Vorstand raus!! Jetzt ist genug!
Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Habe soeben Leutwiler anständig ein Mail mit meiner Meinung geschrieben. (wie ich das als nicht "zeusler" sehe betreffend Umgang mit Fans...) Gebe euch nur den Rat dies auch zu machen. Gemeinsam sind wir stark. Hat schon damals beim Tagi was gebracht... Aber unbedingt darauf achten, dass man Anständig bleibt. (wie schwer es auch ist...)
- Rintintin_14
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Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Danke Cabri - es sei erlaubt zu Hinterfragen ob auch nur fünf Prozent der zündelnden nur im Ansatz verstehen was Du geschrieben hast - oder ob nicht das brechen eines Verbots an primärer Stelle steht.. Deine Ausführungen sind m.e durchdacht u stichhaltig, wenngleich aus meiner Sicht, stark romantisierend. Auflehnung gegen das Estabishment klingt ja schön und gut - nur seh ich da eben gerade die Inkonsistenz der Aussage - genau von diesem lebt(e) gerade der GC und verdankt u.a dessen sprudelnder Geldquelle seine Erfolge. Als Konsequenz daraus müsste man die von Dir beschriebene Ideologie eigentlich auf Amateurstufe finden. Logisch, nichts u niemand ist zu 100 prozent konsequent - nur hinkt m.e in diesem Fall (Auflehnung gegen das Kapital bei gleichzeitiger Forderung nach sportlich nachhaltigem Erfolg) die Aussage. Pyro als stilmittel ist m.e reine Geschmacksache. Wenn ich nun abermals hingehe und die plus/minus-Rechnung mache, so überwiegt für mich nachwievor der negativ-Anteil. Hauptkriterium - der Verein (für den ich letztenende alles mache) nimmt schaden - somit hat infolge kausiltät mein handeln (Erzeugung optischer Stimmung) direkt einen finanziell messbaren netativen Impact auf den Verein. Für mich die Schlussfolgerung - genauso wie ich mich rechtlich gegen den I-netpranger wehre (zu recht m.e) habe ich die von der gesellschaft letzlich erlassenen regeln zu beachten. Die gesetze sind letzlich kein Portfolio, welches ich mir beliebig zusammenstelle, respektive an welche ich mich nach gutdünken halte. Auch hier stelle ich inkonsistenz fest - ich berufe mich zu recht auf den rechtsstaat - trete diesen mit dem abrennen von pyro aber mit füssen. Über die tragweite brauchen wir nicht diskutieren - pyro ist verboten - der i-net-pranger in letzter zeit geradezu inflationär gebraucht worden und dies gar von nicht staatlich sanktionierten Elementen (Blick, Fcz)...
Sie wollen mein Herz am rechten Fleck - Doch seh' ich dann nach unten weg - Dann schlägt es - Links!
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San chicco
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Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Kaenzig rein, Roli raus.Zwei Präsidenten fahren die harte Linie. Die Meinungen der Fans sind gespalten. Nicht jeder Klub hält die Leutwiler/Stierli-Linie für die richtige. YB-CEO Ilja Kaenzig: «Es kann doch nicht jeder machen, was er will. Liga und Klubs müssen die Regeln gemeinsam aufstellen. Es kann nicht sein, dass in einem Stadion dieses und jenes erlaubt ist, während es im anderen verboten ist.» Zudem könne man nicht alle Fans über den gleichen Kamm scheren.
Kaenzig: «Lösungen kann man nur im Dialog erarbeiten. Und am Schluss kanns ohnehin nur über eine Selbstreinigung gehen.»
