Was haben die Sangaller damit zu tun?GC Supporter hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 13:57 Ihr rettet mein Tag, da schwafelt einer vom FCB Forum und ich mache den Fehler darin zu lesen… da ziehen die paar übrig gebliebenen GC Fans (alle achtung vor jedem der sich das noch gibt!!!!) die normalos von FCB Fans welche nicht auf dem Extrazug aus Genf nach Hause sind, ab. Bravo!! Eine Meisterleistung nach der anderen, wen das stimmen sollte!! Wie ist doch der Grundtenor hier drinnen bezüglich solcher übergriffe der SG auf die GC Fans?
Presse Thread
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Ich glaube er meint die Packenmänner.Herr Fehr hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 15:26Was haben die Sangaller damit zu tun?GC Supporter hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 13:57 Ihr rettet mein Tag, da schwafelt einer vom FCB Forum und ich mache den Fehler darin zu lesen… da ziehen die paar übrig gebliebenen GC Fans (alle achtung vor jedem der sich das noch gibt!!!!) die normalos von FCB Fans welche nicht auf dem Extrazug aus Genf nach Hause sind, ab. Bravo!! Eine Meisterleistung nach der anderen, wen das stimmen sollte!! Wie ist doch der Grundtenor hier drinnen bezüglich solcher übergriffe der SG auf die GC Fans?
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Beim Eigenkapitalwert handelt es sich um keinen frei verfügbaren Puffer, sondern um Infrastruktur, Rollmaterial, Rückstellungen etc., die gebunden sind. Das ist nicht Geld, das einfach auf irgendeiner Bank geparkt ist und für solche Sachen verlocht werden kann. Würde man die Schäden mit dem Eigenkapital decken, würde das bedeuten, dass die SBB ihre Substanz Jahr für Jahr schmälern müsste.
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Re: Presse Thread
Ob jetzt diese spezifische Aktion dumm oder infantil, nutzlos, etc. war, kann man gerne weiter seitenlang diskutieren. Aber es ist schon äusserst scheinheilig, wie die SBB mit ihren 11.irgendwas Milliarden Umsatz und einem Verlust von einem geschätzten dreistelligen Millionenbetrag durch Schwarzfahrer (200 Mio im ganzen ÖV), die 4 Mio Kosten der Extrazüge nun heranziehen als "Sparmassnahme". Das ist genauso lächerlich wie die Aktion der Unsrigen gewesen sein mag. Billigste Empörungs-Stimmungsmache (auf dem Silbertablett serviert bekommen) gegen die unliebsamen Fussballfans.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!
Re: Presse Thread
Etwas ketzerisch:Magic-Kappi hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 16:38 Ob jetzt diese spezifische Aktion dumm oder infantil, nutzlos, etc. war, kann man gerne weiter seitenlang diskutieren. Aber es ist schon äusserst scheinheilig, wie die SBB mit ihren 11.irgendwas Milliarden Umsatz und einem Verlust von einem geschätzten dreistelligen Millionenbetrag durch Schwarzfahrer (200 Mio im ganzen ÖV), die 4 Mio Kosten der Extrazüge nun heranziehen als "Sparmassnahme". Das ist genauso lächerlich wie die Aktion der Unsrigen gewesen sein mag. Billigste Empörungs-Stimmungsmache (auf dem Silbertablett serviert bekommen) gegen die unliebsamen Fussballfans.
Heisst das, du wärst dafür, dass wenn ein Schweizer Unternehmen "genug" (zu definieren) Gewinn macht, Fussball-"Fans" deren "Mobiliar" ungestraft demolieren können dürfen?
Oder gilt dies nur für die SBB?
Re: Presse Thread
Sergio+ hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 18:07Etwas ketzerisch:Magic-Kappi hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 16:38 Ob jetzt diese spezifische Aktion dumm oder infantil, nutzlos, etc. war, kann man gerne weiter seitenlang diskutieren. Aber es ist schon äusserst scheinheilig, wie die SBB mit ihren 11.irgendwas Milliarden Umsatz und einem Verlust von einem geschätzten dreistelligen Millionenbetrag durch Schwarzfahrer (200 Mio im ganzen ÖV), die 4 Mio Kosten der Extrazüge nun heranziehen als "Sparmassnahme". Das ist genauso lächerlich wie die Aktion der Unsrigen gewesen sein mag. Billigste Empörungs-Stimmungsmache (auf dem Silbertablett serviert bekommen) gegen die unliebsamen Fussballfans.
Heisst das, du wärst dafür, dass wenn ein Schweizer Unternehmen "genug" (zu definieren) Gewinn macht, Fussball-"Fans" deren "Mobiliar" ungestraft demolieren können dürfen?
Oder gilt dies nur für die SBB?
Die SBB ist nicht irgendein Unternehmen sondern ein Service Public, oder eigentlich der Staat. Dieses Staatsunternehmen (de facto) kann in Wirklichkeit nicht gleichzeitig gewinnbringend und seinem gesellschaftlichen Auftrag gerecht sein.
Wenn also ein steigender Anteil der Mobilität mittels ÖV bestreitet werden soll, ist es absolut widersprüchlich gut genutzte Angebote einzustampfen.
Wenn der Staat dann bestrafen will, wird er das tun, ein Leistungsabbau damit rechtzufertigen ist halt offensichtlich nur ein vorgeschobener Vorwand.
