BRIDGE FOOTBALL GROUP
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KlausKleber
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Richtig. Einer behauptet Guro kassiere bei den Übernahmen gross ab und ein dutzend Brüllaffen tun so, als wäre es ein Fakt. Das gleiche mit KLD oder dem FO. Akzeptiert doch einfach, dass keiner hier drin die Fakten kennt. Es gibt nur Gerüchte aus zweiter Hand und als solche sind sie auch wiederzugeben und einzuordnen.
- Charlie Bronson
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
In Niederhasli kassieren seit Jahrzehnten alle Dilettanten ab, egal ob mit Treuebonus oder Nichtabstiegsprämie.
Da ist es wirklich unfair, sich jetzt auf einen Einzelnen einzuschiessen, wegen eventuellen bitzli Provisiönli. Er hat es sicher gut gemeint
Da ist es wirklich unfair, sich jetzt auf einen Einzelnen einzuschiessen, wegen eventuellen bitzli Provisiönli. Er hat es sicher gut gemeint
Amen, Hasen
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GC Supporter
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
So und nun ein letztes mal von mir. Das FO suchte sogar den Kontakt zu Guro als sie nicht weiter gekommen sind bei LA. Fahne im Wind!!
Schluss aus bald ist präsentation.
Schluss aus bald ist präsentation.
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Geld ist im GC Umfeld vorhanden, aber das Problem ist, wie viel Geld aktuell benötigt wird, um GC über Wasser zu halten. 15 Millionen pro Jahr sind schon eine Hausnummer. Die meisten reichen Leute haben ihr Vermögen nicht einfach auf dem Bankkonto rumliegen sondern in Wertanlagen investiert. Selbst als Milliardär, musst du dir das erstmal leisten können. Etwa vergleichbar, mit jemandem der selbst bewohntes Wohneigentum besitzt, auf dem Papier Millionär ist, und sich bereit erklären würde 15'000 pro Jahr in GC zu investieren. Kann sich sicher nicht jeder leisten. Klar du könntest deine Immobilie verkaufen und wärst flüssig, könntest problemlos für 10 Jahre die 15'000 an GC überweisen, aber willst du wirklich dein Zuhause dafür aufgeben? Jetzt ersetzte Haus durch Firma und hänge ein paar Nullen an.
Man könnte jetzt auch die Last auf mehrer Schultern verteilen aber das führt früher oder später zu Spannungen, weil jeder mitreden will. Wer verlocht 1 Million pro Jahr, um ein 15tel der Stimmen zu haben. Je kleiner der Betrag, welcher der Einzelne am Ende stemmen müsste, umso mehr Leute könnten es sich zwar leisten, aber umso weniger kann der einzelne am Ende mitreden. Siehe St. Gallen oder das Owner,odell.
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Die einzige Lösung wären zwei Mäzen (KD und Lehmann), mit guter Arbeit ist das minus maximal 5 Mio pro Person, und irgendwann hat man den Hardturm, dann ist man noch bei ca. 3 Mio pro Person.goligoal hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 10:09Geld ist im GC Umfeld vorhanden, aber das Problem ist, wie viel Geld aktuell benötigt wird, um GC über Wasser zu halten. 15 Millionen pro Jahr sind schon eine Hausnummer. Die meisten reichen Leute haben ihr Vermögen nicht einfach auf dem Bankkonto rumliegen sondern in Wertanlagen investiert. Selbst als Milliardär, musst du dir das erstmal leisten können. Etwa vergleichbar, mit jemandem der selbst bewohntes Wohneigentum besitzt, auf dem Papier Millionär ist, und sich bereit erklären würde 15'000 pro Jahr in GC zu investieren. Kann sich sicher nicht jeder leisten. Klar du könntest deine Immobilie verkaufen und wärst flüssig, könntest problemlos für 10 Jahre die 15'000 an GC überweisen, aber willst du wirklich dein Zuhause dafür aufgeben? Jetzt ersetzte Haus durch Firma und hänge ein paar Nullen an.
Man könnte jetzt auch die Last auf mehrer Schultern verteilen aber das führt früher oder später zu Spannungen, weil jeder mitreden will. Wer verlocht 1 Million pro Jahr, um ein 15tel der Stimmen zu haben. Je kleiner der Betrag, welcher der Einzelne am Ende stemmen müsste, umso mehr Leute könnten es sich zwar leisten, aber umso weniger kann der einzelne am Ende mitreden. Siehe St. Gallen oder das Owner,odell.
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El Duderihno
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Du meinst den Jorge Leeman, der noch bei GC Tennis spielt und seine Investitionen wohl überlegt...glaube nicht, dass der jemals ins Tschuute investieren will...aber vielleicht eines seiner 6 Kinder wenn sie denn mal erbenMunas hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 10:13Die einzige Lösung wären zwei Mäzen (KD und Lehmann), mit guter Arbeit ist das minus maximal 5 Mio pro Person, und irgendwann hat man den Hardturm, dann ist man noch bei ca. 3 Mio pro Person.goligoal hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 10:09
Geld ist im GC Umfeld vorhanden, aber das Problem ist, wie viel Geld aktuell benötigt wird, um GC über Wasser zu halten. 15 Millionen pro Jahr sind schon eine Hausnummer. Die meisten reichen Leute haben ihr Vermögen nicht einfach auf dem Bankkonto rumliegen sondern in Wertanlagen investiert. Selbst als Milliardär, musst du dir das erstmal leisten können. Etwa vergleichbar, mit jemandem der selbst bewohntes Wohneigentum besitzt, auf dem Papier Millionär ist, und sich bereit erklären würde 15'000 pro Jahr in GC zu investieren. Kann sich sicher nicht jeder leisten. Klar du könntest deine Immobilie verkaufen und wärst flüssig, könntest problemlos für 10 Jahre die 15'000 an GC überweisen, aber willst du wirklich dein Zuhause dafür aufgeben? Jetzt ersetzte Haus durch Firma und hänge ein paar Nullen an.
Man könnte jetzt auch die Last auf mehrer Schultern verteilen aber das führt früher oder später zu Spannungen, weil jeder mitreden will. Wer verlocht 1 Million pro Jahr, um ein 15tel der Stimmen zu haben. Je kleiner der Betrag, welcher der Einzelne am Ende stemmen müsste, umso mehr Leute könnten es sich zwar leisten, aber umso weniger kann der einzelne am Ende mitreden. Siehe St. Gallen oder das Owner,odell.
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Glaubt ihr an den Samichlaus?
- Florian1886
- Beiträge: 672
- Registriert: 16.05.23 @ 17:00
- Wohnort: 珠穆朗玛峰
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Da morgen Trainingsstart ist, müsste eigentlich heute kommuniziert werden, wenn man es denn ernst meint mit der Professionalität.
Wie wir unseren Verein aber kennen, dürfte dies wohl kaum der Fall sein.
Wie wir unseren Verein aber kennen, dürfte dies wohl kaum der Fall sein.
FUCK ALL MCOs