Oder ich rein. Roli raus. Je nachdem
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Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Pro Alte Grasshopper Fussball AG, ZürichSan chicco hat geschrieben:Kaenzig rein, Roli raus.Zwei Präsidenten fahren die harte Linie. Die Meinungen der Fans sind gespalten. Nicht jeder Klub hält die Leutwiler/Stierli-Linie für die richtige. YB-CEO Ilja Kaenzig: «Es kann doch nicht jeder machen, was er will. Liga und Klubs müssen die Regeln gemeinsam aufstellen. Es kann nicht sein, dass in einem Stadion dieses und jenes erlaubt ist, während es im anderen verboten ist.» Zudem könne man nicht alle Fans über den gleichen Kamm scheren.
Kaenzig: «Lösungen kann man nur im Dialog erarbeiten. Und am Schluss kanns ohnehin nur über eine Selbstreinigung gehen.»
Oder ich rein. Roli raus. Je nachdem
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LuizGustavo
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Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Rintintin_14 hat geschrieben:Danke Cabri - es sei erlaubt zu Hinterfragen ob auch nur fünf Prozent der zündelnden nur im Ansatz verstehen was Du geschrieben hast - oder ob nicht das brechen eines Verbots an primärer Stelle steht.. Deine Ausführungen sind m.e durchdacht u stichhaltig, wenngleich aus meiner Sicht, stark romantisierend. Auflehnung gegen das Estabishment klingt ja schön und gut - nur seh ich da eben gerade die Inkonsistenz der Aussage - genau von diesem lebt(e) gerade der GC und verdankt u.a dessen sprudelnder Geldquelle seine Erfolge. Als Konsequenz daraus müsste man die von Dir beschriebene Ideologie eigentlich auf Amateurstufe finden. Logisch, nichts u niemand ist zu 100 prozent konsequent - nur hinkt m.e in diesem Fall (Auflehnung gegen das Kapital bei gleichzeitiger Forderung nach sportlich nachhaltigem Erfolg) die Aussage. Pyro als stilmittel ist m.e reine Geschmacksache. Wenn ich nun abermals hingehe und die plus/minus-Rechnung mache, so überwiegt für mich nachwievor der negativ-Anteil. Hauptkriterium - der Verein (für den ich letztenende alles mache) nimmt schaden - somit hat infolge kausiltät mein handeln (Erzeugung optischer Stimmung) direkt einen finanziell messbaren netativen Impact auf den Verein. Für mich die Schlussfolgerung - genauso wie ich mich rechtlich gegen den I-netpranger wehre (zu recht m.e) habe ich die von der gesellschaft letzlich erlassenen regeln zu beachten. Die gesetze sind letzlich kein Portfolio, welches ich mir beliebig zusammenstelle, respektive an welche ich mich nach gutdünken halte. Auch hier stelle ich inkonsistenz fest - ich berufe mich zu recht auf den rechtsstaat - trete diesen mit dem abrennen von pyro aber mit füssen. Über die tragweite brauchen wir nicht diskutieren - pyro ist verboten - der i-net-pranger in letzter zeit geradezu inflationär gebraucht worden und dies gar von nicht staatlich sanktionierten Elementen (Blick, Fcz)...
Da fragt man sich natürlich, welcher finanzielle Schaden grösser ist. Pyro-Strafen (die bei uns weiss Gott nicht so oft anfallen (vgl. Liste von LionKing im Vergleich zu Basel/fcz/yb) oder die entgangenen Ticketkosten weil es dem treuen Kern irgendwann den Deckel lupft?
Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Vorallem wenn man bedenkt, dass die Pyro-Strafen ja nicht etwa vom Staat sanktioniert werden, sondern von der Liga, deren einzige Mitglieder die Clubs sind. Das Geld fliesst also nicht wirklich ab, wird mehr quersubventioniert.LuizGustavo hat geschrieben:Rintintin_14 hat geschrieben:Danke Cabri - es sei erlaubt zu Hinterfragen ob auch nur fünf Prozent der zündelnden nur im Ansatz verstehen was Du geschrieben hast - oder ob nicht das brechen eines Verbots an primärer Stelle steht.. Deine Ausführungen sind m.e durchdacht u stichhaltig, wenngleich aus meiner Sicht, stark romantisierend. Auflehnung gegen das Estabishment klingt ja schön und gut - nur seh ich da eben gerade die Inkonsistenz der Aussage - genau von diesem lebt(e) gerade der GC und verdankt u.a dessen sprudelnder Geldquelle seine Erfolge. Als Konsequenz daraus müsste man die von Dir beschriebene Ideologie eigentlich auf Amateurstufe finden. Logisch, nichts u niemand ist zu 100 prozent konsequent - nur hinkt m.e in diesem Fall (Auflehnung gegen das Kapital bei gleichzeitiger Forderung nach sportlich nachhaltigem Erfolg) die Aussage. Pyro als stilmittel ist m.e reine Geschmacksache. Wenn ich nun abermals hingehe und die plus/minus-Rechnung mache, so überwiegt für mich nachwievor der negativ-Anteil. Hauptkriterium - der Verein (für den ich letztenende alles mache) nimmt schaden - somit hat infolge kausiltät mein handeln (Erzeugung optischer Stimmung) direkt einen finanziell messbaren netativen Impact auf den Verein. Für mich die Schlussfolgerung - genauso wie ich mich rechtlich gegen den I-netpranger wehre (zu recht m.e) habe ich die von der gesellschaft letzlich erlassenen regeln zu beachten. Die gesetze sind letzlich kein Portfolio, welches ich mir beliebig zusammenstelle, respektive an welche ich mich nach gutdünken halte. Auch hier stelle ich inkonsistenz fest - ich berufe mich zu recht auf den rechtsstaat - trete diesen mit dem abrennen von pyro aber mit füssen. Über die tragweite brauchen wir nicht diskutieren - pyro ist verboten - der i-net-pranger in letzter zeit geradezu inflationär gebraucht worden und dies gar von nicht staatlich sanktionierten Elementen (Blick, Fcz)...
Da fragt man sich natürlich, welcher finanzielle Schaden grösser ist. Pyro-Strafen (die bei uns weiss Gott nicht so oft anfallen (vgl. Liste von LionKing im Vergleich zu Basel/fcz/yb) oder die entgangenen Ticketkosten weil es dem treuen Kern irgendwann den Deckel lupft?
Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Maiszünsler? Nein Danke!
Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Du magst mit einigen Aussagen recht haben, auch ich teile die Meinung dass es bei der Pyro Frage nicht in erster Linie um Leidenschaft geht sondern, dass es halt einfach gut aussieht und natürlich auch etwas Nervenkitzel dazu gehört. Es ist auch klar dass all diese Stimmen die an die Selbstregulierung appellieren nicht planen dadurch das Abbrennen von Pyro zu stoppen. Das ganze wird aber immer wichtiger, weil die Politiker und Medien einen Punkt erwischen der sehr Zentral ist für viele Fans, die sich in ihren Freiheiten beschnitten fühlen und die immer mehr unter den übertriebenen Gegenmassnahmen leiden. Das nennt man dann Trotzreaktion und ich kann diese sehr gut nachvollziehen.Rintintin_14 hat geschrieben:Danke Cabri - es sei erlaubt zu Hinterfragen ob auch nur fünf Prozent der zündelnden nur im Ansatz verstehen was Du geschrieben hast - oder ob nicht das brechen eines Verbots an primärer Stelle steht.. Deine Ausführungen sind m.e durchdacht u stichhaltig, wenngleich aus meiner Sicht, stark