Presse Thread

Alles rund um den Grasshopper Club Zürich
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CiriSchultz85
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Re: Presse Thread

#33111 Beitrag von CiriSchultz85 »

Ich war genau einmal im Schlachthof - damals als der FCZ abgestiegen ist. Wunderbar wars :D
Ansonsten ist das für mich irgendwie einfach ein FCZ-Lokal, wo ich lieber einen Bogen drum mache. Schön, wenn's jetzt anders ist..
Wär trotzdem noch interessant, wie ZFV dazu steht, wenn auf der GC-HP noch aktiv die Verpflegung ausserhalb des Stadions angepriesen wird..

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oberyn
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Re: Presse Thread

#33112 Beitrag von oberyn »

CiriSchultz85 hat geschrieben: 13.09.24 @ 12:14 Wär trotzdem noch interessant, wie ZFV dazu steht, wenn auf der GC-HP noch aktiv die Verpflegung ausserhalb des Stadions angepriesen wird..
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Simmel
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Re: Presse Thread

#33113 Beitrag von Simmel »

GC-Debütant Kittel zeigt seinen speziellen Trikot-Aufdruck

Sonny Kittel (31) lässt bei seinem GC-Debüt im 2.-Runden-Spiel im Cup in Thun (2:0) aufblitzen, warum er in Deutschland einst als Toptalent galt. Aber halt: Warum steht auf seinem Trikot sein Vorname? Mit Blick spricht er darüber.

Sonny Kittel (31) ist einer der fünf Neuen, die GC im Schlussspurt des Sommer-Transferfensters verpflichtet hat. Seit Ende August ist er in Zürich. Weil dann gleich die Nati-Pause kam, gab er erst jetzt sein Debüt. Beim heiklen 2.-Runden-Duell auswärts bei Challenge-League-Aufstiegsaspirant Thun braucht der Deutsche nur 34 Minuten, um sich sehenswert per Direktabnahme in die Herzen der Hopper-Fans zu schiessen.

Kittel, der Matchwinner beim 2:0-Sieg. «Es ist auch glücklich gewesen, aber am Ende treffe ich ihn trotzdem gut», sagt er nach der Partie mit einem verschmitzten Lächeln.

Der Mann mit der Erfahrung aus 60 Bundesliga-Spielen und 140 Partien für den HSV dreht nach dem Treffer zum Jubeln ab. Da sieht man klar die orange Aufschrift: Oberhalb seiner Trikotnummer 8, wo üblicherweise der Nachname steht, prangt sein Vorname «Sonny».

Kittel erklärt: «Das hat einen privaten, familiären Hintergrund. In Deutschland war es nicht möglich, mit Vornamen zu spielen, nur im Ausland.» Es sei bei der Ankunft in der Schweiz darum sofort sein Wunsch gewesen, den Vor- statt Nachnamen auf dem Trikot zu haben.

Nach Ausbootung in Polen: «Wir mussten ihn aufbauen»
Seine Profi-Zeit in Deutschland begann mit dem Sprung in die erste Mannschaft von Frankfurt als 17-Jähriger und dem kurz darauf folgenden Bundesliga-Debüt im Jahr 2010. Kittel war der grosse Stolz der Eintracht. Ein Jahr später folgte sein erster Kreuzbandriss, fünf Jahre später sein zweiter. Dazu kamen weitere Verletzungen. Nach vier Jahren bei Hamburg kam er über Polen und einer Leihe in Australien zu GC.

GC-Coach Schällibaum ist froh um ihn: «Defensiv waren wir schon vorher gut unterwegs, aber uns hat gefehlt, dass einer im richtigen Moment das 1:0 erzielt. Sonny hat nun genau das gemacht, was es brauchte. Das Tor zeichnet ihn aus. Er ist nicht 100-prozentig fit. Aber er hat brutal durchgebissen bis zur 88. Minute. Das ist Sonny, hervorragend. Der Ball ist sein Freund.»

Dann gerät Schällibaum weiter ins Schwärmen: «Grundsätzlich ist er ganz ein toller Mensch, der mit dem ganzen Herzen bei uns ist.» Er spricht aber auch Klartext: «Er war lange verletzt und hatte eine schwierige Zeit in Polen, wir mussten ihn aufbauen, denn sie haben ihm das Leben dort nicht leicht gemacht.»

Gemäss deutschen Medien wurde Kittel im Sommer von seinem Klub Rakow, wo er unter Vertrag stand, nahegelegt, dass er gehen soll, dass er im Klub keine Rolle mehr spiele. Schällibaum: «Jetzt ist er bei uns, fühlt sich wohl und kann deshalb auch so performen.» Heisst: eine Direktabnahme ins GC-Glück.

