chalet bekundet?
Doch letztlich bleibt es bei vagen Gerüchten. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wieviel davon stimmt. Jedenfalls wagt sich kein Ansässiger aus der Deckung und macht seine Kaufabsichten öffentlich. Und als die Dorfbewohner eines schönen Morgens das Lokalblättchen aufschlagen, weicht die Hoffnung einmal mehr der Ernüchterung: Die Verkaufsverhandlungen befänden sich auf der Zielgerade, wird dort vermeldet. Mit einem Brückenbauunternehmer aus Fernost.
Der FCZ muss sich nur fragen, was für Gesindel er in seinem Anhang mitschleppt. (Tages-Anzeiger, 23.10.2021)
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Re: Quo vadis GC?
In der Region um den Flughafen Kloten soll «das neue Zürich» entstehen. 14 Agglo-Gemeinden wollen gemeinsam zu einer wirtschaftlichen Metropole werden.
https://www.20min.ch/story/regio-ticker ... -103185251
Wär doch Super für uns, wenn alles den Bach runter geht Gründen wir New GC und bauen ein Stadion in der Agglo
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Re: Quo vadis GC?
feinste literarische Kost passend auf den Feierabend! hochachtungsvollsten Dank!Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑10.06.26 @ 16:12Kapitel 2Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑04.06.25 @ 8:52 Zum Abschluss einer weiteren absolut fantastischen Saison nehme ich mir als merklich kleinlauter gewordener «Konstruktler» der ersten Stunde die Freiheit heraus, eine kleine Polemik zum Besten zu geben.
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Die im Laufe der Jahre immer weniger gewordenen Einheimischen, denen das altehrwürdige Chalet, einst das Prunkstück einer ganzen Region, noch am Herzen liegt, beginnen wieder zu hoffen. Auf bessere Zeiten. Einmal mehr. Hoffentlich endlich einmal zu Recht.
Der Leuchtturm
Der ortskundige und gut beleumundete Immobilienverwalter macht sich sofort ans Werk. Weil ihm der Chaletbesitzer ein knapp bemessenes Budget zur Verfügung stellt, verlängert er die Arbeitsverträge einiger Handwerker mit Erfahrung nicht. Stattdessen heuert er ein paar neue an, die ihm vom RAV vermittelt worden sind. Auch zwei frische Temporärarbeiter und ein paar Lehrlinge stossen zum Team. Und weil sein Wunschkandidat für den Vorarbeiterposten lieber ein Ferienhaus im Welschland renoviert - das zwar ebenfalls einem Ausländer gehört, aber einem grosszügigeren, wie man hört – erhält ein Bewerber aus Österreich, dem der Ruf vorauseilt, aus wenig viel herauszuholen, den Job.
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Doch letztlich bleibt es bei vagen Gerüchten. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wieviel davon stimmt. Jedenfalls wagt sich kein Ansässiger aus der Deckung und macht seine Kaufabsichten öffentlich. Und als die Dorfbewohner eines schönen Morgens das Lokalblättchen aufschlagen, weicht die Hoffnung einmal mehr der Ernüchterung: Die Verkaufsverhandlungen befänden sich auf der Zielgerade, wird dort vermeldet. Mit einem Brückenbauunternehmer aus Fernost.
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Re: Quo vadis GC?
Das würde Dir so passen, Du Landei!Florian1886 hat geschrieben: ↑10.06.26 @ 16:22 In der Region um den Flughafen Kloten soll «das neue Zürich» entstehen. 14 Agglo-Gemeinden wollen gemeinsam zu einer wirtschaftlichen Metropole werden.
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Re: Quo vadis GC?
Beim nächsten Mal bitte irgendwo ein "wenn du bis hier gelesen hast, kriegst du kostenlos ein Bier von mir" einbauen.Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑10.06.26 @ 16:12Kapitel 2Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑04.06.25 @ 8:52 Zum Abschluss einer weiteren absolut fantastischen Saison nehme ich mir als merklich kleinlauter gewordener «Konstruktler» der ersten Stunde die Freiheit heraus, eine kleine Polemik zum Besten zu geben.
Sie handelt von einem erfolgreichen und gut betuchten Geschäftsmann aus einer Weltmetropole, der in den "Swiss Alps" ein rustikales Chalet an bester Lage erwirbt. Weil seine Nachbarn auch schon eines haben und ständig davon schwärmen. Weil man das in seinen Kreisen halt so macht.
