LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Ganz egal, wer kommt und wer nicht kommt: Für mich zählt einzig und allein der Verbleib unseres Leuchtturms! Die Knechte auf dem Campus müssen sich doch orientieren können und brauchen eine echte Galionsfigur, zu der sie bis zur eigenen Schuhnung aufschauen können. Die in Gaggigallen waren schön blöd, dieses Prachtexemplar eines leuchtenden Turms zu verjagen, obwohl dieser dort so sensationell lässige Leistungen erbracht hat. Man stelle sich nur vor, wo wir stünden ohne den Diarassoubenmann, Plangenmann, Clementenmann oder Scheibenmann 
出门问路,入乡问俗
- Florian1886
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Hier drin tanzt heute nur einer und das bin ich mit dem nacktem Füdeli auf der Polstergruppe!Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 10:20 Hört Ihr sie auch ? die Ruhe vor dem Sturm ?
Hier drin wird heute Abend noch der Bär toben.
Nichts desto trotz..... LA macht die Wege frei für neue Investoren, merci.
FUCK LAFC
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Das zeigt nur was mit richtigen Investoren möglich wäre.Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 22:53Hier drin tanzt heute nur einer und das bin ich mit dem nacktem Füdeli auf der Polstergruppe!Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 10:20 Hört Ihr sie auch ? die Ruhe vor dem Sturm ?
Hier drin wird heute Abend noch der Bär toben.
Nichts desto trotz..... LA macht die Wege frei für neue Investoren, merci.
- Ungeziefer1886
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
+1886 Gebt dem Verein einen CEO, einen schweizer Investor und lasst den Sutter dem Scheibi ein paar Spieler bringen. Dann hätte ich ein positives Gefühl für die Rückrunde.Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 22:53Hier drin tanzt heute nur einer und das bin ich mit dem nacktem Füdeli auf der Polstergruppe!Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 10:20 Hört Ihr sie auch ? die Ruhe vor dem Sturm ?
Hier drin wird heute Abend noch der Bär toben.
Nichts desto trotz..... LA macht die Wege frei für neue Investoren, merci.
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Sutter muss bleiben, aber ein Chef will er vermutlich nicht haben. Er will der Chef bleiben. Also wenn ein CEO oder Präsident, dann müsste er das machen und ein Sportchef holen (Prandji?). Ich will einfach nicht jetzt schon wieder ein kompletter Neuanfang mit neuem Präsi, neuem Sportchef, neuem Trainer etc. Das Gerüst wurde in den letzten Monaten gebaut (sportlich gesehen und ohne Kader gemeint). Ein Neuanfang kann es geben, wenn das Stadion steht. Geil wäre auch ein Schweizer, der mehr als 50% der Anteile kauft und sich bereit erklärt, den Verein in ein paar Jahren LA komplett abzukaufen. Dann können sie sich die Kosten bis dahin aufteilen und wir würden Teil des Red & Gold Netzwerks bleiben (Bayern Leihspieler).Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑18.12.25 @ 0:08+1886 Gebt dem Verein einen CEO, einen schweizer Investor und lasst den Sutter dem Scheibi ein paar Spieler bringen. Dann hätte ich ein positives Gefühl für die Rückrunde.Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 22:53
Hier drin tanzt heute nur einer und das bin ich mit dem nacktem Füdeli auf der Polstergruppe!
Nichts desto trotz..... LA macht die Wege frei für neue Investoren, merci.
Ich bin en Hopper, falls mi bide Rasse wotsch nänne… 
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Ah, der Berner Bär. Alles klar.Florian1886 hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 10:20 Hört Ihr sie auch ? die Ruhe vor dem Sturm ?
Hier drin wird heute Abend noch der Bär toben.
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
https://www.4-4-2.com/super-league/gc-g ... b-ecuador/
Die Grasshoppers profitieren dank seinen US-Besitzern des Los Angeles FC bereits von einer Kooperation mit dem FC Bayern. Bald können auch Talente aus Ecuador den Weg in die Schweiz finden.
Red&Gold Football, das Joint Venture zwischen dem LAFC und den Bayern, hat jetzt nämlich auch eine Partnerschaft mit dem ecuadorianischen Erstligisten S.D. Aucas abgeschlossen. Es ist sehr gut denkbar, dass junge Talente von dort künftig auch bei den Hoppers «parkiert» werden. Dieses Modell funktioniert bereits erfolgreich mit Youngsters der Bayern – in dieser Saison etwa mit Jonathan Asp Jensen und Lovro Zvonarek.