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 37309.html
Magic-Kappi hat geschrieben:Auf der einen Seite stehen die Einschätzungen der Scouts von Hoffenheim, Schalke, Wolfsburg, PSG, ein paar englischen Vereinen und dem Doumbia-Fanclub. Demgegenüber tritt das vereinigte Fachwissen von ein paar Forumsspasten an.

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oberyn
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Re: Presse Thread

#33114 Beitrag von oberyn »

Mal Aufbau-Klub statt Aufbau-Gegner :D
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Lupo
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Re: Presse Thread

#33115 Beitrag von Lupo »

Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!

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AG_1886
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Re: Presse Thread

#33116 Beitrag von AG_1886 »

Simmel hat geschrieben: 14.09.24 @ 10:17 GC-Debütant Kittel zeigt seinen speziellen Trikot-Aufdruck

Sonny Kittel (31) lässt bei seinem GC-Debüt im 2.-Runden-Spiel im Cup in Thun (2:0) aufblitzen, warum er in Deutschland einst als Toptalent galt. Aber halt: Warum steht auf seinem Trikot sein Vorname? Mit Blick spricht er darüber.

Sonny Kittel (31) ist einer der fünf Neuen, die GC im Schlussspurt des Sommer-Transferfensters verpflichtet hat. Seit Ende August ist er in Zürich. Weil dann gleich die Nati-Pause kam, gab er erst jetzt sein Debüt. Beim heiklen 2.-Runden-Duell auswärts bei Challenge-League-Aufstiegsaspirant Thun braucht der Deutsche nur 34 Minuten, um sich sehenswert per Direktabnahme in die Herzen der Hopper-Fans zu schiessen.

Kittel, der Matchwinner beim 2:0-Sieg. «Es ist auch glücklich gewesen, aber am Ende treffe ich ihn trotzdem gut», sagt er nach der Partie mit einem verschmitzten Lächeln.

Der Mann mit der Erfahrung aus 60 Bundesliga-Spielen und 140 Partien für den HSV dreht nach dem Treffer zum Jubeln ab. Da sieht man klar die orange Aufschrift: Oberhalb seiner Trikotnummer 8, wo üblicherweise der Nachname steht, prangt sein Vorname «Sonny».

Kittel erklärt: «Das hat einen privaten, familiären Hintergrund. In Deutschland war es nicht möglich, mit Vornamen zu spielen, nur im Ausland.» Es sei bei der Ankunft in der Schweiz darum sofort sein Wunsch gewesen, den Vor- statt Nachnamen auf dem Trikot zu haben.

Nach Ausbootung in Polen: «Wir mussten ihn aufbauen»
Seine Profi-Zeit in Deutschland begann mit dem Sprung in die erste Mannschaft von Frankfurt als 17-Jähriger und dem kurz darauf folgenden Bundesliga-Debüt im Jahr 2010. Kittel war der grosse Stolz der Eintracht. Ein Jahr später folgte sein erster Kreuzbandriss, fünf Jahre später sein zweiter. Dazu kamen weitere Verletzungen. Nach vier Jahren bei Hamburg kam er über Polen und einer Leihe in Australien zu GC.

GC-Coach Schällibaum ist froh um ihn: «Defensiv waren wir schon vorher gut unterwegs, aber uns hat gefehlt, dass einer im richtigen Moment das 1:0 erzielt. Sonny hat nun genau das gemacht, was es brauchte. Das Tor zeichnet ihn aus. Er ist nicht 100-prozentig fit. Aber er hat brutal durchgebissen bis zur 88. Minute. Das ist Sonny, hervorragend. Der Ball ist sein Freund.»

Dann gerät Schällibaum weiter ins Schwärmen: «Grundsätzlich ist er ganz ein toller Mensch, der mit dem ganzen Herzen bei uns ist.» Er spricht aber auch Klartext: «Er war lange verletzt und hatte eine schwierige Zeit in Polen, wir mussten ihn aufbauen, denn sie haben ihm das Leben dort nicht leicht gemacht.»

Gemäss deutschen Medien wurde Kittel im Sommer von seinem Klub Rakow, wo er unter Vertrag stand, nahegelegt, dass er gehen soll, dass er im Klub keine Rolle mehr spiele. Schällibaum: «Jetzt ist er bei uns, fühlt sich wohl und kann deshalb auch so performen.» Heisst: eine Direktabnahme ins GC-Glück.

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 37309.html
Endlich mal ein schöner Beitrag von Ringier. Schälli ist einfach wie ein Vater für die Spieler. Der macht schon einen sehr guten Job. Der Moment gestern, als Amir nach seiner Auswechslung völlig ausgetickt ist und Schälli ihn umarmt und festhält und sich Amir dann beruhigt, sagt alles über diesen Trainer.
Ich bin en Hopper, falls mi bide Rasse wotsch nänne… ;)

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AG_1886
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Re: Presse Thread

#33117 Beitrag von AG_1886 »

Das Schiff wankt – und fährt dennoch sicher in den Hafen
Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Cup-Sechzehntelfinal fangen sich die Grasshoppers und ziehen dank zweier Tore von zwei Neuen in den Achtelfinal ein.