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Re: Presse Thread
Lass mir nur meine schöne leere erste Klasse in Ruh!Fabio Coltorti hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 14:18Oder wie wäre es, wenn man bei regulären Zügen den Anteil der ohnehin meist leeren 1.-Klasse-Wagen von gefühlt 50% auf 80% erhöht, damit die geizigen 2. Klasse-Fahrgäste endlich ein 1. Klasse-Billett kaufen?![]()
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Re: Presse Thread
Wenigstens wissen jetzt alle die es interessiert, dass das Krüppelkonstrukt keine 150 Leute mehr für ein Samstagsspiel in den Zug bringt.
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Re: Presse Thread
Meine Frage...warum die SBB von den Fans erwartet, für einen Transport zu bezahlen, bei dem sie regelmässig wie Vieh behandelt werden?
Ich war auch in Schweizer Nazi Extrazüge...S-Bahn Doppelstock Pendler...wäre auch möglich mit genügend fan-arbeit, usw.
Die Lösung ist sicher nicht, Mobiliar zu demolieren, aber genauso wenig ist die Lösung, die Fans immer schlechter zu behandeln und sich dann zu wundern, wenn die Stimmung eskaliert.
Wer Respekt erwartet, sollte auch Respekt zeigen.
Eifach öppis... der Staat gibt 90 Millionen für das Opernhaus und 40 Millionen für das Kunsthaus aus. Warum werden die 'reichen' mit Millionen unterstützt, während f#£%ing fussball fans wie Vieh behandelt werden?
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Re: Presse Thread
Das hast du jetzt aber elegant hineininterpretiert. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich Sachbeschädigungen gutheisse oder für gerechtfertigt halte.Sergio+ hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 18:07Etwas ketzerisch:Magic-Kappi hat geschrieben: ↑28.07.26 @ 16:38 Ob jetzt diese spezifische Aktion dumm oder infantil, nutzlos, etc. war, kann man gerne weiter seitenlang diskutieren. Aber es ist schon äusserst scheinheilig, wie die SBB mit ihren 11.irgendwas Milliarden Umsatz und einem Verlust von einem geschätzten dreistelligen Millionenbetrag durch Schwarzfahrer (200 Mio im ganzen ÖV), die 4 Mio Kosten der Extrazüge nun heranziehen als "Sparmassnahme". Das ist genauso lächerlich wie die Aktion der Unsrigen gewesen sein mag. Billigste Empörungs-Stimmungsmache (auf dem Silbertablett serviert bekommen) gegen die unliebsamen Fussballfans.
Heisst das, du wärst dafür, dass wenn ein Schweizer Unternehmen "genug" (zu definieren) Gewinn macht, Fussball-"Fans" deren "Mobiliar" ungestraft demolieren können dürfen?
Oder gilt dies nur für die SBB?
Es geht um etwas völlig anderes. Die Allgemeinheit trägt ständig die Kosten des unanständigen Verhaltens einer Minderheit mit, ohne dass deswegen jeweils ein nationaler Empörungssturm losbricht. Im Schweizer Detailhandel verschwinden jährlich Waren im Wert von über 600 Mio. Franken durch Ladendiebstähle. Bezahlen tun das am Ende wir alle.
Dasselbe gilt für Polizeieinsätze an Demos, Rettungsdienste an der Street Parade, Open Airs, Fasnachtsveranstaltungen oder unzähligen anderen Grossanlässen. Das kostet alles Geld und bindet Ressourcen. Trotzdem fordert deshalb kaum jemand den Abbau eines Service publics oder stellt gleich den Sinn solcher Veranstaltungen infrage.
Bei den Fussballfans läuft das Muster dagegen seit Jahren immer gleich ab. Irgendein Vorfall passiert, Boulevard und Politik hyperventilieren im Gleichschritt und plötzlich werden längst gewünschte Verschärfungen oder ein Leistungsabbau als angeblich alternativlose Konsequenz verkauft.
Und bevor mir wieder etwas in den Mund gelegt wird: Dass man sinnlose Gewalt und Sachbeschädigungen angehen muss, steht für mich ausser Frage. Die entscheidende Frage ist aber, wie. Die Kurven sind eine Subkultur mit eigenen Mechanismen. Man sieht seit Jahren, dass sich dort, wenn überhaupt, am ehesten etwas über Dialog und Fanarbeit bewegt. Ich glaube sogar, dass öffentliche Empörungsstürme und immer neue Repressionsforderungen häufig genau das Gegenteil bewirken. Wer permanent pauschal als Feindbild hingestellt wird, wird sich kaum plötzlich vorbildlich verhalten.
Genau deshalb finde ich das Gejammer der SBB über diese 4 Millionen so scheinheilig. Bei über 11 Milliarden Umsatz und ganz anderen, seit Jahren bekannten Verlustposten werden ausgerechnet diese Kosten medial ausgeschlachtet. Der Vorfall kam eigentlich wie gerufen. Plötzlich lassen sich Sparmassnahmen und Verschärfungen verkaufen, die vorher wohl deutlich mehr Gegenwind erfahren hätten. Genau das ist mein Punkt. Nicht, dass ich Sachbeschädigungen plötzlich okay oder gutheissen würde oder als legitimiert betrachten würde.
Sorry, ist etwas lang geraten mein Erguss.
Beim Verkauf unseres Herzensvereins an das Konstruktgeschwür LAFC wurde eine klare Grenze überschritten. Ein solches Verhalten ist für uns inakzeptabel!