Mit grossen Worten stellt er sich der neuen Nachbarschaft vor und erzählt jedem und jeder unaufgefordert, weshalb er das Landleben und die urchigen Traditionen im Ort so toll findet und welch grosse Pläne er mit dem geschichtsträchtigen, aber sichtbar in die Jahre gekommenen Haus hat.
Als erste Massnahme wird kurzerhand die alte Eiche im Garten gefällt. Weil sie zu viel Schatten macht. Das weiss er selbstredend schon, bevor er je eine Minute auf der Veranda verbracht hat. Dann werden die Jagdtrophäen in den Keller gestellt und die alten Schwarz-Weiss-Bilder von den Wänden genommen. Und ein neuer Anstrich muss her. Natürlich wird hierfür nicht der lokale Maler beauftragt. Denn der hat ja schliesslich keine Ahnung, welche Farbtöne international gerade so en vogue sind.
Weil er sich nicht um alles selber kümmern kann, stellt der neue Eigentümer jemanden an, der vor Ort zum Rechten schauen soll. Allerdings nicht den gut vernetzten Liegenschaftenverwalter aus der Gegend, den ihm die Einheimischen empfohlen haben. Stattdessen hört er auf den Rat des Leiters des Europageschäfts seiner Firma, der ihm einen alten Bekannten aus Studienzeiten vermittelt. Der hat ja schliesslich auch mal was mit Immobilien gemacht. Ist zwar schon eine Weile her und war auch eher so was in Richtung Sachbearbeiter, aber dafür in einer renommierten Firma.
Aus dem gross angekündigten Vorhaben des frischgebackenen Chaletbesitzers, jedes zweite oder dritte Wochenende herzufliegen und mehrere Wochen Ferien hier zu verbringen, wird dann nichts. Er hat halt auch viel zu tun daheim. Und die ständige Reiserei ist strapaziöser und das Landleben doch ein wenig langweiliger als gedacht. Ausserdem kann man ja so vieles per Videocall erledigen heutzutage.
Auch hat er die laufenden Kosten unterschätzt, die so ein Zweitwohnsitz mit sich bringt. Dabei hat er doch vor seinen Freunden noch damit geprahlt, vor dem Kauf alles genauestens durchgerechnet zu haben. Und die Bausubstanz ist auch in wesentlich schlechterem Zustand als erwartet, ständig zieht es irgendwo rein. Dabei hat er doch so betont, vor dem Vertragsabschluss alles bis ins kleinste Detail durchleuchtet zu haben.
Völlig unerwartet machen dann die vom neuen Verwalter überwiegend temporär angeheuerten Handwerker aus Osteuropa keinen guten Job. Es zieht weiterhin durch alle Ritzen. Und da und dort spriesst nun auch schon der Schimmel. Weil auf die Schnelle keine anderen kostengünstigen Handwerker zu bekommen sind, wird deren Vorarbeiter entlassen. Und weil man für diesen keinen valablen Ersatz in der Hinterhand hat, erinnert sich der Verwalter an einen Freund aus Jugendzeiten. Der hat es zwar laut Lebenslauf auf keiner Baustelle lange gemacht, aber dafür sei er ein «harter Hund», wie man so hört.
Doch auch unter dessen Leitung wird weiterhin ganz biederes Handwerk abgeliefert. Die Mängel werden nicht weniger. Und der neue Eigentümer hält sich nun noch seltener in seinem baufälligen Chalet auf. Lieber tritt er auf internationalen Konferenzen auf. Dort spöttelt er in den Konversationen mit Seinesgleichen gerne über die konservativen Dorfbewohner, zeigt sich verblüfft über die vielen Feiertage, die es dort gibt, und entrüstet über die Vorbesitzer, die sein schönes Ferienhaus so haben verkommen lassen.
Erst als das Gebäude schliesslich gar einzustürzen droht, erinnert er sich daran, dass irgendwo noch die Visitenkarte des ortskundigen Immobilienverwalters herumliegt, und ruft ihn an. Gerade noch rechtzeitig. Denn diesem gelingt es tatsächlich, das Schlimmste abzuwenden. Indem er dem längst ziemlich ratlos wirkenden Vorarbeiter die Vorgabe macht, auf die motivierten Handwerker zu setzen anstatt auf ihre talentierteren, aber lustlosen Kollegen.