romantisierend. Auflehnung gegen das Estabishment klingt ja schön und gut - nur seh ich da eben gerade die Inkonsistenz der Aussage - genau von diesem lebt(e) gerade der GC und verdankt u.a dessen sprudelnder Geldquelle seine Erfolge. Als Konsequenz daraus müsste man die von Dir beschriebene Ideologie eigentlich auf Amateurstufe finden. Logisch, nichts u niemand ist zu 100 prozent konsequent - nur hinkt m.e in diesem Fall (Auflehnung gegen das Kapital bei gleichzeitiger Forderung nach sportlich nachhaltigem Erfolg) die Aussage. Pyro als stilmittel ist m.e reine Geschmacksache. Wenn ich nun abermals hingehe und die plus/minus-Rechnung mache, so überwiegt für mich nachwievor der negativ-Anteil. Hauptkriterium - der Verein (für den ich letztenende alles mache) nimmt schaden - somit hat infolge kausiltät mein handeln (Erzeugung optischer Stimmung) direkt einen finanziell messbaren netativen Impact auf den Verein. Für mich die Schlussfolgerung - genauso wie ich mich rechtlich gegen den I-netpranger wehre (zu recht m.e) habe ich die von der gesellschaft letzlich erlassenen regeln zu beachten. Die gesetze sind letzlich kein Portfolio, welches ich mir beliebig zusammenstelle, respektive an welche ich mich nach gutdünken halte. Auch hier stelle ich inkonsistenz fest - ich berufe mich zu recht auf den rechtsstaat - trete diesen mit dem abrennen von pyro aber mit füssen. Über die tragweite brauchen wir nicht diskutieren - pyro ist verboten - der i-net-pranger in letzter zeit geradezu inflationär gebraucht worden und dies gar von nicht staatlich sanktionierten Elementen (Blick, Fcz)...
Was mich enorm stört, ist, dass man dem ganzen so unglaublich viel Aufmerksamkeit widmet in der Öffentlichkeit, in meinen Augen ist das Thema vergleichsweise Harmlos und sollte, solange nicht viel passiert, auch toleriert werden. Alle die Eltern mit ihren Kindern die sich angeblich nicht ins Stadion trauen weil andauernd Pyro gezündet wird stehen ja so oder so nicht in der Kurve bei den Ultras und werden höchstens dadurch belästigt, dass das Spiel etwas verzögert angepfiffen wird.
Dazu kommt, dass heute die Jugendlichen fast keine Möglichkeit mehr haben sich auszuleben. Sind wir mal ehrlich, zähle mal die Gesetze und Einschränkungen die es heute gibt die wir früher nicht hatten, alles Beschneidungen in der Freiheit selber zu entscheiden und zu bestimmen, selber Verantwortung zu übernehmen für das eigene handeln. Oder kannst du dich gar nicht erinnern an Zeiten als man sich im Auto noch nicht anschnallen musste, es noch arg tätschte am Schulsilvester oder eben halt auch im Stadion? Im grossen und ganzen benehmen sich die Fans viel gesitteter als früher und dass man jetzt so ein riesiges Trara macht um die Pyrodiskussion ist in meinen Augen einfach falsch.
Man soll etwas verbotenes nicht einfach tolerieren, da bin ich einverstanden, aber man sollte mit gesundem Menschenverstand dahinter gehen und diejenigen bestrafen die man erwischt und die sich wirklich was zu schulden kommen liessen und dies auch nur im entsprechenden Rahmen.
Ich war schon an unzähligen Spielen an denen Pyros gezündet wurde und ich hatte noch nie das Gefühl auch nur annähernd gefährdet zu sein und so ergeht es doch den meisten in der Kurve, deshalb verstehen viele auch das grosse Geschrei nicht. Warum sich nun viele wehren? Genau deshalb, es ist doch nur ein Detail, eine Facette des Fussballs die absolut überbewertet wird und bei dem nun extrem überreagiert wird. Und darunter leiden tun so ziemlich alle, egal ob sie aktiv Pyro zünden oder einfach nur in der Kurve stehen, das führt eher zu Solidarisierung als zum Gegenteil.
