Hardturm Neubau
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GC Supporter
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Re: Hardturm Neubau
Nett wäre, wenn man noch deren Gesichter und Namen machen könnte. Platte hätten wir ja Genug! Danach Woche für Woche ausrollen!!
Re: Hardturm Neubau
Wir sollten eine (anti) IG gründen , kennt sich da jemand aus?
- Rintintin_14
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Re: Hardturm Neubau
Bei allem Verständnis. Aber Du hast schon ein bisschen den Stasi-Fetisch, hä?GC Supporter hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 15:36 Nett wäre, wenn man noch deren Gesichter und Namen machen könnte. Platte hätten wir ja Genug! Danach Woche für Woche ausrollen!!
Sie wollen mein Herz am rechten Fleck - Doch seh' ich dann nach unten weg - Dann schlägt es - Links!
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Kreis10_GCZ
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Re: Hardturm Neubau
Richtig geil zu sehen, dass die GC Fangemeinschaft immer aktiver wird und das Heft selbst in die Hand nimmt!
Bleiben wir da einfach in einem produktiven Rahmen und verschwenden keine Energie für Hetzkampangen oder sonstige Aktionen unter der Gürtellinie.
Bleiben wir da einfach in einem produktiven Rahmen und verschwenden keine Energie für Hetzkampangen oder sonstige Aktionen unter der Gürtellinie.
Re: Hardturm Neubau
Das ist eine viel bessere Idee als andere Vorschläge hier. Zusammen mit der Kurve kannst du das sicher auch umsetzen. Schön, dass es Leute wie dich gibt die etwas bewegen wollen!86101886 hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 15:00Im Sektor C beim Geländer (im TV ersichtlich) auf der Höhe der Mittellinie einen Banner platzieren mit der Aufschrift:Florian1886 hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 13:18Was soll denn auf dem Banner stehen ? und wo willst du diesen aufhängen ? (Sektor)
„Volkswillen respektieren - Keine Verzögerungen mehr tolerieren“
Vielleicht hat jemand von euch noch eine bessere Idee für einen Spruch?
Damit die Botschaft auch während dem Spiel ersichtlich ist.
AUUUH!!!
Re: Hardturm Neubau
Danke fürs posten.Barijho hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 10:57Marius Huberbocca hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 10:43Könnte man wohl hier rausfinden:Ungeziefer1886 hat geschrieben: ↑12.06.23 @ 7:49 Wer von denen ist alles im Verein der Stadionbrache?
https://www.tagesanzeiger.ch/die-anti-s ... 6987431132
Kann jemand mit Abo das reinposten?
Publiziert: 25.10.2019, 11:00
Das sind die Zürcher Stadiongegner
Wer ist die IG Freiräume, die den Neubau verhindern will? Die Gruppe hat einen Draht zur Klimajugend – und einen TV-Korrespondenten auf ihrer Seite.
Alternativ, grün, klimabewegt – das ist das Holz, aus dem die neue Generation der Stadiongegner geschnitzt ist. Jene, die einen zweiten Volksentscheid erzwingen will, um die Brache zu erhalten, die seit dem Abriss des alten Stadions vor gut zehn Jahren zur Oase im Quartier geworden ist.
Im Gegensatz zur letzten Abstimmung, als die mächtige Stadtzürcher SP den Widerstand anführte, macht das diesmal die wenig bekannte IG Freiräume, eine Bürgerbewegung aus dem Quartier. Sie hat angekündigt, ab dem 30. Oktober Unterschriften zu sammeln, um den Gestaltungsplan für das Projekt mit den zwei Hochhäusern per Referendum zu Fall zu bringen.
Wer sind diese Leute, die schaffen wollen, wozu die rot-grüne Gemeinderatsmehrheit ihrer Ansicht nach «nicht den Mut» hat? Das prominenteste Gesicht im Vorstand ist eines, das sich nicht in den Medien zeigen darf – so hat es Jean-Marc Heuberger mit seinem Arbeitgeber abgemacht. Der 47-Jährige ist Deutschschweiz-Korrespondent für die Tagesschau des Westschweizer Fernsehens.
Heuberger kann sich dank einer Ausnahmeregelung politisch engagieren, da das Thema so lokal ist, dass es in der Westschweiz nicht interessiert. Sollte es anders kommen, müsste er in den Ausstand treten. Er selbst wohnt in Höngg, ist aber ein resoluter Verteidiger der Stadionbrache, auf der er früher Fussballtrainings für Kinder leitete.