Die im Laufe der Jahre immer weniger gewordenen Einheimischen, denen das altehrwürdige Chalet, einst das Prunkstück einer ganzen Region, noch am Herzen liegt, beginnen wieder zu hoffen. Auf bessere Zeiten. Einmal mehr. Hoffentlich endlich einmal zu Recht.
Der Leuchtturm
Der ortskundige und gut beleumundete Immobilienverwalter macht sich sofort ans Werk. Weil ihm der Chaletbesitzer ein knapp bemessenes Budget zur Verfügung stellt, verlängert er die Arbeitsverträge einiger Handwerker mit Erfahrung nicht. Stattdessen heuert er ein paar neue an, die ihm vom RAV vermittelt worden sind. Auch zwei frische Temporärarbeiter und ein paar Lehrlinge stossen zum Team. Und weil sein Wunschkandidat für den Vorarbeiterposten lieber ein Ferienhaus im Welschland renoviert - das zwar ebenfalls einem Ausländer gehört, aber einem grosszügigeren, wie man hört – erhält ein Bewerber aus Österreich, dem der Ruf vorauseilt, aus wenig viel herauszuholen, den Job.
Gegenüber dem Lokalblättchen nennt der Immobilienverwalter dieses Vorgehen unverblümt eine «Hochrisikostrategie». Über das knappe Budget lamentieren mag er dennoch nicht gross, schliesslich stehe man dem Besitzer gegenüber jetzt erst einmal in der «Bringschuld». Auf seine eigene Rolle angesprochen redet er davon, ein «Leuchtturm» sein zu wollen, an dem sich alle anderen orientieren können (was ihn allerdings fortan nicht davon abhalten wird, Interviewanfragen des Lokalblättchens grossmehrheitlich abzulehnen).
Dass der Chaletbesitzer neben ihm auch noch einen neuen Marketingagenten angeheuert hat, ist ob der Strahlkraft des «Leuchtturms» fast etwas untergegangen. Dieser soll auf Mandatsbasis dafür sorgen, dass die steigenden Ausgaben für die Immobilie wenigstens teilweise durch Einnahmen aus Fremdvermietung und Souvenirverkauf kompensiert werden können. Der Chaletbesitzer hat sich dabei wieder auf die Empfehlung des Leiters des Europageschäfts seiner Firma verlassen, der mit dem besagten Agenten an einem geschäftlichen Anlass mal kurz geplaudert hatte.
Der ortsunkundige Neuling bringt jedoch von Beginn weg Mitarbeiter und Dorfbewohner gleichermassen gegen sich auf: Erfolge, die noch sein Vorgänger eingefädelt hatte, verkauft er als seine eigenen. Die Bildrechte am Chalet erhält ausgerechnet eine Firma, in dessen Verwaltungsrat er sitzt. Mehrere Dorfbewohner, die sich praktisch ehrenamtlich und mit viel Herzblut für den Erhalt des Chalets eingesetzt hatten, müssen gehen. Ersetzt werden sie durch eine vermeintliche Spezialistin, die kurz nach Ablauf der Probezeit wieder entlassen wird, wohl weil es sich bei ihr – so erzählen es gut informierte Stimmen im Dorf – gar nicht um die Wunschkandidatin des Marketingagenten gehandelt hatte, sondern um eine Namensvetterin, die allein aufgrund einer Verwechslung überhaupt erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen worden war…
Derweil gehen die Renovationsarbeiten am Chalet trotz des unerfahrenen und fast komplett neu zusammengewürfelten Handwerkertrosses anfänglich gar nicht so schlecht voran. Der Vorarbeiter vermag mit seiner hemdsärmeligen Art die Dorfbewohner rasch für sich einzunehmen und erhält auch aus der Branche viel Zuspruch für seine Arbeits- und Führungsmethoden.
