Premier League Season 08/09
- Subbacultcha
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Gestern hatte es einen guten Artikel in der NZZ am Sonntag über dieses Thema... Kurz zusammengefasst, der Scheich scheisst auf Tradition und die Fans. Ihm war sogar egal, welchen Club er kaufte. Es geht einzig um die positive Wahrnehmung von Abu Dhabi und mittels einem Fussballclub könne das am einfachsten und am effektivsten erreicht werden.oasis_uk hat geschrieben:so, nachdem ich nun auch endlich wieder zugriff aufs forum habe, hier noch mein kommentar zur übernahme des immobilien scheichs.
1. mit der situation vom kleinen sympathischen verein zum unsympathische grossklotz ist es schwierig umzugehen. everyone hated chelsky, so why should you like city now? clubtreue geht aber trotzdem vor...
2. habe ich auch mühe mit den leuten, welche fussballteams als ihre spielzeuge halten und auch sogleich wieder springen lassen. so schnell sie gekommen sind, so schnell sind sie wieder weg. das problem ist, dass es denen so ziemlich egal ist, ob sie mit playmobil, lego oder dublo spielen...
3. auch wenn "money makes the world go round" können es sich die leute rund um den verein nicht leisten, alles nach ihrem gusto zu zu leiten. man muss die fans bei laune halten! und ich kann mir nicht vorstellen, dass beim stadtverein city alle leute mit grossen eingekauften namen zufrieden zu stellen sind. club identity muss gewahrt werden.
4. nicht alle grossen namen werden und wollen nach eastlands kommen, denn auch hier gelten eigene gesetze.
5. kündige ich meine supporterschaft bei city, falls tatsächlich cristiano ronaldo verpflichtet würde. grösseren hass gegenüber einem spieler kenne ich nicht (geschichte protugal vs. england, manU und die erbärmliche arroganz). city supporters würden es dem verein nie verzeihen, wenn spieler des erzfeindes verpflichtet würden. an dieser stelle wieder einmal das stichwort "player-club identity", welches auch hierzulande wieder einmal ein wenig beherzter durchgesetzt werden sollte. oder könnt ihr euch eine gurke bei uns im team vorstellen? wohl kaum...
6. ist es krank mehr für einen einzelnen spieler ausgeben zu wollen, als der ganze verein bei der übernahme gekostet hatte.
7. die angekündigten ausgaben von ca. 1 mrd. franken werden nie getätigt werden.
8. city is now a massive club (schade kann von nun an kein ironiesmilie mehr angehängt werden)![]()
9. premierleague fussball ist auch trotz des geldes noch der attraktivste der welt und die three lions werden auch so wieder weltmeister sein!
10. statt premier league gönn ich mir dann aber trotzdem lieber millwall vs. leeds, 1. des kultfaktors wegen und 2. weil man sein geld dann doch besser in bier investiert!
Ach ja, da stand noch etwas davon, dass er in seinem Heimatland bei Spielen seines Clubs, jeweils 150 Fans 300 Bucks pro Spiel zahlt, um die Fahnen zu schwenken...
Zum kotzen solche Sch*...
hoppers hat geschrieben:Hei Ricci, ech wönsche der alles gueti zom Geburi bliib gsond ond eus no lang erhalte.
Bill Gates will angeblich britischen Fußballclub kaufen
von Christian Kahle für WinFuture.de
Microsoft-Gründer Bill Gates soll an einer Übernahme des britischen Fußballclubs Newcastle United interessiert sein. Dessen derzeitiger Besitzer Mike Ashley hatte kürzlich seine Absicht zum Verkauf bekundet.
Zwischen dem Milliardär Ashley und der Vereinsführung auf der einen und den Fans auf der anderen Seite kam es in letzter Zeit zunehmend zu einem Zerwürfnis. Nachdem am Samstag das Heimspiel gegen den Aufsteiger Hull City verloren ging, skandierten die Anhänger "Ashley raus!" und "Vorstand entlassen!".
Zuvor war bereits Kevin Keegan, seit Januar Manager des Clubs, zurückgetreten. Ashley gab daraufhin bekannt: "Ich habe euch gehört. Ihr wollt mich nicht mehr. Daran werde ich jetzt arbeiten." In der Transferperiode im Sommer 2009 könnte Newcastle United nun verkauft werden.
Der mögliche Preis wird davon abhängen, wie der Club, dessen glorreiche Zeiten weit in der Vergangenheit liegen, diese Saison in der Premier League übersteht. Die vergangene Spielzeit schloss man auf Platz 12 ab. In Liga-Kreisen geht man davon aus, dass Ashley maximal mit 380 Millionen Euro rechnen kann. Er selbst hat nach eigenen Angaben rund 310 Millionen Euro in den Club investiert.