Die grüne Allianz
Das andere Gesicht des IG-Vorstands, Sprecherin Lisa Kromer, verkörpert das Milieu des Widerstands idealtypisch: Mitglied der Grünen, «Brachianerin der ersten Stunde» und Bewohnerin der alternativen Wohnbaugenossenschaft Kraftwerk gleich nebenan. Solche Überschneidungen sind häufig, auch wenn der Verein Hardturmbrache politisch nicht mitmischen will und sich Kromer deshalb aus dem Vorstand zurückzog.
Lisa Kromer. Bild: TeleZüri
Im Referendumskomitee macht zum Beispiel auch Genossenschaftsgründer Hans Widmer mit, in den Achtzigern unter dem Pseudonym «P.M.» ein Kultautor der anarchistischen Szene. Er setzt sich heute für ökologischere Städte ein und ist ein scharfer Kritiker jener Art von Städtebau, für die der Glattpark oder die Europaallee stehen.
«Jeder Grünraum, den man zubaut, trägt zur Erwärmung dieser Stadt bei.»
Dominik Waser, Klimaaktivist
Mit dabei sind auch zahlreiche Mitglieder der Grünen, die als einzige Partei gegen das Stadionprojekt kämpfen. Die bekanntesten sind das Powerpaar Markus Knauss und Gabi Petri, die zusammen den Zürcher VCS leiten und vor 15 Jahren schon das erste Stadionprojekt bekämpften. Besonders engagiert ist diesmal Knauss, das politische Schwergewicht des Widerstands, der sich aber nicht zu stark in den Vordergrund stellen will. Ein anderer prominenter Grüner, der das Stadionprojekt bekämpft, ist Maurice Maggi, stadtbekannt als Guerillagärtner.
Frauen- und Klimabewegte
Die IG ist bemüht, fürs Komitee auch Leute aus anderen Quartieren zu gewinnen und Abweichler aus anderen Parteien. Wie die Regisseurin und AL-Kantonsrätin Laura Huonker. Oder die Juristin Sandra Bienek, Vorstandsmitglied bei den Stadtzürcher Grünliberalen und im Quartierverein Kreis 5. Bienek und Kromer, beides Feministinnen, versuchten auch den Bogen zur Frauenstreikbewegung zu schlagen: Aus Frauensicht dürfe es nicht sein, dass der einzige «soziale Grünraum» in Zürich-West einem Stadion «für kommerziellen Männerfussball» weichen müsse, wo Frauenverachtung an der Tagesordnung sei.
Im Referendumskomitee findet man auch mehrere junge Leute aus der Klimastreikbewegung. Etwa der 21-jährige Aktivist Dominik Waser, Mitglied der Juso und der Jungen Grünen. Bevor er sich mit seinem Verein Grassrooted dem Kampf gegen Foodwaste verschrieb, dem Vergeuden von Lebensmitteln, arbeitete er als Gärtner.
Dominik Waser. Bild: PD/Verein Grassrooted
Für ihn ist der Zusammenhang zum Klimaschutz klar: «Jeder Grünraum, den man zubaut, trägt zur Erwärmung dieser Stadt bei – und die Stadionbrache ist heute schon einer der letzten Freiräume der Stadt, wo die Natur nicht zu Tode gepflegt wird.» Zudem sei die Credit Suisse alles andere als ein klimafreundliches Unternehmen, das Stadionprojekt mit den beiden Türmen diene aber primär den finanziellen Interessen der Grossbank und ihren Investoren.
Die prominenten Abwesenden
Die Stadtzürcher SP-Leitung will laut Co-Präsident Marco Denoth im Fall eines Referendums zwar Stimmfreigabe empfehlen, hält sich aber abseits.
«Die Bevölkerung hat zum Projekt Ja gesagt, Punkt.»
Jacqueline Badran, SP-Nationalrätin
Ausdrücklich nicht dabei ist diesmal SP-Nationalrätin Jacqueline Badran, bei der Stadionabstimmung vor einem Jahr noch Wortführerin des Nein-Lagers. Sie sei dagegen, das Referendum zu ergreifen. «Die Bevölkerung hat zum Projekt Ja gesagt, Punkt.»