Doch je näher der Winter rückt, desto augenfälliger werden die Probleme auf der Baustelle: Die erstaunlichen Baufortschritte, die an manchen Tagen gelingen, werden oft schon am Folgetag wieder zunichtegemacht, weil den Handwerkern immer wieder haarsträubende Fehler unterlaufen. Und dass der Vorarbeiter den immer gleichen Leuten bis zu deren kompletter Erschöpfung alle schwierigen Arbeiten überträgt, während er für andere kaum Verwendung zu haben scheint, sorgt nicht eben für ein gutes Arbeitsklima. Dafür sei seine Truppe schon bald die fitteste weit und breit, rechtfertigt sich der Vorarbeiter, und sobald sie seine Vorstellungen erst einmal so richtig verinnerlicht habe, werde sie kaum mehr aufzuhalten sein. Das Lokalblättchen vermeldet postwendend, das Projekt sei weiterhin auf Kurs. Aber im Dorf werden zunehmend Stimmen laut, die monieren, bei nüchterner Betrachtung sehe das Chalet nicht weniger baufällig aus als im Vorjahr.
Als die Arbeiten in den Wintermonaten für einige Wochen ruhen, geht der Immobilienverwalter, der wegen der Anheuerung von Familienmitgliedern und einiger anderer fragwürdiger Personalwechsel zunehmend in der Kritik steht, in die Offensive: Er verkündet, im Sommer absichtlich Lohnbudget zurückgehalten zu haben, um im Winter nachrüsten zu können, und stellt für viel Geld zusätzliche Handwerker ein. Anders als damals sind nun durchaus auch erfahrene und gut angesehene Fachkräfte darunter, die er von der Konkurrenz abwirbt. Den Abwanderungswünschen des Vorarbeiters, der ein lukratives Stellenangebot aus seiner Heimat erhalten hat, erteilt er eine unmissverständliche Absage. Und das Lokalblättchen feiert ihn für all dies.
Doch als die Bauarbeiten nach der Schneeschmelze wieder aufgenommen werden, geht fast alles schief, was schief gehen kann. Die neu dazugestossenen Arbeiter harmonieren schlecht mit den bisherigen. Gerade die älteren Neuzugänge bringen nicht nur das Hierarchiegefüge in der Belegschaft komplett durcheinander, sondern werden auch der ihnen angedachten Führungsrolle nicht gerecht. Sie leisten sich selber unerwartet viele Fehler und scheinen der körperlichen Belastung nicht ganz gewachsen zu sein. Das ganze Team wirkt verunsicherter denn je. Und schon bald gilt das einst so prunkvolle Chalet wieder als massiv einsturzgefährdet.
Der Immobilienverwalter weiss keinen anderen Ausweg mehr und tut, was man in der Branche in solchen Situationen meistens tut: Er entlässt den Vorarbeiter. Dem Reporter des Lokalblättchens gegenüber bezeichnet er diesen Schritt als unumgänglich. Zwar treffe den Entlassenen keinerlei Schuld, dessen Arbeit sei weiterhin tadellos gewesen, aber die Belegschaft habe dringend «neue Impulse» gebraucht. Diese verspricht sich der Immobilienverwalter von einem Mann aus den eigenen Reihen, der bis dato für die Lehrlingsausbildung verantwortlich gewesen war.
Schnell wird jedoch offensichtlich, dass dieser der Aufgabe in keiner Weise gewachsen ist. Er wirkt von Tag 1 an völlig planlos und die Leistungen der Arbeiter fallen weiter ins Bodenlose. Im Unterschied zu seinem Vorgänger fehlt ihm zudem auch jegliches Charisma. Dem Immobilienverwalter wird schnell bewusst, dass er eigentlich abermals handeln und den ehemaligen Lehrlingsausbildner wieder zurückstufen müsste, aber wie würde er selber dann dastehen? In seiner Hilflosigkeit macht er seinem Ärger über die Arbeiter Luft. Und er versucht, die Dorfgemeinde zu besänftigen: Indem er dem ältesten und verdienstvollsten Mitarbeiter, einem allseits beliebten Dorforiginal, einen über das Pensionsalter hinaus gültigen Arbeitsvertrag gibt. Und indem er den Chaletbesitzer überredet, den im Dorf noch unbeliebteren Marketingagenten zu opfern.
Aber all dies wirkt nicht nachhaltig. Kurz nach einem besonders katastrophalen Arbeitstag, als die Stimmung auf der Baustelle und im Dorf – dort kommt es gar zu Sachbeschädigungen am Personalbus der Handwerker – den Nullpunkt erreicht hat, kommt dem Immobilienverwalter eine glückliche Fügung zu Hilfe: Sein ursprünglicher Wunschkandidat hat sich im Welschland mit seinem Arbeitgeber überworfen, ist entlassen worden und lässt sich nun im zweiten Anlauf tatsächlich zu einem Engagement überreden. Zum Glück gelingt es ihm rasch, an den nötigen Stellschrauben zu drehen, so dass das marode Chalet erneut in letzter Sekunde vor dem Einsturz gerettet werden kann.