Längst haben ecuadorianische Fussballer in Europa ihre Spuren hinterlassen. Derzeit sind die bekanntesten Namen etwa Moises Caicedo von Chelsea, Willian Pacho von PSG oder Piero Hincapié von Arsenal.
Die Grasshoppers profitieren dank seinen US-Besitzern des Los Angeles FC bereits von einer Kooperation mit dem FC Bayern. Bald können auch Talente aus Ecuador den Weg in die Schweiz finden.
Red&Gold Football, das Joint Venture zwischen dem LAFC und den Bayern, hat jetzt nämlich auch eine Partnerschaft mit dem ecuadorianischen Erstligisten S.D. Aucas abgeschlossen. Es ist sehr gut denkbar, dass junge Talente von dort künftig auch bei den Hoppers «parkiert» werden. Dieses Modell funktioniert bereits erfolgreich mit Youngsters der Bayern – in dieser Saison etwa mit Jonathan Asp Jensen und Lovro Zvonarek.
Längst haben ecuadorianische Fussballer in Europa ihre Spuren hinterlassen. Derzeit sind die bekanntesten Namen etwa Moises Caicedo von Chelsea, Willian Pacho von PSG oder Piero Hincapié von Arsenal.
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Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Dir reichts jetzt dann mit deinem Zynismus! Eröffne gefälligst das GCZ-Forum.ch wiederKlegg hat geschrieben: ↑17.12.25 @ 19:51 Ganz egal, wer kommt und wer nicht kommt: Für mich zählt einzig und allein der Verbleib unseres Leuchtturms! Die Knechte auf dem Campus müssen sich doch orientieren können und brauchen eine echte Galionsfigur, zu der sie bis zur eigenen Schuhnung aufschauen können. Die in Gaggigallen waren schön blöd, dieses Prachtexemplar eines leuchtenden Turms zu verjagen, obwohl dieser dort so sensationell lässige Leistungen erbracht hat. Man stelle sich nur vor, wo wir stünden ohne den Diarassoubenmann, Plangenmann, Clementenmann oder Scheibenmann![]()
Messner, Sutter Family und LAFC RAUS!Klegg hat geschrieben:Wir hatten viele Gauner, Halunken, Schmierfinke, Querulanten und Scharlatane bei GC, doch die aktuellen Leichenschänder sind die schlimmsten.
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
100% Anti-Konstrukt(e), Chinesen, Amis oder andere ausländische Investoren.
Aber seien wir uns doch bitte bewusst, dass auch eine Schweizer Lösung nicht unbedingt der Heiland ist!
2010–2011: Urs Linsi
2011–2012: Roland Leutwiler
2012–2013: André Dosé
2014–2019: Stephan Anliker
2019: Stephan Rietiker
Hier war also vieles nicht besser – sportlich von den Dosen-Jahren abgesehen, die uns dafür finanziell beinahe begraben hätten.
So gerne ich auch einen (mehr oder weniger) selbstlosen Mäzenen hätte, diesen Zeiten sind im modernen Fussball wohl endgültig vorbei oder dem Aussterben geweiht.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Varianten, wie ein Club in der Schweiz nachhaltig erfolgreich (und da rede ich leider nicht von regelmässigen Meistertiteln) geführt werden kann:
1) Man bäckt halt wirklich kleinere Brötchen (Thun, Luzern, SG, …) und setzt auf lokale Verbundenheit (schon wieder schwierig bei uns) und Kontinuität.
2) Man spendet tatsächlich to win (YB, Basel). Hat bei Basel etwas gedauert diese Umstellung von Mäzenentum auf „modernen“ Fussball – und funktioniert bei beiden auch nicht immer (2:6 hehehe). Aber da wird Geld ausgegeben für eine mehr oder weniger geile Mannschaft (sorry, Shaqiri einfach ein krasser Spieler), die gut aufgestellt ist mit erfahrenen Spielern, eigenen Junioren und Perspektivspielern.
Wir sind da eigentlich gar nicht so weit weg - die jungen Italiener zB wären solche Perspektivspieler, eigene Junioren sind auch 1-2 mit Potenzial vorhanden. Denen fehlen aber 2-3 gute gestandene Spieler (die kosten dann halt was, auch im Lohn) wie ein Shaqiri oder Hitz bei Basel, ein Fassnacht bei YB. Die nehmen so krass Druck weg von den jungen, garantieren in der Schweiz schon fast im Alleingang den Erfolg. Dann spielst du in der Schweiz sooo schnell europäisch, spielst auf einer Bühne und verkaufst jährlich 1-2 dieser jungen Spieler.