Tagesanzeiger
Loris BrasserNicolas Kaiser
Nicolas Kaiser(Ticker), Loris Brasser(Text)
Publiziert: 13.09.2024, 19:45

Es gibt Choreografien, die schnell wieder vergessen sind. Und es gibt welche, die sich einprägen. Die Choreografie der GC-Fans auswärts in Thun gehört zu Letzteren. Nein, nicht aufgrund der Pompösität des Gesamtkunstwerks, vielmehr wegen dessen Aussagekraft.

Ein Kapitän führt sein schon etwas älteres Schiff durch unruhige Gewässer. Nebenan brennen die blauen Rauchpetarden, und oben am Himmel ziehen dunkle Wolken über die Stockhorn-Arena. Eine Mischung aus Pop-Art und Barockmalerei. Und nehmen wir an, dieses Schiff verkörpert die GC-Mannschaft, dann ist der Kapitän wohl der neue Mann auf dem Flügel – Sonny Kittel.

Seinen ersten Treffer erzielt er beim ersten Auftritt

In seinem allerersten Auftritt schiesst der Deutsche sogleich den ersten Treffer für die Zürcher. Nach einem eher zufälligen Angriff der Grasshoppers landet ein Lupfer von Noah Persson, auch er erstmals für GC im Einsatz, bei Kittel, der direkt abschliesst und aus rund zehn Metern trifft. Und obwohl die Zürcher im Cup-Sechzehntelfinal in Thun vor allem zu Beginn etwas ins Wanken geraten, leitet dieses Tor den Einzug in die nächste Runde ein.

Doch dieser Erfolg verläuft nicht ganz ohne Tücken. Das erste Mal wird es im Gäste-Strafraum in der 4. Minute unruhig: Nach einer verunglückten Abwehraktion von Noah Persson muss GC-Goalie Justin Hammel gegen Tresor Samba ein erstes Mal retten. Auch danach hat das Heimteam mehr vom Spiel, versucht sich ab und an in der Offensive, doch dem Team aus der Challenge League fehlt es letztlich an der Durchschlagskraft. Das zeigt sich auch in der zweiten Hälfte, in der Hammel noch einmal richtig wachsam sein muss.

Bei GC wird früh klar, dass mit Kittel und Persson zwei ganz neue Spieler auf dem Feld stehen, neben ihnen drei weitere Sommertransfers. Das Spiel ist weit entfernt von Eingespieltheit und klarer Struktur im Offensivspiel. So ist es nicht verwunderlich, dass die zweite Grosschance der ersten Halbzeit durch einen Eckball entsteht. Saulo Decarli schafft es aber, den Ball aus rund einem Meter an die Latte zu schiessen. Aus dem Spiel heraus kommt, abgesehen vom Tor, sehr wenig von der GC-Offensive.

Es gewinnt die Effizienz

Das bleibt auch im zweiten Durchgang der Fall. Thun-Goalie Nino Ziswiler kriegt kaum Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Denn auch beim zweiten GC-Tor, das den 2:0-Endstand markiert, ist der Thuner Schlussmann chancenlos. Mit dem eingewechselten Nikolas Muci trifft in der 83. Minute ein weiterer Sommertransfer, und der Stürmer sorgt dafür, dass sich sein Team mit dem Achtelfinaleinzug in den nächsten Tagen in etwas ruhigere Gewässer begeben kann.

Damit schaffen es die Zürcher auch, die Unruhen um die Degradierung einiger Spieler, unter anderem von Florian Hoxha, der dagegen gerichtlich vorgeht, in die U21 etwas in den Hintergrund zu rücken. Fast schon vergessen ist, dass die Unstimmigkeiten um die Verpflichtung von Hassane Imourane dazu führten, dass GC vorerst Abstand von diesem Transfer nehmen musste, wie die Zürcher mitteilten. Doch zunächst gilt: Hauptsache, kein Schiffbruch.
Quelle: Tagesanzeiger
https://www.tagesanzeiger.ch/fussball-s ... 8364238387
Ich bin en Hopper, falls mi bide Rasse wotsch nänne… ;)


kai_stutz
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Re: Presse Thread

#33119 Beitrag von kai_stutz »

GC wünscht dem ZSC viel glück für die neue saison!
Quelle: Insta

die machen aber schon alles falsch, diese herren... ironie off...

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Magic-Kappi
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Re: Presse Thread

#33120 Beitrag von Magic-Kappi »

User kummerbube wird toben und sirachen wenn er dieses Video sieht :?
kummerbube hat geschrieben: 23.06.23 @ 16:53
Wenn man die fetten Eicheln im schönen Blumengärtli liegen lässt kommen früher oder später die Wildsauen vorbei. :idea:

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