Doch der Chaletbesitzer hat nun genug. Gegenüber seinen reichen Freunden wettert er über dieses elende marode Fass ohne Boden, das ihm da angedreht wurde. Über die kleinkarierten Bauvorschriften und die sich schier endlos hinziehenden Einspracheverfahren in diesem Land. Und über die Dorfbewohner, dieses primitive und undankbare Pack (einige hätten ihm sogar unverhohlen zugerufen, er solle sich gefälligst verpissen!). Kurzerhand lässt er ein «Zu verkaufen»-Schild im Garten aufstellen.
Die Neuigkeit verbreitet sich wie ein Lauffeuer im Dorf. Die Gerüchteküche beginnt umgehend zu brodeln und die Hoffnung, dass das Wahrzeichen der Gemeinde wieder in einheimische Hände zurückkehrt, ist gross. Denn: Hatte es nicht schon beim Zuschlag an den ausländischen Geschäftsmann Gerüchte über Kaufinteressenten aus der näheren Umgebung gegeben? Waren diese nicht just von jenem Rechtsanwalt aus dem Dorf vergrault worden, der sich öffentlich immer so für den Erhalt des Chalets einsetzte? Und hatte nicht erst diesen Winter wieder ein Familienunternehmen aus dem benachbarten St. Niklausen konkretes Interesse am Chalet bekundet?
Doch letztlich bleibt es bei vagen Gerüchten. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wieviel davon stimmt. Jedenfalls wagt sich kein Ansässiger aus der Deckung und macht seine Kaufabsichten öffentlich. Und als die Dorfbewohner eines schönen Morgens das Lokalblättchen aufschlagen, weicht die Hoffnung einmal mehr der Ernüchterung: Die Verkaufsverhandlungen befänden sich auf der Zielgerade, wird dort vermeldet. Mit einem Brückenbauunternehmer aus Fernost.
Für GC immer anestah, egal wo's für eus anegaht !
Re: Quo vadis GC?
Das nächste Mal bitte keinen Roman zitieren.
- Fuessballer Moldovan
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Re: Quo vadis GC?
Ja ich weiss, tut mir leid. Aber mein Therapeut hat gemeint, vielleicht könne ich durch Schreiben das Erlebte besser verarbeiten.Peter Silie hat geschrieben: ↑10.06.26 @ 21:54Beim nächsten Mal bitte irgendwo ein "wenn du bis hier gelesen hast, kriegst du kostenlos ein Bier von mir" einbauen.
Der FCZ muss sich nur fragen, was für Gesindel er in seinem Anhang mitschleppt. (Tages-Anzeiger, 23.10.2021)
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Giovanni1886
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Re: Quo vadis GC?
Für das gibt es extra einen Therapie-Thread!!Fuessballer Moldovan hat geschrieben: ↑11.06.26 @ 6:10Ja ich weiss, tut mir leid. Aber mein Therapeut hat gemeint, vielleicht könne ich durch Schreiben das Erlebte besser verarbeiten.Peter Silie hat geschrieben: ↑10.06.26 @ 21:54
Beim nächsten Mal bitte irgendwo ein "wenn du bis hier gelesen hast, kriegst du kostenlos ein Bier von mir" einbauen.
Wer therapiert jetzt mich nach deinem Roman?
Ich hatte heute Nacht einen schlimmen Albtraum, es ging irgendwie um so ein komisches Chalet, einen neuen Besitzer, Umbauten und ein Leuchtturm kam ebenfalls im Traum vor!
- Ungeziefer1886
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Re: Quo vadis GC?
Was sich geändert hat ist dass man zu Beginn weg das Konstrukt breit ablehnt. Gleichzeitig muss aber auch etwas gehen. Ich hoffe dass man es schafft sich von Kurve, Seitentribühne und Gönnern irgendwie etwas aufzubauen, was dann übernehmen kann. Es wurde doch schon genug lamentiert. Inzwischen hat es auch jeder begriffen. Ich werde nicht ruhen.
"Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank" - Andras Gurovits, Ruderer