Bietet Gates tatsächlich, wie die britische Boulevardzeitung 'The Sun' berichtet, für den Club mit, befände er sich in der Gesellschaft mehrerer US-Investoren, die derzeit in der Premier League aktiv sind. Manchester United, Aston Villa und Arsenal London befinden sich derzeit in US-Besitz.
Gates' ehemaliger Mitstreiter Paul Allen hat sein Vermögen aus seiner Zeit bei Microsoft ebenfalls teilweise in Sportclubs gesteckt. Ihm gehören die Seattle Seahawks (American Football) und die Portland Trail Blazers (Basketball). Er ist außerdem auch Teilhaber am Fußballclub Seattle Sounders FC.
von Christian Kahle für WinFuture.de
Microsoft-Gründer Bill Gates soll an einer Übernahme des britischen Fußballclubs Newcastle United interessiert sein. Dessen derzeitiger Besitzer Mike Ashley hatte kürzlich seine Absicht zum Verkauf bekundet.
Zwischen dem Milliardär Ashley und der Vereinsführung auf der einen und den Fans auf der anderen Seite kam es in letzter Zeit zunehmend zu einem Zerwürfnis. Nachdem am Samstag das Heimspiel gegen den Aufsteiger Hull City verloren ging, skandierten die Anhänger "Ashley raus!" und "Vorstand entlassen!".
Zuvor war bereits Kevin Keegan, seit Januar Manager des Clubs, zurückgetreten. Ashley gab daraufhin bekannt: "Ich habe euch gehört. Ihr wollt mich nicht mehr. Daran werde ich jetzt arbeiten." In der Transferperiode im Sommer 2009 könnte Newcastle United nun verkauft werden.
Der mögliche Preis wird davon abhängen, wie der Club, dessen glorreiche Zeiten weit in der Vergangenheit liegen, diese Saison in der Premier League übersteht. Die vergangene Spielzeit schloss man auf Platz 12 ab. In Liga-Kreisen geht man davon aus, dass Ashley maximal mit 380 Millionen Euro rechnen kann. Er selbst hat nach eigenen Angaben rund 310 Millionen Euro in den Club investiert.
Bietet Gates tatsächlich, wie die britische Boulevardzeitung 'The Sun' berichtet, für den Club mit, befände er sich in der Gesellschaft mehrerer US-Investoren, die derzeit in der Premier League aktiv sind. Manchester United, Aston Villa und Arsenal London befinden sich derzeit in US-Besitz.
Gates' ehemaliger Mitstreiter Paul Allen hat sein Vermögen aus seiner Zeit bei Microsoft ebenfalls teilweise in Sportclubs gesteckt. Ihm gehören die Seattle Seahawks (American Football) und die Portland Trail Blazers (Basketball). Er ist außerdem auch Teilhaber am Fußballclub Seattle Sounders FC.
Zuletzt bearbeitet von Menzi am Fr 01. Sep. 1886 13:12, insgesamt 1886-mal bearbeitet
- Betonmischer
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Spiel es denn eine Rolle welcher Milliardär den klub besitzt? Die hatten ja bis ahnhin einen...Mike_W hat geschrieben:Ich hoffe schon das Bill Gates nicht Newcastle übernimmt, sonst hat noch ein Team unendlich viel Geld in England und am Schluss ist die Champions League, schon bald nur noch die EP ab Halbfinal.
Zuletzt bearbeitet von Menzi am Fr 01. Sep. 1886 13:12, insgesamt 1886-mal bearbeitet
- Betonmischer
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Ob Ashley oder Gates macht dann schon nochmals einen kräftigen Unterschied...Menzi hat geschrieben:Spiel es denn eine Rolle welcher Milliardär den klub besitzt? Die hatten ja bis ahnhin einen...Mike_W hat geschrieben:Ich hoffe schon das Bill Gates nicht Newcastle übernimmt, sonst hat noch ein Team unendlich viel Geld in England und am Schluss ist die Champions League, schon bald nur noch die EP ab Halbfinal.
Angst und Gäld hämmer kei
Naja wenn 500 Millionen nicht genug sindBetonmischer hat geschrieben:Ob Ashley oder Gates macht dann schon nochmals einen kräftigen Unterschied...Menzi hat geschrieben:Spiel es denn eine Rolle welcher Milliardär den klub besitzt? Die hatten ja bis ahnhin einen...Mike_W hat geschrieben:Ich hoffe schon das Bill Gates nicht Newcastle übernimmt, sonst hat noch ein Team unendlich viel Geld in England und am Schluss ist die Champions League, schon bald nur noch die EP ab Halbfinal.
Zuletzt bearbeitet von Menzi am Fr 01. Sep. 1886 13:12, insgesamt 1886-mal bearbeitet