Badran betont, sie habe das Stadion nie verhindern wollen, im Gegenteil: Sie habe den damit verbundenen Turmbau der CS bekämpft, weil dieser die Chancen schmälere, dass Zürich in absehbarer Zeit ein neues Stadion erhalte. Sie rechnet fest damit, dass gegen das aktuelle Projekt bis vor Bundesgericht prozessiert wird – und dass es das Vorhaben dort wegen mangelhafter Einordnung schwer haben wird.
Keine Untersützung vom Höngger Komitee
Diesen Rechtsweg prüfen will das Höngger Komitee gegen den Höhenwahn um den früheren Chefredaktor der «NZZ am Sonntag», Felix E. Müller. Von dieser Seite ist laut Kromer kein Engagement im Referendumskampf zu erwarten, trotz inhaltlicher Unterstützung. Auch die Kontakte zum Quartierverein IG Hardturm führten zu nichts. Dort gibt es im Vorstand zwar mit José Wolfeine ausgesprochene Stadiongegnerin, die am Mittwoch gemeinsam mit der IG vor dem Rathaus demonstrierte, aber mit SVP-Gemeinderat Stefan Urech eben auch einen leidenschaftlichen GC-Fan.
Die zweite prominente Abwesende im Referendumskomitee neben Badran ist die grüne Stadträtin Karin Rykart, die selbst in der Genossenschaft Kraftwerk lebt, der Keimzelle des Widerstands, und sich vor ihrer Wahl noch gegen das aktuelle Projekt aussprach: zu wuchtig die Türme, zu gross der Verlust der Brache als Freiraum. Sie wehrte sich wie Knauss schon gegen den ersten Stadionentwurf, das gescheiterte «Pentagon». Diesmal wird sie sich nicht exponieren.
Folgende Personen waren/sind bei der IG Freiräume und jetzt auch im Komitee der Initiative Uferschutz:
Lisa Kromer
Markus Knauss
Gabi Petri
Sandra Bienek
Es sind also mindestens vier Stadiongegner, welche den Volkswillen nicht akzeptieren wollen.
Re: Hardturm Neubau
Schon älter, aber es geht nur mit massivem Mobbing:
Ein prominenter Wortführer der Gegner des Projektes, des «Komitees gegen den Höhenwahn», der frühere Gemeinderatspräsident und Architekt Marcel Knörr, hat sich jedoch unterdessen zurückgezogen, da er massiv unter Druck gesetzt wurde.
https://ifor-mir.ch/wachstums-und-verdi ... o-babylon/
Ein prominenter Wortführer der Gegner des Projektes, des «Komitees gegen den Höhenwahn», der frühere Gemeinderatspräsident und Architekt Marcel Knörr, hat sich jedoch unterdessen zurückgezogen, da er massiv unter Druck gesetzt wurde.
https://ifor-mir.ch/wachstums-und-verdi ... o-babylon/
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Re: Hardturm Neubau
Es ist doch ganz einfach, wen intressiert das ganze Stadion?! Ein paar Tausend GC Fans und ein paar von drüben, dem Rest geht das kreuzweise am A…. vorbei. In der Presse kommen auch nur die wenigsten dieser verhinderer. Darum soll man deren Gesichter veröffentlichen (nix Stasi) sie sollen mit ihrem Namen und Gesicht (es nennt sich Verantwortung übernehmen) in der Öffentlichkeit die Personen sein, welche das Stadion ein weiteres mal verhindern will.
Nicht im versteckten oder im Hintergrund sondern in aller Öffentlichkeit, ob ihnen sowas gefällt bezweifle ich stark!!
Nicht im versteckten oder im Hintergrund sondern in aller Öffentlichkeit, ob ihnen sowas gefällt bezweifle ich stark!!
Re: Hardturm Neubau
https://zuerich.die-mitte.ch/menschen/wolfgang-kweitel/
Kweitel, Wolfgang Frédéric
Regensdorferstrasse 44B
8049 Zürich
044 341 51 66 *
* Wünscht keine Werbung
Kweitel, Wolfgang Frédéric
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8049 Zürich
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Re: Hardturm Neubau
Ich bin da etwas zwiegespalten. Solche Aktionen können auch anders resultieren als gewollt, wenn man nämlich wieder auf die Gewaltbereiten Fans usw. eindreschen kann, dann schwindet der Goodwill gegenüber dem Stadion. Und dieser ist nach wie vor sehr gross in der Bevölkerung.
