Ich dachte mehr an Vereine wie Witikon, Unterstrass, Höngg, Seefeld, Seebach, Wollishofen etc.. die von den Leuten im jeweiligen Quartier getragen und geschätzt werden als an den wenig beliebten und einzig von Piero Bauert getragenen möchtegern Spitzenklub YF Juventus.
YF ist mit GC, Ennet und vielleicht noch Kosova im Grunde der einzige Stadtclub, der sich sportlich etwas weiter oben positionieren kann. Mir ging es mehr darum.
Höngg hat jahrelang in der selben Liga gespielt (als Quartiersverein als einziger Club ohne Löhne in der 1. Liga). Diese Saison leider knapp abgestiegen.
Selbiges Konzept fährt auch der FC Seefeld, der um den Aufstieg in die 1. Liga spielt.
Gäbe also durchaus sympathischere und sportlich vergleichbare Alternativen als den Möngi-Bauert-Club und den Diaspora-Club, die beiden Unmengen an Geld für Spielerlöhne ausgeben. Zudem sind beide auch wirklich aus der Stadt und sind nicht im Schliermer Juchhof daheim.
YF ist mit GC, Ennet und vielleicht noch Kosova im Grunde der einzige Stadtclub, der sich sportlich etwas weiter oben positionieren kann. Mir ging es mehr darum.
Höngg hat jahrelang in der selben Liga gespielt (als Quartiersverein als einziger Club ohne Löhne in der 1. Liga). Diese Saison leider knapp abgestiegen.
Selbiges Konzept fährt auch der FC Seefeld, der um den Aufstieg in die 1. Liga spielt.
Gäbe also durchaus sympathischere und sportlich vergleichbare Alternativen als den Möngi-Bauert-Club und den Diaspora-Club, die beiden Unmengen an Geld für Spielerlöhne ausgeben. Zudem sind beide auch wirklich aus der Stadt und sind nicht im Schliermer Juchhof daheim.
Wobei das meiste Geld bei Seefeld aus dem Hause Caprez kommt. Zu meiner Zeit gab es im 1. auch noch Löhne aber das war noch zu Urs Egger zeiten. Damals gingen die Talente auch zu GC, wie Imran Bunjaku und im Training waren GC-Liibli zu sehen. Wie auch immer. Der FC Seefeld ist auch nicht mehr so "grassroot" wie Höngg.
Höngg hat jahrelang in der selben Liga gespielt (als Quartiersverein als einziger Club ohne Löhne in der 1. Liga). Diese Saison leider knapp abgestiegen.
Selbiges Konzept fährt auch der FC Seefeld, der um den Aufstieg in die 1. Liga spielt.
Gäbe also durchaus sympathischere und sportlich vergleichbare Alternativen als den Möngi-Bauert-Club und den Diaspora-Club, die beiden Unmengen an Geld für Spielerlöhne ausgeben. Zudem sind beide auch wirklich aus der Stadt und sind nicht im Schliermer Juchhof daheim.
Wobei das meiste Geld bei Seefeld aus dem Hause Caprez kommt. Zu meiner Zeit gab es im 1. auch noch Löhne aber das war noch zu Urs Egger zeiten. Damals gingen die Talente auch zu GC, wie Imran Bunjaku und im Training waren GC-Liibli zu sehen. Wie auch immer. Der FC Seefeld ist auch nicht mehr so "grassroot" wie Höngg.
Nun dass ein Verein nicht ohne finanzielle Mittel auskommt, sollte klar sein. Wenn das von einer Seefelder Familie kommt, umso besser – nicht? Wir als Stadtzürcher Club wünschen uns doch auch eine Stadtzürcher Lösung?
Erinnert bisschen an das Konzept von St.Gallen und ihrer Tour durch die Ostschweiz. Finde es jedoch toll, dass man solche Aktionen macht. Es geht bei Testspielen in diesen kurzen Abständen weniger ums Sportliche sondern mehr um die Präsenz etc.
Die Idee ist sicher gut, hätte mir aber wenn schon noch einen Verein auf dem Stadtgebiet gewünscht, dort wäre Präsenz wichtiger als im hintersten Thurgau.
Dasselbe habe ich mir auch gedacht... zumindest das "Highlight" der Tour sollte in Zürich sein.
Altach ist noch peinlicher als die GC-Family. Es wäre für mich der einzige Grund gewesen für die 10 mio zu stimmen, weil dann ihre Ausflüge über die Grenze erschwert worden wären. Aber wieso können die ihre Wochenendausflüge nicht einfach in einer Stadt in Österreich machen?
Wer sich dort mit den Fritzls aus dem Hinterwald die Rübe reiben will soll das machen, aber bitte nicht als wäre das eine offizielle Freundschaft und mehr so unter euch.
Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑15.06.26 @ 14:14
Altach ist noch peinlicher als die GC-Family. Es wäre für mich der einzige Grund gewesen für die 10 mio zu stimmen, weil dann ihre Ausflüge über die Grenze erschwert worden wären. Aber wieso können die ihre Wochenendausflüge nicht einfach in einer Stadt in Österreich machen?
Wer sich dort mit den Fritzls aus dem Hinterwald die Rübe reiben will soll das machen, aber bitte nicht als wäre das eine offizielle Freundschaft und mehr so unter euch.
Auf dich habe ich noch gewartet! Du bist wahrscheinlich der erste dem das Licht im Hinterwald ausgeht, wenn es darauf ankommt. Die Freundschaft ist offiziell, da können weder du, noch deine 50 Kilo Freunde etwas dagegen machen. Gerne kann ich sonst mal noch ein paar Anekdoten zu deiner hochgelobten Freundschaft zu Montpellier erzählen, welche sich ja immer ''vorbildlich'' verhalten
Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑15.06.26 @ 14:14
Altach ist noch peinlicher als die GC-Family. Es wäre für mich der einzige Grund gewesen für die 10 mio zu stimmen, weil dann ihre Ausflüge über die Grenze erschwert worden wären. Aber wieso können die ihre Wochenendausflüge nicht einfach in einer Stadt in Österreich machen?
Wer sich dort mit den Fritzls aus dem Hinterwald die Rübe reiben will soll das machen, aber bitte nicht als wäre das eine offizielle Freundschaft und mehr so unter euch.
Auf dich habe ich noch gewartet! Du bist wahrscheinlich der erste dem das Licht im Hinterwald ausgeht, wenn es darauf ankommt. Die Freundschaft ist offiziell, da können weder du, noch deine 50 Kilo Freunde etwas dagegen machen. Gerne kann ich sonst mal noch ein paar Anekdoten zu deiner hochgelobten Freundschaft zu Montpellier erzählen, welche sich ja immer ''vorbildlich'' verhalten
Ich bin einer dieser arroganten Stadtzürcher der sich getraut in Zürich in den Ausgang zu gehen. Du kannst mit deinen Ösis die Dorfdisco aufmischen wenn es dir das gefühl gibt hart zu sein.