Du fragst warum unbedingt Pyro? Ich frage, warum unbedingt Null Toleranz mit all den übertriebenen Einschränkungen? Es ist einfach nicht verhältnismässig, ich bin mir sicher in den letzten 20 Jahren wurden X Tausende von Fackeln abgebrannt und die Vorfälle bei denen etwas passiert ist kann man an einer Hand abzählen. Und nein, nicht "jeder Unfall ist einer Zuviel", das ist der grösste Unsinn der sich die heutige Menschheit ausgedacht hat. Dieser Sicherheitswahn, der Versuch durch Bestimmungen und Einschränkungen der Freiheit jegliche Gefahr zu bannen... Sicherheit ist gut, aber nicht zu jedem Preis. Man kann Unfälle und Unglück nicht zu 100% ausschliessen und man sollte es auch nicht versuchen, denn die Einschränkungen die es mit sich bringt sind einfach zu gross. Ich bin ein grosser Gegner der viel Propagierten Null Toleranz, weil sie einfach nicht verhältnismässig ist, in keinster Weise und sie nur geschürt wird durch Angst und mit dem erlogenen Argument das Leben würde dadurch sicher. In den Meisten Fällen verhindert man aber nur das Selbstständige Handeln und Denken und die Eigenverantwortung jedes einzelnen.
Darum, behandelt das Thema einfach mit der Priorität das es verdient und die ist nicht all zu gross im Vergleich zu all dem Anderen um uns herum...
-
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Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Danke an alle für die hochstehenden Beträge.
Ich habe jetzt etwa 30 Leute gefragt, ob sie die Durchsage gehört hätten. Niemand hat sie gehört, aber das ist ja auch egal. Was wäre wenn man sie gehört hätte? Hätte man die Pyrozünder abschlagen müssen? Oder was tun? Aber wenigstens ist Leutwiler konsequent. Er anerkennt, dass 97% aller Kurvenfans Pyro gut finden, und schliesst deshalb die ganze Kurve.
Chapeau!
Ich habe jetzt etwa 30 Leute gefragt, ob sie die Durchsage gehört hätten. Niemand hat sie gehört, aber das ist ja auch egal. Was wäre wenn man sie gehört hätte? Hätte man die Pyrozünder abschlagen müssen? Oder was tun? Aber wenigstens ist Leutwiler konsequent. Er anerkennt, dass 97% aller Kurvenfans Pyro gut finden, und schliesst deshalb die ganze Kurve.
Chapeau!
Zrugg in Hardturm! http://hardturm-stadion.ch
- Subbacultcha
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Re: Vorstand raus!! Jezt ist genug!
Es sind immer die grössten Schwachköpfe die sich als Hardliner zu profilieren versuchen.Egal bei welcher Thematik.
Leutwilers naives und unbeholfenes Vorgehen erinnert an SVP Sinnlos-Politik.
Nüchtern betrachtet muss man sagen,es wird immer gezündet,mit oder ohne Repression."Härteres Vorgehen"bewirkt sogar eher noch das Gegenteil vom Erwünschten und führt zur Eskalation.
Die Zürcher Drogenproblematik z.B konnte erst einigermassen in den Griff bekommen werden als man akzeptierte,dass es immer Junkies geben wird.Egal ob es dem Rest der Gesellschaft passt oder nicht.
Leutwilers Drohgebärden sind ein lächerlicher Furz der sich bald wieder verflüchtigen wird.Er selbst sich hoffentlich auch.
Leutwilers naives und unbeholfenes Vorgehen erinnert an SVP Sinnlos-Politik.
Nüchtern betrachtet muss man sagen,es wird immer gezündet,mit oder ohne Repression."Härteres Vorgehen"bewirkt sogar eher noch das Gegenteil vom Erwünschten und führt zur Eskalation.
Die Zürcher Drogenproblematik z.B konnte erst einigermassen in den Griff bekommen werden als man akzeptierte,dass es immer Junkies geben wird.Egal ob es dem Rest der Gesellschaft passt oder nicht.
Leutwilers Drohgebärden sind ein lächerlicher Furz der sich bald wieder verflüchtigen wird.Er selbst sich hoffentlich auch.
Die endgültige Teilung Zürichs - das ist unser Auftrag!