Ich denke aber es wäre tatsächlich an der Zeit, dass wir uns hier endlich klar positionieren. Und damit meine ich wir GC Fans (und zwar ausschliesslich!). Es geht um UNSER Stadion und eine breit abgestützte IG welche zum Ziel hat die möglichst Rasche Umsetzung des Stadionprojekts zu forcieren und Einfluss zu nehmen wäre mehr als angebracht. Dazu gibt es mehrere (legale) Optionen. Ich denke da an Medienmitteilungen, Werbung, Aktionen von Fans (friedlich, so wie immer bisher) aber auch an das aktive einbringen im Projekt selber. Man müsste Gelder sammeln, ev. liesse sich mit genügend Sponsoren auch mal das eine oder andere GC Damen Match auf dem Areal ermöglichen. Ganz legal, wenn man ein Zirkuszelt aufbauen kann für eine bestimmte Zeit wär das theoretisch sicherlich möglich.
Denn vom Verein her macht das niemand. Und schnell schnell wurde das Stadion im Vorfeld angepasst und es gibt keinen zweiten Rang mehr (angeblich auf Wunsch des FCZs). Man könnte zB auch mal auf die absolut Unsinnige und dämliche Lösung hinweisen bezüglich FCZ Heimspielen (Sicherheitstechnisch) weil diese ja in der Südkurve sein wollen (welche nicht mal wirklich im Süden liegt, vorher war das ja die Kurve West). Bevor dies von den Stadiongegner dann auch noch ausgeschlachtet wird.
Man könnte eventuell gar eine Initiave starten mit dem Ziel diese Verhinderungen von Projekten welche von der breiten Bevölkerung angenommen wurden einzudämmen. Ich glaube gerade wenn diese aus betroffenen Kreisen kommt hätte die Chancen, wenn sie gescheit und gut aufgebaut ist.
Die Frage ist, lassen sich genug Leute finden welche das Knowhow haben sowas aufzuziehen? Die IG GC war früher ein Gefäss wo sowas möglich war. Da waren nicht nur Ultras und Kurvengänger dabei, das Gemisch war durchaus höher und das hat eine Zeit lang doch sehr gut funktioniert (nichts gegen Ultras und Kurvengänge
denke einfach es braucht da mehr und vor allem auch genügend Leute mit entsprechender Erfahrung)
Ich denke aber es wäre tatsächlich an der Zeit, dass wir uns hier endlich klar positionieren. Und damit meine ich wir GC Fans (und zwar ausschliesslich!). Es geht um UNSER Stadion und eine breit abgestützte IG welche zum Ziel hat die möglichst Rasche Umsetzung des Stadionprojekts zu forcieren und Einfluss zu nehmen wäre mehr als angebracht. Dazu gibt es mehrere (legale) Optionen. Ich denke da an Medienmitteilungen, Werbung, Aktionen von Fans (friedlich, so wie immer bisher) aber auch an das aktive einbringen im Projekt selber. Man müsste Gelder sammeln, ev. liesse sich mit genügend Sponsoren auch mal das eine oder andere GC Damen Match auf dem Areal ermöglichen. Ganz legal, wenn man ein Zirkuszelt aufbauen kann für eine bestimmte Zeit wär das theoretisch sicherlich möglich.
Denn vom Verein her macht das niemand. Und schnell schnell wurde das Stadion im Vorfeld angepasst und es gibt keinen zweiten Rang mehr (angeblich auf Wunsch des FCZs). Man könnte zB auch mal auf die absolut Unsinnige und dämliche Lösung hinweisen bezüglich FCZ Heimspielen (Sicherheitstechnisch) weil diese ja in der Südkurve sein wollen (welche nicht mal wirklich im Süden liegt, vorher war das ja die Kurve West). Bevor dies von den Stadiongegner dann auch noch ausgeschlachtet wird.
Man könnte eventuell gar eine Initiave starten mit dem Ziel diese Verhinderungen von Projekten welche von der breiten Bevölkerung angenommen wurden einzudämmen. Ich glaube gerade wenn diese aus betroffenen Kreisen kommt hätte die Chancen, wenn sie gescheit und gut aufgebaut ist.
Die Frage ist, lassen sich genug Leute finden welche das Knowhow haben sowas aufzuziehen? Die IG GC war früher ein Gefäss wo sowas möglich war. Da waren nicht nur Ultras und Kurvengänger dabei, das Gemisch war durchaus höher und das hat eine Zeit lang doch sehr gut funktioniert (nichts gegen Ultras und Kurvengänge