BRIDGE FOOTBALL GROUP
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Die ganz grün-linke Fraktion am toben hier…. eieieiiieiei
- long_beach
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Würdest du es komplett ausschliessen, ebenfalls Teil der sog. grün-linken Fraktion zu sein, wenn du je ein Schulzimmer von innen gesehen hättest?
"Die Idioten könnten ha Schälli holen, der hat doch sowieso noch einen Vertrag und steht mit grosser Wahrscheinlichkeit noch unter Vertrag."
GC Supporter, Philosoph aus Solothurn
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RealViorel
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Also nach dem letzten Wochenende sind es doch eher die Füdli-SVPler die am täubelen sind. Wieso steigt eigentlich nicht ein gewisser C.B. bei uns ein? Ausser dem Campus hat er doch bereits fast das ganze zürcher Bauernland aufgekauft.
- EsgittnureinVerein
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
HaSen oder HSen?Charlie Bronson hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 21:33 Wieso tummeln sich in diesem Verein eigentlich so viele HSen?
E LIEBI WO EWIG WÄHRT
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Wieso kreisen über der lahmen Gazelle so viele Geier?Charlie Bronson hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 21:33 Wieso tummeln sich in diesem Verein eigentlich so viele HSen?
Weil überall wenns Beschissen läuft nun mal all die nichtsnutzigen Betrüger und sonstigen A*, die ansonsten nie die Gelegenheit hätten, ihre grosse Chance gekommen sehen. Endlich können sie dann versuchen zu profitieren und sich zu profilieren und schrecken dabei natürlich nicht davor zurück sich am betreffenden Opfer zu vergreifen.
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Ungeziefer1886
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Da gibt es einen Unterschied?EsgittnureinVerein hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 22:28HaSen oder HSen?Charlie Bronson hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 21:33 Wieso tummeln sich in diesem Verein eigentlich so viele HSen?![]()
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Ungeziefer1886
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Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Schwache Strukturen und fehlende Hoffnung wirkten schon immer wie ein Magnet für HSen und Scharlatane.Charlie Bronson hat geschrieben: ↑17.06.26 @ 21:33 Wieso tummeln sich in diesem Verein eigentlich so viele HSen?
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
Und schon ist Donnerstag und somit Trainingsstart.
Re: BRIDGE FOOTBALL GROUP
!!!! BREAKING NEWS – BREAKING NEWS – BREAKING NEWS !!!!!
Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano übernimmt der reichste Mann Italiens, Andrea Pignataro, den Schweizer Traditionsklub Grasshopper Club Zürich.
Wie die Gazzetta-dello-Sport-Reporterin Daniela Montebresi berichtet, hatten sich die bisherigen Besitzer des Grasshopper Club Zürich, die Verantwortlichen des Los Angeles Football Club aus Kalifornien, bereits mündlich mit der Bride Football Group geeinigt. Doch dann hörte Pignataro die Hilferufe der GC-Fans und konnte den Deal in letzter Minute verhindern.
Als Montebresi Signore Pignataro am späten Mittwochabend telefonisch erreicht, fragt sie ihn als Erstes, weshalb ein Klub aus der Schweiz sein Interesse geweckt habe, zumal er mit seinem von Forbes auf rund 42 Milliarden US-Dollar geschätzten Vermögen praktisch jeden Klub der Welt kaufen könnte.
Die Antwort von Pignataro überrascht: Während seines Studiums in Zürich sei er Teil der legendären Estrade Ost im alten Hardturm-Stadion gewesen. Schwärmend erinnert er sich: „Damals gab es in der Schweiz nur einen Klub – die Grasshoppers Zürich!“
Auf seine Ziele mit den „Hoppers“ angesprochen, antwortet er lediglich: „Schauen Sie sich die ersten Transfers an, dann wissen Sie, wohin die Reise geht. In Zukunft sollen nur noch Spieler aus dem obersten Regal das Trikot des Schweizer Rekordmeisters tragen.“
Die Pressekonferenz wurde für heute Nachmittag um 15.00 Uhr am Hauptsitz des Vereins in der Stadt Zürich angekündigt.
Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano übernimmt der reichste Mann Italiens, Andrea Pignataro, den Schweizer Traditionsklub Grasshopper Club Zürich.
Wie die Gazzetta-dello-Sport-Reporterin Daniela Montebresi berichtet, hatten sich die bisherigen Besitzer des Grasshopper Club Zürich, die Verantwortlichen des Los Angeles Football Club aus Kalifornien, bereits mündlich mit der Bride Football Group geeinigt. Doch dann hörte Pignataro die Hilferufe der GC-Fans und konnte den Deal in letzter Minute verhindern.
Als Montebresi Signore Pignataro am späten Mittwochabend telefonisch erreicht, fragt sie ihn als Erstes, weshalb ein Klub aus der Schweiz sein Interesse geweckt habe, zumal er mit seinem von Forbes auf rund 42 Milliarden US-Dollar geschätzten Vermögen praktisch jeden Klub der Welt kaufen könnte.
Die Antwort von Pignataro überrascht: Während seines Studiums in Zürich sei er Teil der legendären Estrade Ost im alten Hardturm-Stadion gewesen. Schwärmend erinnert er sich: „Damals gab es in der Schweiz nur einen Klub – die Grasshoppers Zürich!“
Auf seine Ziele mit den „Hoppers“ angesprochen, antwortet er lediglich: „Schauen Sie sich die ersten Transfers an, dann wissen Sie, wohin die Reise geht. In Zukunft sollen nur noch Spieler aus dem obersten Regal das Trikot des Schweizer Rekordmeisters tragen.“
Die Pressekonferenz wurde für heute Nachmittag um 15.00 Uhr am Hauptsitz des Vereins in der Stadt Zürich angekündigt.