aber zuhause sind wir auch miserabel...
Presse Thread
schoor81 hat geschrieben:.....ist lächerlich, trotzdem die einzige Möglichkeit, ein "Exempel" zu statuieren, so dass in Zukunft auch bei einem 1. Liga-Spiel mehr Sicherheitspersonal beider Clubs anwesend sein werden, um die Lage eventuell zu entschärfen......
Lächerlich sind entscheide die von einem Bürosessel aus gefällt werden. Ob die Herren schon an 1. Liga Spielen waren? Ich schliesse aus ihren Begründungen, das dies nicht der Fall ist.
http://www.gc-zone.ch/bilder/bannerwerbung10.jpg
Ergo müssten 99,9% aller 1. Liga Fussballplätze gesperrt werden, weil dort eine Überwachung, sprich Zutrittskontrolle schlicht nicht möglich ist. Lächerlich.Ronaldo hat geschrieben:schoor81 hat geschrieben:.....ist lächerlich, trotzdem die einzige Möglichkeit, ein "Exempel" zu statuieren, so dass in Zukunft auch bei einem 1. Liga-Spiel mehr Sicherheitspersonal beider Clubs anwesend sein werden, um die Lage eventuell zu entschärfen......
Lächerlich sind entscheide die von einem Bürosessel aus gefällt werden. Ob die Herren schon an 1. Liga Spielen waren? Ich schliesse aus ihren Begründungen, das dies nicht der Fall ist.
"Wichtig!" - ist am Ende auch egal.
Das ist ja nun eigentlich auch egal, schliesslich können wir mit der U21 nicht in die Challenge League aufsteigenstufi hat geschrieben:Ich bin masslos enttäuscht. Da hat die Propaganda wohl vom St. Galler Trainer gewirkt. Das Spiel hätte 0:3 Forfait für GC ausgehen müssen. Das ist ein Skandal sondergleichen. Was kann GC dafür, wenn ihre Fans von Idioten seitens FC St. Gallen angegriffen werden? Eine Busse seitens GC wegen Pyro wäre OK gewesen. Aber ein Forfait muss sein!Mats_Gren hat geschrieben:Der SFV erlaubt sich zurzeit alles. Laut Reglement hätte eigentlich unsere U21 (als Auswärtsmannschaft bei St. Gallen) 0:3 Forfait gewinnen müssen. Aber dass sie genau bei uns wieder eine Ausnahme machen, ist nichts Neues!Gerstensaft hat geschrieben: Was die Clubs wieder bezahlen müssten...
Klar ist es schwierig die Typen zu finden, aber einfach alles auf den Verein abzuschieben finde ich einfach lächerlich.
Gemäss SFV heisst die Regel so:
SFV hat geschrieben:VII. Forfaitentscheide
[...]
- Vereine, welche die Sorgfaltspflicht verletzen, werden mit Forfait und den entsprechenden administrativen Folgen bestraft.
- wenn ein Spiel kurzfristig (in der Regel bis 30 Minuten vor Spielbeginn) abgesagt werden muss, so gewinnt die Gastmannschaft mit 3:0 (forfait).
[...]
«lieber ernscht gno werde, als vom Ernscht gno werdä!»
Aso ich bin ANTI St. Gallen in die Superleague.Rocky hat geschrieben:Ich sag nur Vaduz und Bellinzona!! Vor allem Vaduz!!!schoor81 hat geschrieben:http://www.bluewin.ch/de/index.php/1341 ... 16_Jahren/
Deshalb: Pro St.Gallen und Luzern in die Superleague!!!
hoppers hat geschrieben:Hei Ricci, ech wönsche der alles gueti zom Geburi bliib gsond ond eus no lang erhalte.
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Schon auf Nati A Ebene ist die verschuldensunabhängige Kausalhaftung bei Auswärtsspielen sehr, sehr, sehr fragwürdig. Immerhin hat dort der Verein langfristig durch eine gute Zusammenarbeit einen gewissen, aber beschränkten, Einfluss. Mit diesem Bussen-System besteht aber Null Anreiz für den Gastgeber überhaupt Sicherheitspersonal für die Gäste abzustellen. Gebüsst wird so oder so der einflusslose Gastklub.Ronaldo hat geschrieben:schoor81 hat geschrieben:.....ist lächerlich, trotzdem die einzige Möglichkeit, ein "Exempel" zu statuieren, so dass in Zukunft auch bei einem 1. Liga-Spiel mehr Sicherheitspersonal beider Clubs anwesend sein werden, um die Lage eventuell zu entschärfen......
Lächerlich sind entscheide die von einem Bürosessel aus gefällt werden. Ob die Herren schon an 1. Liga Spielen waren? Ich schliesse aus ihren Begründungen, das dies nicht der Fall ist.
Die Mittel der 1. Liga Klubs sind beschränkt. Dass 50 Schläger bei einem ihrer Spiele aus dem Nichts auftauchen, war kaum voraussehbar. Auch wenn die Bussen lächerlich klein sind, ein Zweck dahinter lässt sich nicht ausmachen. Stattdessen dienen diese in einer Ohnmacht getroffenen Massnahmen einmal mehr zur Befriedigung der Öffentlichkeit. Jede Zielorientierung fehlt gänzlich. Mit diesen Bussen wird Null und Nichts erreicht, da es wie schon erwähnt ausser dem Machtbereich eines 1. Liga Klubs liegt, ob jetzt eine solche Schlägerei stattfindet. Mit dem gesperrten Gründenmoos wird sich nichts ändern. In der Konsequenz müsste dies ohnehin heissen, dass auch der Letzi und das Joggeli gesperrt werden, auch dort fanden solche Schlägereien statt, und diese Klubs verfügen noch über weit mehr finanzielle Mittel.
Dass GC in dieser Situation gebüsst wird, ist Hohn und Spott. Ganz offensichtlich fand dieser Angriff nicht von GC Spielern, Funktionären etc. statt. Nicht einmal die nach der Logik der Verbände dem GC zurechenbare Fanschar war der Auslöser für den Vorfall.
Aber wie solls man's diesem Komitee überhaupt übel nehmen. Da arbeiten Freiwillige, die sicher besseres zu tun haben. Leider aber sind sie durch die Stimmungsmache in der Presse derart beeinflusst, dass sie sich zu diesem kopflosen Handeln hinreissen lassen.
Dos Santos und Colina verlängern
http://www.blauwiis.ch/uploads/stuff/do ... gern_v.jpg
Die Spieler Antonio Carlos Dos Santos und Josip Colina verlängern beide ihre Verträge beim Grasshopper Club Zürich. Während der Brasilianer Dos Santos seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 um ein Jahr verlängerte, unterschrieb der 28-jährige kroatisch-schweizerische Doppelbürger gleich einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012. Colina steht seit zwei Jahren bei GC unter Vertrag und Dos Santos startet mit der Saison 2009/10 bereits in seine fünfte Saison in den Diensten des Schweizer Rekordmeisters.
Q: blauwiis.ch
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Die Spieler Antonio Carlos Dos Santos und Josip Colina verlängern beide ihre Verträge beim Grasshopper Club Zürich. Während der Brasilianer Dos Santos seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 um ein Jahr verlängerte, unterschrieb der 28-jährige kroatisch-schweizerische Doppelbürger gleich einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012. Colina steht seit zwei Jahren bei GC unter Vertrag und Dos Santos startet mit der Saison 2009/10 bereits in seine fünfte Saison in den Diensten des Schweizer Rekordmeisters.
Q: blauwiis.ch
«lieber ernscht gno werde, als vom Ernscht gno werdä!»