Letzte grosse Transfers Basel
(die haben teilweise nur 1-2 Saisons da gespielt. Aber in einer funktionierenden und europäisch spielenden Mannschaft):
Kevin Carlos: 6M
Leon Avdullah: 8M
Barry: 15M
Veiga: 14M
Ndoye: 10M+
Aber ja, vermutlich ist‘s doch nicht ganz so einfach, sonst würden es ja alle machen…
Aber seien wir uns doch bitte bewusst, dass auch eine Schweizer Lösung nicht unbedingt der Heiland ist!
2010–2011: Urs Linsi
2011–2012: Roland Leutwiler
2012–2013: André Dosé
2014–2019: Stephan Anliker
2019: Stephan Rietiker
Hier war also vieles nicht besser – sportlich von den Dosen-Jahren abgesehen, die uns dafür finanziell beinahe begraben hätten.
So gerne ich auch einen (mehr oder weniger) selbstlosen Mäzenen hätte, diesen Zeiten sind im modernen Fussball wohl endgültig vorbei oder dem Aussterben geweiht.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Varianten, wie ein Club in der Schweiz nachhaltig erfolgreich (und da rede ich leider nicht von regelmässigen Meistertiteln) geführt werden kann:
1) Man bäckt halt wirklich kleinere Brötchen (Thun, Luzern, SG, …) und setzt auf lokale Verbundenheit (schon wieder schwierig bei uns) und Kontinuität.
2) Man spendet tatsächlich to win (YB, Basel). Hat bei Basel etwas gedauert diese Umstellung von Mäzenentum auf „modernen“ Fussball – und funktioniert bei beiden auch nicht immer (2:6 hehehe). Aber da wird Geld ausgegeben für eine mehr oder weniger geile Mannschaft (sorry, Shaqiri einfach ein krasser Spieler), die gut aufgestellt ist mit erfahrenen Spielern, eigenen Junioren und Perspektivspielern.
Wir sind da eigentlich gar nicht so weit weg - die jungen Italiener zB wären solche Perspektivspieler, eigene Junioren sind auch 1-2 mit Potenzial vorhanden. Denen fehlen aber 2-3 gute gestandene Spieler (die kosten dann halt was, auch im Lohn) wie ein Shaqiri oder Hitz bei Basel, ein Fassnacht bei YB. Die nehmen so krass Druck weg von den jungen, garantieren in der Schweiz schon fast im Alleingang den Erfolg. Dann spielst du in der Schweiz sooo schnell europäisch, spielst auf einer Bühne und verkaufst jährlich 1-2 dieser jungen Spieler.
Letzte grosse Transfers Basel
(die haben teilweise nur 1-2 Saisons da gespielt. Aber in einer funktionierenden und europäisch spielenden Mannschaft):
Kevin Carlos: 6M
Leon Avdullah: 8M
Barry: 15M
Veiga: 14M
Ndoye: 10M+
Aber ja, vermutlich ist‘s doch nicht ganz so einfach, sonst würden es ja alle machen…
Re: LAFC raus! SOFORT! Get Out, LAFC! NOW!
Einverstanden, auch die letzten Schweizer Lösungen waren alles andere als Heilbringer. Aber es gab zumindest die Hoffnung, dass es besser wird und man im nächsten Transferfenster tatsächlich einen Königstrasnsfer landet.
Mit den ganzen Konstrukten und unserer Position als Ausbildner Verein für die oberen Teams in der Hierarchie erhalten wir jeweils den Restposten an Spielern, welche noch irgendwelche zur Verfügung stehen. Es ist eine globale Strategie der führenden Teams im Konstrukt, wo der Erfolg von GC nicht im Vordergrund steht. Das ist es, was mich extrem stört. Dann lieber mit bescheidenen Mitteln operieren, aber einen Eigentümer haben, wo GC unabhängig handeln kann.
Mit den ganzen Konstrukten und unserer Position als Ausbildner Verein für die oberen Teams in der Hierarchie erhalten wir jeweils den Restposten an Spielern, welche noch irgendwelche zur Verfügung stehen. Es ist eine globale Strategie der führenden Teams im Konstrukt, wo der Erfolg von GC nicht im Vordergrund steht. Das ist es, was mich extrem stört. Dann lieber mit bescheidenen Mitteln operieren, aber einen Eigentümer haben, wo GC unabhängig handeln kann.